Hallo zusammen,
ich plane aktuell eine größere PV‑Anlage auf einem Ost/West‑Dach (28°) und möchte eure konkreten Empfehlungen zur Systemarchitektur hören.
Ich kann bis ca. 30 kWp gehen, möchte aber bewusst hören, welche Konfigurationen ihr als sinnvoll erachtet – egal ob darunter oder voll ausgereizt. Die genaue Modulanzahl ist daher noch offen.
Ausgangslage & Verbrauch
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Standort: Norddeutschland
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Dach: Ost/West, 28°
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Module: Standard‑Module im 450–500 W‑Bereich, 170 cm‑Klasse
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Belegung: Ost, West oder beide – alles möglich
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Haushaltsstrom: ~4.500 kWh/Jahr
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Wärmepumpe geplant: ~4.500–5.000 kWh/Jahr
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E‑Auto: ~2.000–3.000 kWh/Jahr
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Gesamt künftig: ~11.000–13.000 kWh/Jahr
Speicher / Systemidee
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48 V‑Akkus (LiFePO₄) geplant
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Speichergröße: 20–30 kWh, erweiterbar
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System soll später mit Energiemanagement (z. B. EOS, openWB etc.) harmonieren
Anforderungen an die WR‑Architektur
Hersteller möchte ich bewusst offen lassen. Wichtig sind:
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Gute Modbus‑Anbindung
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Saubere Integration eines 48 V‑Speichers
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Zukunftssicher für Energiemanagement / dynamische Tarife
Meine konkreten Fragen an euch
Ich freue mich über klare Empfehlungen, Beispiele aus euren Anlagen und Hinweise, was ihr heute anders machen würdet.
Würdet ihr bei Ost/West eine Vollbelegung bis ~30 kWp machen?
Oder gibt es aus eurer Sicht Gründe, bewusst weniger zu belegen?
Welche WR‑Konzepte funktionieren bei euch am besten?
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Hybrid‑WR
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PV‑WR + separater Batterie‑WR
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Zwei WR parallel
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Erfahrungen speziell mit 48 V‑Speichern
Speicher: lieber ein großer oder zwei kleinere parallel?
Was läuft stabil, was würdet ihr nicht mehr verbauen?
Stringplanung
Gibt es typische Stolperfallen oder Empfehlungen zur MPPT‑Zuordnung bei Ost/West?
Energiemanagement (EOS etc.)
Worauf sollte ich achten, damit ich später nicht in einer Sackgasse lande?
Ich freue mich auf eure Ideen, Erfahrungen und konkrete Vorschläge zur optimalen Komponentenauswahl. Danke euch!