Bei uns sinken die Netz-und Stromkosten. Da steigt der Anteil an Dachbesitzern welche keine Pv- Anlage auf ihr Dach legen wollen. Die Nachteile sind nicht von der Hand zu weisen: Streitigkeiten und Kompetenzgerangel wenn plötzlich das Dach undicht wird, masslos überzogene Handwerkerforderungen, Gängelung der abnehmenden Hand für Strom, um nur einige zu nennen
Das hatte ich auch gedacht. Und wurde eines besseren belehrt. Idealer wäre gewesen 2 verschiedene Aufbauten zu machen, also die PV zu trennen. Einmal in den einspeisenden Teil und einmal in einen Inselteil. Das wusste ich aber nicht vorher. Und der Solarteur hat dafür weder Zeit noch Lust das seinen Kunden zu erklären. Nun bin ich nicht in Deutschland. Denke aber, dass das dort mit den 60% Regelungen etc. auch komplex ist.
dank wp wird es auch nur wenige inselbetreiber geben die 100% ihres eigenverbrauchs decken können.
wenn man am stromnetz hängt kann der netzbetreiber diktieren, ich brauch den passierschein a38 und eine abname von mindestens 5 elektrikern und komplette hauselektrik samt leitungen neu bitte, ach am besten abriss und neubau.
willste nicht? kein problem, dann kauf 100% deines bedarfs bei mir.
pest oder cholera
gas/öl oder eben die strom mafia.
gut für jene die noch als backup zur split klima noch mit holz heizen können
So ein Diagramm ist arg irreführend, denn es stellt nicht mit dar wie hoch der Ausbau an installierter Solarleistung mit der Möglichkeit zu Eigenverbrauch ist.
Es ist doch logisch das mit zusätzlich installierter Solarleistung auch der Eigenverbrauch zunimmt.
Und ja, der Anteil der Solaranlagen mit Speicher hat auch zugenommen aber man sollte es auch im richtigen Verhältnis darstellen.
Unsere erste Volleinspeisung ist vor den Solarspitzengesetz und kleiner 25kWp die zweite Volleinspeisung nach in Kraft treten des Solarspitzengesetzes kleiner 25 kWp und 12 Kalendermonate zwischen beiden IBN.
Auf gutheissen den VNB laufen beide Anlagen über eine moderne Messstelle mit der 60% Regel für die zweite Volleinspeisung mit der IBN nach Solarspitzengesetz.
Jetzt möchte VNB ein iMSys einbauen. Nach EEG wird nach den Einbau von den iMSys für den Anlagenteil deren INB nach 25.02.2025 ist keine Vergütung in negativ Zeiten gezahlt. Auf mehrmalige Nachfrage wie dieser das ganze messtechnisch mit seinen iMSys erfassen möchte kommt Nix mehr.
Letztendlich sind wir nun zu einen wettbewerblichen Messstellenbetreiber gewechselt der uns auch eine weitere Messstelle installiert so das die Anlagenteile wieder getrennt sind.
130€ mittlerweile der Raummeter Holz. Ca. 2100kWh. Davon wirfst du 20% weg wegen Wirkungsgrad. Sind 1680kWh. Sind 7,8ct die kWh. Plus die Arbeit.
Rauchfangkehrer + Wartung kostet ebenfalls ca. 150€ im Jahr.
Wir bräuchten demnach 5-6 RM. Sind 750€ + 150€ = 900€ p.a. und jemand muss uns das täglich dann nach oben schleppen ins Dachgeschoss. Strom ca. 2500kWh *30ct = 750€.
Selbst wenn ich davon ausgehe, dass es dasselbe kostet, keine Arbeit. Nur Knöpfchen drücken.
Aber meine DIY PV war bei der Anmeldung weniger schlimm als ich dachte. Ich hatte das Projekt vor Beginn mit meinem Elektriker besprochen, danach alles selbst gebaut.
In Betrieb genommen haben wir es dann gemeinsam, und er hat es über das Portal vom Netzversorger angemeldet.
Der Netzversorger kommt bei solchen Privatanlagen zumindest bei uns nicht zu einer Abnahme vorbei. Nur für den Zählertausch kam Wochen später mal jemand.
Also bei mir gab es nur eine "Abnahme" der PV. Pläne für den Netzversorger habe ich selbst gemalt, Anmeldung Marktstamm auch selbst im Internet.
Was man so hört aus den USA, ist die PV Anmeldung in Deutschland extremst simpel, schnell und billig!
Na ja, wenn du eine typische WP nutzen möchtest, brauchst du wegen §14a ebenfalls die Anmeldung im Portal des Netzversorgers, und da hat nur der Elektriker einen Login.
Ja, das liegt auch an der unfassbaren Menge an Netzbetreibern. Jeder wie er gerade will und jeder mit anderem Stand oder anderer technischer Umsetzung. Ein Graus.
Strom kommt nicht aus der Steckdose. Im Moment sässest du mit Holz im Warmen, mit Photovoltaik im Kalten. Importieren aus Atom oder Kohle geht nicht, du kanns nicht 9 Monate ein Kraftwerk brachlegen um 3 Monate zu produzieren.
Ich halte Wind für extrem problematisch. Also Umwelttechnisch. Ich stand gestern in Bonn auf dem Drachenfels. Stellte mir die Windräder auf den 7 Gebirgen mal so bildlich vor…. Die bereits existierende Freiluft-PV war schlimm genug… Meiner Meinung nach müsste eh Sommerüberschussstrom schleunigst in Flüssigkraftstoff verwandelt werden, und sei es nur Ammoniak