@madbox Bekommen wir bestimmt mal hin. Kannst mir ja mal ne PN schreiben.
Verluste von welchem Konzept gesehen?
@madbox Bekommen wir bestimmt mal hin. Kannst mir ja mal ne PN schreiben.
Verluste von welchem Konzept gesehen?
Ja weiter oben im Verlauf hier, habe ich mir heute die Mühe gemacht, diese zu erfassen
Warum ist das für dich so wichtig ?
Mit WLAN gäbe es schon fertige skriptbare 230 AC-Plugs (etwa Athom ESP32 mit Tasmota oder Shelly) , die Lasten schalten können und dazu noch die Leistung/Energie messen.
Hierbei können diese via MQTT oder WEB_Request über ein Smart-Home-System (wie Home-Assistant) angesteuert werden.
Oder aber man implementiert die Logik via Skripting direkt auf diesen Geräten, je nach Geschmack.
Letzteres habe ich bei mir so umgesetzt.
John
Das Ding war, ich hab 2 Monate daran gehangen, die infos eines Tasmota-Lesekopfes via MQTT oder eben HTTP/API zuverlässig und schnell abzufangen. (1Hz)
Ich habe Tage damit verbracht, den Datenverkehr mit Wireshark zu beobachten und zu prüfen, wieso es nicht so funktioniert wie beispielsweise im Firefox.
Entweder Abbrüche, oder der TCP-channel wurde nicht richtig geschlossen. (Seitens Tasmota)
Irgendwann war es mir zu blöd und ich habe beschlossen den Datenverkehr entweder nicht oder per Funk zu realisieren. 433MHz, bis zu 3.5km mit Lora
Bei MQTT hatte mich an einer Stelle gestört, dass der refresh auf 5s festgesetzt war. Damit ist das Regelverhalten sehr mies gewesen. Man beachte auch die Latenzen welche sich zum Broker und vom Broker zum Abonnenten ergeben.
Ich persönlich finde die Lösung über Rasp,Node red auch elegant. (Hab ich im Elternhaus sogar so laufen)
Da störte mich dann auch wieder die eingeschränkte Belastbarkeit dieser shellys. Wenn man ein Kleinschütz anbindet, kann man die Leistung nicht mehr messen, oder man kauft den Energiezähler mit den Messzangen des Herstellers.
Ich halte es für zu kompliziert und für Jedermann zu schwierig umsetzbar.
Nieder mit der IT und her mit der Klappertechnik...Hier ist es eine ganz schlanke, sehr zuverlässige Lösung geworden.
-Nulleinpeisung
-Integration eines oder mehrerer Akkus
-in allem frei, frei bei Akkuwahl, frei von Cloud,WLAN...
-Einspeiseerkennung und das Schalten von Verbrauchern.
Alles abgedeckt, natürlich ohne Spielerei mit tollen Graphen und Internet, was trotzdem optional zu installieren wäre.
Der Victron Laderegler loggt auch entscheidene Infos mit. Die kann man sich jederzeit via BT ansehen.
Selbst meine Batterie hat Bluetooth, wobei das BMS dieses Akkus echter Müll ist.
An die Relais der "madbox" lassen sich ja auch die Shellys anschließen. Diese lassen sich ja auch mit WLAN untereinander koppeln.
Bedienungsanleitung V1.0.pdf (1.22 MB)
Bedienungsanleitung V1.1.pdf (1.38 MB)
Bedienungsanleitung V1.2.pdf (1.53 MB)
Ich hatte heute Urlaub und etwas an einer Bedienungsanleitung geschrieben.
Prima, Dokumentation wird ja gerne vernachlässigt und ist doch so hilfreich für alle, die sich damit beschäftigen wollen.
Was gut wäre: Wenn du gleich am Anfang das Funktionsprinzip beschreibst. Also im Grunde die Übersicht am Anfang kurz beschreiben, was wir zusammenwirkt.
Letzte Seite kleiner Fehler: "Wir lassen wir diesen einschalten,..."
@win dank Dir! Werde ich gleich morgen überarbeiten.
Hab im Zuge der Doku sogar noch einen Fehler im Code entdeckt ![]()
Heute wollte ich die komplette Anlage bei einem Freund testen und bin fast verzweifelt. Dieser besitzt eine etwas größere PV-anlage und wollte nur einen kleinen Speicher zur Nachteinspeisung.
Leider spuckt der holley-Zähler aus dem Jahr 21 einfach keine Daten aus. Die Schnittstelle ist komplett tot.
Der Netzbetreiber wird den Zähler wohl tauschen müssen.
Ein bisschen entmutigend, wenn man den ersten Kleinen Auftrag eines gereiften Prototypen installieren möchte ![]()
V2 ist fertig und getestet.
Bringt nun ein 230V Netzteil mit, Hutschienenhalterung, Einen Hichi-Lesekopf
und optional 7Segment-Display sowie Lora Funkverbindung zu einer zweiten Madbox.
10A Relais sind geblieben, Regler kann nun unempfindlicher gestellt werden um mehrere Madboxen und MPPT-Regler zu verwenden.
Der Hichi-Lesekopf hat vorne noch immer die Photodiode und auf Wunsch nach hinten die Sendediode. So ist das Aufstecken und erweitern an einem Zähler möglich.
Das kompatibel zu einem Hutschienengehäuse zu machen, könnte Sinn machen. So ganz offene Elektronik wäre mir zu gefährlich.
Sowas hier:
OKW Gehäuse kosten zwar gut Geld, aber dafür sind die auch langfristig verfügbar. Heute gibts von denen noch Gehäuse, die ich vor 30 Jahren schon gekauft habe.
Fein-Sicherung auf 230V-Seite würde ich auch noch vorsehen...
@win vielen Dank für den Link.
Bei der Vorsicherung habe ich einen 2A Automaten vorgesehen, der deckt dann auch den Leitungsschutz ab. Das Netzteil erfüllt wohl alles um es ohne Schmelzsicherung betreiben zu dürfen.
Schutz vor dem Anfassen bietet die Platine noch keinen.
Bei den Gehäusen bin ich aktuell noch unentschlossen, da kommt mir dein Link gerade Recht.
Bei den Preisen fehlt nicht viel bis zum Weidmüller Aludruckgussgehäuse ![]()
Dann hätte ich auch Zugentlastung und könnte eine Aussparung in den Deckel fräsen. Die passende CNC-Fräse steht im heimischen Keller ![]()
Ich hoffe, dass die Resonanz noch irgendwann groß wird, sodass sich die Mühe lohnt.
Hab ein schönes Wochenende