Neues Balkonkraftwerk, Beratung

Hallo zusammen,

erstmal Danke für das Forum und an Andreas für die ganzen interessanten Videos auf Youtube.

Nun mein Anliegen:
Wir würden gerne ein Balkonkraftwerk installieren und denken über eine Lösung mit Akku nach.
Unsere aktuelle Situation ist ein EFH mit Flachdach-Garage (hier würden wir die Module installieren, Süd Ausrichtung ohne Verschattung), ca. 2.700 kWh Jahresverbrauch, aktuell keine große PV angedacht.
Da wir recht unerfahren in dem Bereich sind würden wir evtl. eine komplett Lösung von einem Anbieter in Betracht ziehen.

Nun habe ich folgende Angebote mal in die engere Auswahl genommen:

  1. EcoFlow PowerStream Balkonkraftwerk mit 1 kWh Speicher 800W - DELTA2 und 4x400W Module
    Hier ist der Vorteil, dass wir die PowerStation mit ins Wohnmobil nehmen könnten, wenn wir reisen.
  2. AnkerSolix Solarbank 2 E1600 Pro + 2000Wp Bifazial Solarmodul + Erweiterungsakku + Bodenhalterung + Smarter Zähler (Gratis)
    Den Vorteil sehe ich hier an den unkomplizierten Anschluss von 4 Modulen und evtl. spätere Erweiterbarkeit des Akkus.
  3. Über Kleinanzeigen könnte ich mir 6x445W JASolar JAM54D40-445 und zusätzlich eine gebrauchte (6Monate) Delta Pro 3,6 kWh mit Powerstream organisieren
    Das wäre das günstigste Angebot mit der meisten Wp (2.670 Wp) und dem größten Akku und wir könnten die PowerStation wieder auf Reisen verwenden.

Jetzt meine Fragen:

  1. Was haltet Ihr von den 3 Varianten?
  2. Wieviele Module kann ich eigentlich an die Delta Pro 3,6 kWh und Powerstream gesamt anschließen (funktionieren da 6 Panele überhaupt)?
  3. Ist eine Akku aktuell überhaupt sinnvoll, da wir noch einen alten Ferraris-Zähler haben?
  4. Macht ein Shelly 3EM, Shelly Pro 3EM aktuell sinn in meiner Konstellation?

Bitte verurteilt mich nicht, ich stehe noch am Anfang und wir möchten gerne eine solide Lösung für uns.

Danke schonmal im vorraus für Eure Hilfe.

Liebe Grüße
Jule

Hallo Jule und willkommen im Forum :wink:

Ich fange mal weiter hinten an:

Einfache Antwort: NEIN!
Solange der Ferrari fröhlich seine Runden rückwärts dreht, lohnt kein Speicher. Punkt. :wink:
Der Shelly macht keinen Sinn, wenn es nur um die Wirtschaftlichkeit geht. ABER: Ihr könnt damit (und sowas wie Home Assistant) schon sehr gute Daten sammeln, um einen später nachzurüstenden Speicher sinnvoll zu deminsionieren.
Genau so mache ich es derzeit - Daten sammeln und auswerten und sobald der Ferrari getauscht wird, wird ein passend dimensionierter Speicher nachgerüstet.

Die Powerstation auf Reisen könnt ihr natürlich auch mit dem Ferraris vollmachen und danach ins WoMo stellen. Für den Hausverbrauch würde ich den gar nicht nutzen, ist mit Ferrari wie gesagt sinnfrei.
Zur Info: Offiziell erlaubt zur vereinfachten Anmeldung sind 2000 Wp Module mit 800 W max. Einspeisung.

Und so schnell wird hier niemand verurteilt - dafür muss man sich schon anstrengen :wink:

Sonnige Grüße vom Nachtwind

Hallo Nachtwind,
danke für Deine Antworten. Ich habe mir schon fast gedacht, dass der Akku aktuell mit altem Zähler noch keinen Sinn macht.

Einen Shelly denke ich aber wird es werden, um einfach mal mit HomeAssistant (schon vorhanden) mal Daten zu sammeln und auszuwerten.

Jetzt mal noch eine andere doofe Frage, kann ich an einem 800W Wechselrichter überhaupt bis zu 5/6 Panele ( á 400W) anschließen?
Und falls ja, wie würde das dann funktionieren, also rein technisch?
z.B.

  1. Verbrauch 100W Grundlast im Haus = 100W ins Haus + 1.900W ins Netz
  2. Verbrauch 100W Grundlast im Haus + Waschmaschine 1.500W = 1.600W ins Haus + 400W ins Netz

Verstehe ich das so richtig?
Oder würde es so aussehen in den beiden Fällen:

  1. 100W ins Haus + 700W ins Netz, Rest von 1.200W verfällt
  2. 800W ins Haus, Rest 1.200W verfällt

Danke für Deine Hilfe!

Den Shelly unmittelbar in eine Wirtschaftlichkeitsbetrachten einzubeziehen ist nicht zielführend.
Der Shelly ist wichtig, um einen Überblick über den Energiebezug zu erhalten. Vor allem wann wieviel bezogen wird. Speicher dimensionieren, ja, noch wichtiger, man nutzt den um die Hauseinspeisung zu regeln und nur minimal oder möglichst nichts ins öffentliche Netz zu geben.
Auch wenn ihr vielleicht doch kein BKW bauen werdet, könnt ihr damit Stellschrauben finden um den Bezug zu verringern.

Sobald die Anlage angemeldet wird, tauscht der Netzbetreiber den Zähler. Den Vorteil des Rückwärtsdrehen verliert man schnell und über kurz oder lang sowieso.

Wenn halbwegs gut im Basteln seid und sowie Komponenten einzeln erwerbt, dann sucht bei Youtube Offis Werkstatt, PVE und Der kanal neben noch vielen anderen.
Module, Laderegler, Akku und Wechselrichter raussuchen. Es gibt auch schon preiswerte Akku, man muß die nicht unbedingt selber basteln. Ich habe meinen von Powerqueen nach langen Stöbern im Internet gekauft, wurde dort als gut bewertet. Und 2,5 kWh kosten zur Zeit 389 €. Wird bestimmt noch billiger.
Bei Laderegler und Wechselrichter darauf achten, daß man deren Daten in Systeme wie ioBroker oder Home Assistant einlesen kann.

Der Wechselrichter kann nur max. 800 W ins Haus einspeisen, die Überbelgung an Modulen wird nicht genutzt. Im Haus wird nur das genutzt was aktuell abgefragt wird, jedes Mehr geht in das öffentliche Netz.


Alles mehr als der aktuelle Bedarf verwchwindet im Nirwana der Netzbetreiber :grin:
Aleine aus diesem Grund sollte man mit Akku liebäugeln und spitzer Feder rechnen. Lies auch dies durch https://akkudoktor.net/t/rechnet-sich-speicher-am-bkw-abgetrennt/

@Jule
hallo Jule,
wer einen Ferraris Zähler mit Rückwärtsgang hat, der hat den billigsten und größten Speicher. Das wird aber nicht immer so bleiben. Mit der nötigen Anmeldung des BKWes im sog. Marktstammdaten Register wird dein Stromversorger informiert. Es ist je nach Region und Versorger damit zu rechnen, dass der Zähler vorzeitig eventuell schon nach wenigen Monaten ausgetauscht wird.

Wenn du 2000 W - PV bei maximaler Sonne bekommst dann aber nur 800 in dein Hausnetz eingespeist (und je nach Verbrauch dreht der Zähler rückwärts), geht der Rest "verloren" (exakt wird gar nicht erzeugt).

Ein zwischengeschalteter Akku kann die 2000W aufnehmen und dann, wenn die Sonne nicht mehr scheint, an den 800W BKW Wechselrichter abgeben. Der dreht dann den Zähler weiter rückwärts.

Lange Rede, kurzer Sinn: denke weiter, was folgen wird und kaufe ausbaufähig.

Wenn ein günstiges BKW - Set ein Shelly 3 Phasen Zähler und einen Akku (min. 2kWh) enthält, kaufe es schon jetzt. Dann ist es kein großer Schritt zur sog. Null Einspeise Lösung. Bei der wird dann der Verbrauch des Hauses bis 800W dynamisch geregelt, so dass nie etwas ins Netz "verschenkt" wird, sondern von dir genutzt werden kann. Du beziehst dann nur die Differenz aus dem Netz, also Waschmaschine 2000W (nur beim aufheizen) - 800W Eigenstrom = 1200W gekaufter Strom. Wenn du aber nur 200 W im Haus verbrauchst, dann gehen 1800W in den Akku.

Achte bitte darauf, dass der Shelly Zähler von einem Elektriker installiert wird. Wenn der digitale Zähler da ist, gibt es auch noch andere Wege, an die aktuellen Zählerdaten zu kommen. Sie haben IR Schnittstellen alle Zählerdaten versenden können. Dafür gibt es auch Leseköpfe, welche die Daten dann ins WLAN Hausnetz senden. Leider kann ich dir nicht sagen, welcher Lesekopf mit welchem AkkuBKW kompatibel ist. Shelly sollte bei den Meisten gehen (soweit ich das hier gelesen habe).

Mit der Powerstation geht so etwas nicht. Und was nützt die Mobilität, wenn die PV auf dem Dach verschraubt ist? Genau so viel wie der Speicher fassen und du tragen kannst. 1 kWh = 30 Cent mit X kg Gewicht :smiley:

Bei mir läuft ein Hoymiles HM 800 (ohne WLAN), ein "Hichi-Volkszähler" und eine "optenDTU". Gab es günstig in der e-bucht und tut was es soll.

L.G.

Vielen Dank für Eure Hilfe.
Langsam kommt bei mir das Verständnis :grinning_face_with_smiling_eyes:

Es macht also nur Sinn, mehr als 800W als Panele anzuschließen, wenn auch ein Akku vorhanden ist (ich weiß, im Idealfall der Ausnutzung des Panels).
Alles was ich an Panelen darüber hinaus installiere, würde somit gar nicht erst produziert werden.

Somit macht ja eigentlich nur folgende Konstellation Sinn:

5x 445W JASolar (JAM54D40-445)
1x Wechselrichter 800W (Ecoflow PowerStream)
1x Ecoflow Delta Pro 3,6 kWh Powerstation
1x Shelly 3EM

Die Sachen würden mich ca. 1.800,- kosten zzgl. Shelly mit Installation und Halterungen.

Die Variante mit der PowerStation gefällt uns aus dem Grund, dass wir aktuell im Wohnmobil keinen Wechselrichter haben und somit ohne Landstrom keine 240V. Mit der PowerStation, die wir im Urlaub mit ins Wohnmobil nehmen können hätten wir zu der aktuellen 12V Versorgung noch 3,6kWh 240V mit dabei und wären somit für ein paar Tage autark unterwegs.

Folgende Fragen ergeben sich in dem Setup für mich:

  1. Kann ich überhaupt 5 Panele an den PowerStream und an die Delta Pro anschließen?
    Ein JASolar Panel bringt 39,1V Voc, 32,65V Vmp, 14,4A Isc und 13,63A Imp
    Soweit ich das jetzt verstanden habe würden 2 Panele am Wechselrichter angeschlossen werden und 2 Panele direkt an der Delta PowerStation. Ist das richtig?
  2. Wie verkabele ich die Panele am besten miteinander?
  3. Darf ich überhaupt 2.225W Solarpanele als BKW beim MaStR registrieren?

Danke für Eure Aufklärung und Geduld :face_with_peeking_eye:

Mit entsprechendem Laderegler speicherst du die Module in den Akku und mit dem Wechselrichter entlädst du den/die Akkus.
Was den Rest angeht, recherchieren.

Hallo @Jule,
du willst Mobilität, dann ist der Ecoflow geeignet. Den Shelly 3EM brauchst du dann nicht. Der Ecoflow spannt ein eigenes 230V Netz und kann nicht in dein Wohnungsnetz einspeisen. In seine Steckdosen steckst du deine Verbraucher ein und so laufen sie außerhalb des öffentlichen Stromnetzes. Das nennt man auch Inselbetrieb. Weil kein Strom ins Netz geht, braucht man auch keine Anmeldnung im Marktstammdatenregister. Es gibt auch keine Begrenzung auf 800W. Die 4 Ausgänge des Eco liefern bis zu 3600W Strom. Du kannst ihn mit PV max. mit 1600W laden oder über den Netzstecker.

Die Anker Lösung kann kein eigenes 230V Netz aufspannen, sie kann nur in ein bestehendes Netz einspeisen. Diese ans öffentliche Netz angebundenen Stromquellen müssen angemedet werden. Damit nicht mehr eingespeist wird als verbraucht wird, holt Anker er die Verbrauchsdaten vom Shelly. Er kann PV seitig 2400W verarbeiten, 800W ins Hausnetz speisen und den Rest im Akku speichern.

Es sind also 2 unterschiedliche Wege, den PV Strom zu nutzen. ECO ist wie ein übergroßes "Solar Radio", völlig unabhängig vom öffentlichen Stromnetz. Anker ist auf das öffentliche Stromnetz angewiesen, ohne dieses Netz gibt er keine Strom ab.

L.G.

Nein, denn die 2000 W sind das, was die Panele in definierter Umgebung maximal erzeugen können.

Im Winter oder schlechtem Wetter hast du nur für wenige Stunden überhaupt und dann oft nur ein zwanzigstel der Spitzenleistung (Peak) der Panele.

Auf der anderen Seite: hast du stark überbelegt, wird der WR bei voller Sonne nur unnötig heiß ohne weiteren Nutzen, sprich im Hochsommer würden weniger Panele reichen und man könnte einige vorübergehend stilllegen.

Für das Wohnmobil reichen im Sommer oft ein paar hundert Wp.

Alles richtig, nur die zitierte Aussage kann ich nicht bestätigen. Die Wärmeentwicklung des WR wird durch die Obergrenze der zulässigen Einspeiseleistung determiniert. Für 800W braucht er ca. 850W und genau diese Energie zieht der aus den PV Modulen. Diese werden dann nicht mehr in ihrem MPP Bereich gefahren, weil die Leistung nicht gebraucht wird. Sie wird nicht im WR verheizt sondern einfach nicht produziert. Die PV Module werden dann marginal wärmer, weil die Strahlungsenergie der Sonne nicht zu Strom umgewandelt wird und dann zu Wärme wird.
L.G.

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Ist mur gestern aufgefallen: ich hatte 8 * 370 Wp am HM-1200 an zwei Anschlüssen/MPPTs. Temperatur 50+ °. Mit vieren hatte ich gestern die gleiche Leistung, aber die Temperatur ging merklich zurück.

Daraus schloss ich, daß zuviel bzw. unnötige Peakgrößebei gleicher Leistung zu höhererTemperatur des WRs führt.

Ich gehe davon aus, daß das bei BKW-konformen HM-400/600/800 auch so ist. Fazit: im Sommer klemme ich das Overpanelling ab.

@jayha
dein HM 1200 wird bei Volllast und 95% Wirkungsgrad 60W Abwärme produzieren. Das erklärt auch die Temperaturen um 50 Grad. Das ist die Hitze einer 60W Glühfadenlampe und die wurden ja so heiß, dass man sich verbrennen konnte. Beim HM verteilt sich die Wärme über das Gehäuse, daher ist die Temperatur nicht so hoch, wie bei der Glühbirne. Je besser der WR hinter-und umlüftet wird, um so geringer die Temperatur (abhängig von der Raumluft Wärme).

Nun stell dir mal vor, deine Solaranlagen mit fast 3 kWpeak speisen ein, 1,2 kW gehen ins Netz und der Rest = 1,8 kW sollen verheizt werden. Das wäre mehr als handelsübliche Heizlüfter machen und in die Umgebung pusten. Ohne Gebläse müsste dein HM 1200 nach einiger Zeit sogar glühen, bzw. wg Überhitzung abschalten.

Mein HM 800 wurde bei Vollast auch bis 50 Grad (innerer Thermosfühler) warm, bis ich ihn umgehängt habe, damit auch die Rückseite einen Abstand von 4 cm von der Wand bekam. Die Vollast Temperatur sank um 7 auf 44 Grad bei annähernd gleicher Raumtemperartur. Für die Kühlleistung ist die Temperatur Differenz zur Umluft entscheident. Meiner hängt im Keller und da bleibt es schön kühl. Die BWK Inverter sind eigentlich Modulinverter zur Montage an der Dachaufhängung. Sie liegen dann unter den Modulen. Da kann es schon ordentlich Hitzestau geben. Dann werden sie deutlich wärmer und dafür sind sie auch konzipiert. Bis 65 Grad Celsius Außentemperatur sind viele zugelassen. Das bedeutet dann eine Innentemperatur von 95 Grad. Der Lebensdauer ist das nicht dienlich, aber im realen Leben unter den Modulen durchaus realistisch.
L.G.

Das war ja meine Aussage, daß das Overpanelling an schlechten Tagen vielleicht auch 600 bis 800 W liefert, an sonnigen Tagen aber auch, der WR aber viel heißer wird.

Mein HM-1200 hängt auch im kühlen Keller relativ frei in der Luft. Ich fand es aber interessant, daß nach Ablemmen der Hälfte der Panele die Leistung ungefähr gleich blieb, die Temperatur des WRs aber sank. Daraus schloss ich, daß die Panele lieferten, was geht und der WR zumindest einen Teil in mehr Wärme umsetzt, d.h. die Energie bleibt nicht durch mpp-Verschiebung im Panel.

Das sollte mein eingangs getätigte Aussage bedeuten, daß zur Schonung des WR im Sommer weniger Panele angeschlossen werden, sprich das Overpanelling nicht das ganze Jahr betrieben wird. Dazu (zum Abklemmen) ist es vorteilhaft, den μWR eben nicht aufs Dach, sondern in leicht erreichbare Position zu verfrachten, auch wenn das mehr DC-Kabel bedeutet.

@Jule
der Begriff "Balkonkraftwerk" hat eine inflationäre Entwicklung genommen. Aus gut nachvollziehbaren Gründen hast du einen mobilen Generator bevorzugt. Das würde ich nicht als BKW bezeichnen. Beim Ecoflow ist es ein anderer PV Eingang als bei den üblichen BKW WR. Nach Datenblatt kann der PV Eingang vom Eco "nur" 15 A dafür aber 150 V nutzen. Du wirst daher die Module in Reihe verschalten. Mehr als 3 in Reihe wird aber u.U. die zulässige Spannung überschreiten. Dummerweise sind die Module nicht alle mit gleichen Daten versehen, d.h. du musst das Datenblatt studieren und nach Voc schauen (Leerlaufspannung). Wenn Winterberieb geplant ist, nimm noch einen Sicherheitszuschlag von 10% hinzu, denn wenn es sehr kalt und sonnig ist, steigt der Voc der Module etwas an. Die Angabe in den Datenblättern beziehen sich auf eine Zelltemperatur von 25 Grad.

Viel Spaß beim Campen

L.G.