Ja, aber das ja doch, nach meinem Verständnis zumindest, auf der Grundlage, daß man fürs BKW einen Vergütungsverzicht unterschrieben hat/mußte.
hatte ich auch, hat nix genützt.
Die Clearingstelle meint, dass daß mit dem Abzug richtig ist
Na ja, wenn es nicht als BKW sondern als normale PV gemeldet wird, dann wird der Netzversorger die komplette Bürokratrie einfordern? Also Anmeldung über deren Portal durch den registrierten Elektriker, neuer Plansatz etc.
Weil das BKW zuerst da war. Die drei Module von damals sind bei mir sogar noch auf dem Dach, wenn auch anders platziert (nutzen den Bereich, der vom Nachbarn her verschattet werden kann) und der WR auch im Einsatz, jetzt freigeschaltet auf 1 kW statt vorher 600 Watt. Wäre aber wohl auch nicht anders, wenn die Hardware neu wäre, habs ja vorher abgemeldet ...
….Man fängt ja klein an und ist dann angefixt😄
Genau! Bei mir hat dann noch ein Haarriß im Abwasserrohr von der Küche für gesorgt, daß ein neuer Verteilerkasten fällig war und kurz drauf fiel die dämliche Abstandsregelung von 125cm zu den Nachbarn und hatte ich auch noch die nötigen Kontakte für eine Selbstbau, angefixt durch ein allseits bekanntes Forum
...
Genau, aber wenn man eine PV nach dem BKW baut, nimmt man dieses mit rein in die Anlage. Bei einem BKW nach einer fertigen Anlage müsste man den ganzen bums mit der Anmeldung mit Elektriker machen oder halt den Abzug hin nehmen. Wobei die dann ja auch nur bilanziell die kWh aus dem BKW dem Eigenverbrauch hinzu ziehen, hast du mehr ernten können, gut für dich, hast weniger, schlecht für dich. Entweder hinnehmen oder den ganzen bums machen, aber nicht meckern.
So soll das auch sein...
Wie gesagt, wer einfach noch die 800W mit 2 Modulen zubauen will, Abzug hin nehmen und die zwei Module auf einen Tracker stellen, dann kommt mehr runter als abgezogen wird.