NEEY V4 piepst ständig

Hallo,

hat von euch auch einer das Problem wenn die Batterie komplett ausbalanciert ist, das der Neey anfängt zu piepsen. Laut app hat er keine Fehler. Es piepst zwar im Keller aber es nervt trotzdem.

Kannst Du nicht per bluetooth das Pipsen ausstellen? Ich meine da gab es einen Schalter

Bei mir piepst nichts, da ich in der App unter Settings -> Buzzer "off" eingestellt habe

Mein Neey piepst die ganze zeit und er balancent auch nicht mehr. Auch wenn ich ihn aktiviere. Es piept immer 3 mal und dann immer und immer wieder.Ich komme jetzt auch nicht mehrt auf die App rauf. Ich weiss nicht was ich machen soll. Vielen lieben Dank für die Hilfe

Moin Mirco, hast Du schon eine Lösung gefunden? Bei mir ist das gleiche Problem, piept 3 x dann 4 Sekunden Ruhe; drei mal piepen / vier Sekunden Ruhe der macht das stundenlang

Dazu blinkt die rote led oben links , das ist ein 14,4 KWh 48 v pack von Amy, ist genau wie das andere nicht erreichbar per Bluetooth.

Man könnte den Buzzer entweder rauslöten oder besser den öffnen und das Silberne Blättchen entfernen, dann macht der keinen Mucks mehr.

Es ist dieses Teil:

Auf dem Bild ist der direkt am mittleren Finger zu sehen.
Man kann den vorsichtig aufhebeln.

Ja das geht, aber der wird ja irgendein Problem haben weswegen er piepst und die rote LED blinkt.Das lässt sich aber nicht auslesen per Bluetooth, der Akku ist nicht zu finden Per bluetooth und eine andere Methode habe ich nicht.

@EDE kannst du bitte bessere Foto machen das man die Plattine besser sieht, ansonsten muss man die Spannungen überprüfen.

Haben die weissen Sicherungen am Eingang alle Durchgang? Bluetooth Modul links unten im Bild, neben dem Elko hat er die Betriebsspannung? Ich schätze es mussen so 3.3V-5V sein.

Ja kann ich morgen oder übermorgen machen, Bluetooth Verbindung bekomme ich jetzt aber nur mit der Octopus Lite BMS App. Der eine Akku hat 38,4 % bei 53,47 V der andere 98,5 % bei 53,44 V

[2026-06-02]
Für den Fall, dass es noch Leute gibt, die auf diesen Thread stoßen.
Das Problem hatte ich bei meinen 10A/17S im letzten Jahr auch und habe ewig gesucht.
Der (Hardware-)Fehler scheint also jahrelang drin geblieben zu sein.
Meine Lösung dank Google-KI erst vor wenigen Tagen:
Über die vier Supercaps jeweils einen Widerstand von 150 Ohm (1/2 Watt reicht) einlöten. Danach ist (bisher jedenfalls) kein Ausfall mehr vorgekommen.
Die Supercaps laden sich im Idle-Mode (also wenn nichts zu balancieren ist) über kleinste Leckströme auf und erreichen unerlaubte 2,7V bis sogar 3,0V. Dann schaltet das Gerät in den Schutzmodus, damit die Supercaps nicht explodieren.
Durch die 150 Ohm Widerstände werden die Leckströme verbraucht.
Der zusätzliche Leistungsbedarf (im Idle-Mode) ist nahezu unmessbar.

Siehe Tipps und Tricks