Montage an Fachwerkfassade

Zur Zeit 2 Trina Vertex S 425Wp 35° Süd (ca. 175°) im Einsatz. De stehen auf einem kleinen Anbau und werden r4ückseitig etwasw beswchienen.

Die letzten 12 Monate 660 kWh die 12 Monate davor 720kWh.

ersetzen mit

Bifaziale Module Rückseite Sonnenaufgang bis ca. 9:30 und ca. 17:00 bis Sonnenuntergang

Die beiden vorhandenen Module an eine Westwand senkrecht montieren. Die senkrechte wird durch den niedrige Sonnenhöhe teilweise kompensiert. Sonnenschein ab 13:45 bis Sonnenuntergang. Verschattung durch Nachbargebäude ca. 1h von Septbember bis März.

Problem diese Wand ist eine alte Fachwerkwand. Tips zur sturmsicheren befestigung? Auf über 500m gibts es im Herbst und Frühjahr schon mal sehr heftige Winde.

Durch diese Änderung könnte ich laut Prognosen den Ertrag um 400kWh im Jahr steigern, ca. 75 kWh durch Bifazial und 325 kWh durch Westmontage. Ostseite wird nur wenig bringen, da diese swchön früh durch Nebengebäude verschattet wird.

Sonnenverlauf im Jahr (wenn sie mal scheint)

Einfach klassische Aluprofile an die Fachwerkbalken zu schrauben ist keine Option?

Die gesamte Wand ist mit recheckigen Plastikschindeln belegt. Um an die Balken zu kommen müßten die runter und später wieder neu drauf. Diesen Aufwand würde ich selbst in 20 Jahren nicht wieder reinholen

Unterkonstruktion der Wandverkleidung wie beim Schiefer (Lattung und Schalbrettern)?

Dann könnten man meines Erachtens die Schindeln durchbohren und das ganze mit Stockschrauben oder besser Hohlraumdübeln an den Schalbrettern befestigen, man benötigt lediglich mehr Befestigungen als wenn man direkt in den Balken schraubt.

Ja war auch meine erste Idee. Da muß ich nur noch die Balken finden.

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Oh je, oh je. Heute die Wand mal angesehen und ein paar Schindeln gelöst. An zwei Stellen ist Unterkonstruktion und die Ausfachung defekt. Das Fachwerkholz sieht aber noch gut aus.

Jetzt kommt die Verkleidung komplett runter, neue Unterkonstruktion und Reparatur der Ausfachung. Dann wird die U-Konstruktion für die Aufnahme der Module vorbereitet. Was ist eine günstige Lösung für eine neue Fassadenverkleidung?

Da ja die Wand gemacht werden muß, werde ich auch die Idee der Erweiterung direkt mit umsetzen.

Die Module vom Vorbau (Trina Vertex S 425 Wp) runter und an die Wand. Dann 2 neue, diesmal bifazial, auf den Vorbau.Im Sommer wird die Rückseite von morgens bis abends, außer der Zeit wo die Front dran ist, beschienen. Das ist direkte Einstrahlung, keine Bodenreflektion. Da erhoffe ich dann einen merkbaren Mehrertrag. Meine Idee ist nun die Module im Winkel von 45° aufzustellen. Da verliere ich ca. 2% an Effizienze´, gewinne aber an der Rückseite ca. 5%.

Ich glaube den Boden hinter den Modulen (dunkle Dachfolie) reflektieren zu machen, lohnt nicht den Aufwand.

Leider habe ich kein Tool gefunden, daß mir den Ertrag der Rückseite prognostiziert.Aber grob geschätzt könnte ich auf gesamt 1.200 - 1.300 kWh Jahresertrag kommen.