Zum testen einen Kleinen Micro Inverter der on Grid ist. Statt PV Module eine Solarbatterie mit 48V an Klemmen und ins Netz einspeisen. Theoretisch sollte es gehen
Ein Inverter mit einer Modulspannung von ca 50v zur Stromerzeugung bei Nacht zu nutzen. Ob Solarmodule DC MPP angeschlossen werden oder ein dementsprechender Akku.
Ich kenne nur nicht die Syncronphase die PV Module kommen langsam auf Spannung und haben eine Strombegrenzung. Ca 8 bis 16A je nach Typ. Und eine Batterie gibt schnell Leistung ab oder man baut eine Automatik die langsam hoch fährt. Eure Meinung würde mich interessieren.
Hallo Brustmann,
willkommen im Forum. Hier wird dir geholfen.
Na klar geht das. Der WR wird dann das Maximum an das AC Netz abgeben, was seinen internen Vorgaben entspricht. Es gibt WR, die von außen gesteuert werden können. Dort kannst du die Leistung reduzieren.
kann man machen, muss man aber nicht, wenn nur gelegentlich geschaltet wird. Mein HMS 800 (ohne W-Lan) hab ich anfangs direkt angeschlossen, doch der Funke ist nicht gut für die Kontakte. Daher habe ich den WR mit einem Vorwiderstand vorgeladen. Als LS hab ich eine 40A Sicherung verbaut.
Mein HMS ist ideal für das openDtu on battery Projekt. Damit bekomme ich Zugriff auf den WR und hab ihm eine Abschaltspannung zum Schutz des Akku´s vor Tiefentladung mitgeteilt. Sinkt die Akku Spannung auf den eingestellten Wert, dann schaltet der WR selbsttätig ab, ohne dass die Verbindung zum Akku getrennt werden muss. Daher entladen sich dessen Siebelko´s nicht und der nächste Einschaltvorgang erfolgt ohne hohen Strom Impuls. Bei mir läuft das ohne die automatische Strombegrenzung schon seit Jahren gut. Und wenn ich mal die Kabel trennen muss, nutze ich den Vorwiderstand vor der erneuten Verbinung.
Der Inverter nimmt nicht so viel Strom, wie man ihm "anbietet" sondern so viel Leistung wie er auch abgeben kann
Einzig die Kondensatoren im Eingang möchten lieber vorgeladen werden als auf einen Schlag. Ansonsten geht Batterie am Eingang eines Mikrowechselrichters immer, sofern die Spannung passt.
Also bei dem durcheinander von Fragen und Unverständnis rate ich sich erstmal in die Grundlagen E-Technik einzulesen bevor mit realer Spannung und Strom gehandbabt wird. Es könnte sonst für alle Beteiligte unangenehm werden (ich meine Mensch und Material)
Es gibt zwei mögliche Gründe. Und ist schnell erklärt.
Es kann sein, dass der Mpp Algorithmus beim suchen den Strom moglicherweise erhöht bis Spannung null. Ist selten, kommt aber bei alten typen vor. Das wäre der Kurzschlusstrom der Panels. Es hat eine gewisse Logik, das das ein Stromgrenze für die Hardware hat.
Als Verpolungsschutz haben die meisten Wandler eine Reversdiode eingebaut. Da wirkt keine Strombegrenzung. Also hats im Stromkreis Diode und Leiterbahnen.
Eine Diode im Stromkreis würde den Wirkungsgrad dauerhaft schlechter machen, selbst wenn es eine Schottkydiode wäre. Deshalb macht man das nicht. Eine Sicherung und eine parallele Diode, die beim Verpolen die Sicherung schiesst hätte diesen Nachteil nicht, wäre aber nur wirksam, wenn man einen Akku anschließt. Das ist bei den meisten WR garnicht vorgesehen (auch wenn es richtigrum trotzdem funktioniert). Ein Solarmodul schiesst eine Sicherung je nach Größe nie oder immer, weil das Solarmodul ein Stromgenerator ist, hillft also nichts.
Die MC4 Stecker sind aber so konstruiert, daß die Polarität stimmt, wenn man ein Modul an einem WR Eingang anschließt. Das Verpolen kann nur geschehen, wenn man eine fehlerhafte Verlängerung verwendet.
So ist normalerweise nur eine Leiterbahn und der dicke Ladeelko im Stromkreis. Damit das mit einem Akku, der 100A und mehr liefern kann den Elko nicht unnötig stresst, ist das mit dem Vorwiderstand Aufladen eine gute Idee. Der würde aber noch mehr Verlustleistung verschwenden, wenn man es versäumt den kurzzuschliessen. Eine Lösung mit PTC hat weniger Verluste wird aber im Normalbetrieb heiss. Eine Lösung mit NE555 und Relais ist gut aber aufwendig.
Nur ein Relais das bei ca. 80% Spannung den Vorwiderstand kurzschlisst, ist ausreichend. Mit einem Vorwidestand vor der Spule kann man den Schaltpunkt einstellen.
Dann geht das auch automatisch, wenn ein Tiefentladeschutz den Akku trennt und später wieder einschaltet.
Du hast recht, ich habs schlecht ausgedrückt. Die Reversdiode liegt uber plus und minus, so dass sie bei Verpolung leitet. Und somit nicht im normalen Stromkreis in Reihe liegt
Balkonwechselrichter mit 800W nimmt sich z.B. bei 50V nur 16A, weil dann die 800W erreicht sind. Auch wenn Du 2kW oder mehr Module (parallel) anschließt, nimmt er einfach nicht mehr.
Genauso nimmt er aus dem Akku nur, was man ihm gesagt hat, was er nehmen darf.
Normalerweise muss man den WR drosseln, weil sonst der Akku viel zu schnell leer ist (und weil das Einspeisen ins Netz aus dem Akku meist nicht klug ist).