Kannst du mal weiter beobachten, es gibt durchaus Geräte, die unterhalb einer bestimmten Temperatur nicht mehr soweit herunter modulieren. Beispiel unsere MHI SRC/SRK: Über 0 Grad geht die bis 180W runter, unter -2 Grad gehts nicht mehr unter 440 W.
Gießkanenprinzip hab ich gestern Abend noch angewendet.
Bei dem dicken Klotz hätte ich aber mehr als 2 Kannen gebraucht… aber egal, heute ist Tauwetter.
Der Ablaufstöpselschlauchanschluss steckt noch drin. War bis dato nicht lösbar.
Das Teil könnte den Ablauf und mein Eisproblem maßgeblich beeinflusst haben.
Heute messe ich erstmalig seit 20. Januar Plusgrade.
AG einpacken kann ich mir also zum Glück sparen.
Das ProART-Teil klingt spitze und eigentlich müsste jede Splitklima ein solches Modul besitzen, sofern sie fürs Heizen konstruiert ist.
Die Probleme mit dem Sensor im IG beschreibt der Hersteller ja sehr detailliert auf seiner HP. Ich kann sie vollumfänglich bestätigen.
Mit der Verlegung des Sensors nach außen hab ich die Probleme in einer saib - Variante gelöst.
Der Ablaufstutzen gehört halt gar nicht erst hinein wie auch in der Installationsanleitung steht (in kühlen Regionen).
Der friert gleich zu und dann ist das einzige Loch verstopft.
Verlegung des Temperatursensors aus dem Gehäuse heraus habe ich auch schon getestet. Ergebnis war nicht soooooo gut, aber besser.
Wenn man wüsste, wie ProtoART mit dem IG kommuniziert, könnte man es sicher günstig nachbauen. Einige Funktionen werden ja schon von privaten Projekten genutzt, das Senden einer externen Temperatur an das IG habe ich noch nicht open source gefunden.
Den Part mit dem Ablaufröhrchen hab ich nicht gelesen.
Das beruhigt mich aber insofern, als dass ich der Depp bin und nicht die Anlage.
Ich hab den nach außen verlegten Sensor ein bisschen eingepackt, um Trägheit herzustellen.
Dazu hab ich mich hier im Forum inspirieren lassen.
Wichtig ist aus meiner Sicht, die Anlage möglichst konstant und ohne ständige Korrekturen der Temperatur oder Lüfterdrehzahl oder auch Ausblasrichtung laufen zu lassen. Nur dann wird die Regelgröße langfristig stabil und die Anlage moduliert konstant.
Ich hab vom Programmieren keine Ahnung. Fand die 58€ für eine schicke Lösung ok.
Behalte ich mal im Hinterkopf.
Macht genau das, läuft hier eigentlich seit Tag 1 so. Nutzt hier die in Home Assistant eingebundenen Homematic Thermostate. Funzt eins A, unterstützt auch den iSee Sensor etc.
Thema Schlauch am Aussengerät: gab’s hier keinen, das AG war diesen Winter zu keinem Zeitpunkt wirklich vereist… außer halt im normalen Umfang.