Wir haben 5 Anlagen installiert.
1x Daikin 40er Nordic
3x Toshiba Shorai Edge 2kw
1x Panasonic Hz25xke
Die Daikin ist die Hauptheizung und ist zentral plaziert im Eingangsflur. Mit der können wir das gesamte Haus heizen.
Um den Wärmekomfort zu erhören, läuft wenn notwendig die Shorai Edge in der Küche. Wenn die läuft, kann man an der Daikin die Leistung runterregeln. Wenn es kalt ist, ziehen die zusammen weniger Strom als nur die Daikin alleine, da die dann in einem effizienteren Leistungsbereich laufen.
Die Panasonic im Anbau läuft so gut wie nie im Normalbetrieb.
Im Wohnzimmer ist eine Anlage, die im Lüfterbetrieb läuft, wenn der Kamin an ist. Im normalen Heizbetrieb nie, da nicht notwendig.
Die Anlage im Obergeschoss läuft nie im Normalbetrieb, da die warme Luft der Daikin die das OG mit heizt.
Neben dem erwähnten "Normalbetrieb" gibt es noch die Situation in der Übergangszeit, dass wir ordentlich PV-Überschuss haben (und der Strompreis niedrig) Dann schalte ich alle Anlagen auf 23 Grad an. Die Idee ist, dass dann über Nacht alles aus ist. (Haben keine Batterie)
Wenn ich das jetzt alles noch einmal machen würde, würde ich nur die Daikin im Flur und die Shorai Edge in der Küche machen. Batterie ist in Planung und wird wohl vor dem Herbst gekauft.
Mit Normalbetrieb meine ich, dass die Anlagen durchlaufen. Das ist heiztechnisch das beste. Dann gibt es immer wieder die Situation, dass wir tagsüber alle Anlagen ausschalten und wir dann bedarfsorientiert Zimmer nachheizen.
Bedarfsorientiert ist wirklich super sparsam, aber man benötigt dann die Leistung dort wo diese gebraucht wird (viele Innengeräte).
Wir haben dynamischen Stromtarif. D.h. wenn man Pech hat, kommt man in die Situation, dass man nachheizen muss, wenn der Strom gerade teuer ist. Dann hat man mit Zitronen gehandelt. Man hat dann zwar kwh gespart, aber auf der Rechnung wird es trotzdem teurer.
Dann noch PV in der Übergangszeit und man hat das nächste Thema. Soll man verkaufen oder heizen?
Wir sind da noch am ausprobieren...