Microwechselrichter mit Speicher

Sooo, openDTU sagt:

19:34:31 11:03:07 143 Grid: Grid undervoltage
19:35:31 11:03:07 147 Grid: Power grid outage
19:34:31 11:03:07 145 Grid: Grid underfrequency
19:35:03 11:05:07 72 Unknown

Ich nehme an dass 'grid' hier für die PV-Eingänge steht? Oder ist das die AC Seite?

Mir fehlt nach wie vor Verständnis dafür, wie der WR auf DC-Seite gefüttert werden soll. Muss ich im LR (VictronConnect) den Experten-Modus aktivieren um dauerhaft eine Stromstärke anliegen zu haben? HELP :d /p>

Zu meinem Aufbau gehört auch: der WR hat noch eine 10A Sicherung im Kabel zur Sammelschiene. Bei beiden Eingängen scheint die Sicherung geflogen zu sein. Ich nehme an, weil der LR mit mehr als 10A die Batterie geladen hat.

Jetzt weiss ich nicht: ist mein Aufbau grundsätzlich falsch? Ich hab mich da an @Stiech82 seinen Aufbau orientiert.

Edit: OK, also nach einem Studium von Hoymiles HM-600 kriegt keine Energie vom Akku - Balkonsolar - Akkudoktor Forum nehme ich an, dass es Quatsch ist die 10A Sicherungen dazwischen zu haben. Jetzt muss ich neue Kabel bestellen ... Ich würde dort jetzt mal 15A Sicherungen einbauen.

"Grid" müsste die AC-Seite sein. Sonst macht "Grid underfrequency" auch keinen Sinn. :wink:

Dein WR hat keine Verbindung zum Netz... warum auch immer, da must du jedenfalls suchen.

Also ich hab eben die 15A Sicherung eingebaut. Den Anschluss habe ich dann in folgender Reihenfolge gemacht:

  1. LR an Sammelschiene
  2. Batterie an Sammelschiene
  3. WR an Sammelschiene
Vorher hatte ich aber schon den WR auf 33% (200W) begrenzt.

Jetzt gehts, es wird eingespeist! Sowohl in der Bulk- als auch Absorptionsphase :slight_smile: /p>

P.S.: Ist es "normal" dass beim Verbinden sowohl der Batterie als auch des WR es kurz an der Sammelschiene funkt?

Das sind die Ladeströme der Kondensatoren, die du "funken" siehst.

Dazu baut man sich eine Vorladeschaltung, die den Strom zum Vorladen begrenzt und damit keine Funken auslöst.

Einfach mal hier im Forum nach dem Stichwort "Vorladeschaltung" suchen, da gibt es verschiedenste Artikel, wie man sowas baut, um die Funken zu verhindern.

Die Funken entstehen auch in den Schaltern ohne dass du sie siehst und nutzen die Kontakte ab.

Herzliche Grüße

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Hallo,

Was waren das für mppt bei denen der lastausgang defekt ging ? victron 100/20 oder andere ?

Wann wurde der lastausgang zugeschaltet, waren zu diesem zeitpunkt die eingangskondensatoren des wechselrichters leer ?

Was hattest du für eine last zugeschaltet, grösse des wechselrichters ? Beide eingänge gleichzeitig am lastausgang ? Max strom ?

Die mppt können ja noch verwendet werden. Wie hast du das gelöst, wie schaltest du jetzt die akku auf den wechselrichter ?

@alter-hase Ja das war der 100/20. Ich denke aber es ist egal welcher. Ich wüsste zumindest nicht warum bei anderen der Lastausgang anders funktioniert.
Deine anderen Fragen versuche ich am besten zu beantworten, da sie für mich etwas sinnfrei sind. Bitte nicht falsch verstehen, das ist nicht böse gemeint, aber du denkst viel zu kompliziert. Mir bringt es nichts wenn ich vorher den WR aufladen muss, die Eingänge nach und nach zuschalten kann, nur einen Eingang anschließen kann oder den Hoymiles drosseln muss. Auf die Idee bin ich nie gekommen, weil es dafür andere deutlich einfachere Methoden gibt.
Der Lastausgang wurde nie zugeschaltet. Es wurde so angeschlossen. Was bringt mir der Lastausgang wenn ich eine Schaltung brauche um diesen zuzuschalten?
Es war ein HM-600 ungedrosselt.
Für mich "natürlich" alle Eingänge. Für was habe ich einen Speicher wenn ich nur einen Teil darüber laufen lasse. Ergibt zumindest für mich keinen Sinn, wenn ich z.B. am anderen Eingäng direkt Module ran hänge. Schade um die Energie die verloren geht.
Auch macht es für mich keinen Sinn alles so anzuschließen damit die Eingänge nach und nach zugeschaltet werden und auch erst dann wenn die Eingangskondensatoren des Wechselrichters voll sind. Das ist in meinen Augen eine Spielerrei und viel zu kompliziert für eine normale alltagstaugliche Schaltung.
Max Strom ergibt sich durch die Last und die war beim HM-600 ungedrosselt.
Ja der MPPT kann noch verwendet werden. Ich hatte ja auch geschrieben, dass der Lastausgang zerlegt ist und nicht der Laderegler selbst ;).
Ich schalte den Speicher nicht auf den Wechselrichter. Beide sind Dauerhaft miteinander verbunden. Ich schalte den Wechselrichter in Abhängigkeit meiner Hausverbrauches und in Abhängigkeit der Spannung der Speichers. Dabei greife ich dann einfach die Eingangsspannung vom Wechselrichter ab um dann automatisiert den Hoymiles in den Standby zu schicken, sollte eine gewisse Spannung unterschritten werdne.

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@stiech82

Ich habe mich unglücklich ausgedrückt. Ich will an den lastausgang des mppt auch direkt den wechselrichter anklemmen. Der lastausgang des mppt kann ja programmiert, ergo geschaltet werden. Der lastausgang schaltet ab, wenn die batterien entladen sind. Da ist bzw. soll nix mehr dazwischen, zwischen lastausgang und wechselrichter.

Ich habe einen hm600. Ich könnte auch beide seiten des hm600 an den lastausgang anschliessen, wenn ich vorher den hm600 soweit runter drossle, dass in summe keine 20 A gezogen werden.

Da ich im augenblick noch keine nulleinspeisung machen muss, kann ich den akku auch schon zuschalten, wenn die panel, die direkt am hm600 hängen, keine 300 W mehr bringen. Abends und so lange am morgen bis die panel je 300 W bringen.

Ich habe zur zeit am hm600 zwei panel , in der plusleitung sind schottky dioden. So kann ich direkt zu den vorhandenen panel akku parallel dazu schalten. Der vorteil ist, dass so kein hoher einschaltstrom vom akku kommt. 2 weitere panel speisen tagsüber akku, die ich zu gegebener zeit zuuschalten kann. Je nachdem wie voll die akku geworden sind. Der plan ist, das so zu steuern, dass der akku schön langsam bis morgends leer ist.

Für nulleinspeisung ist ein hm600 auch zu klein, wenn lasten über 600 W eingeschaltet werden kann der hm600 das nicht bringen. Eventuell mache ich nächstes jahr noch mehr photovoltaik mit grossem hm1500 wechselrichter. Im augenblick sammel ich erst mal erfahrung mit home assistant und der regelung. Spiele damit rum.

@alter-hase Ja das mit dem Lastausgang programmieren weiß ich schon.
Aber ich habe meinen Lastausgang von 2x Ladereglern kaputt gemacht indem ich den HM600 daran angeschlossen habe. Wie erwähnt schaltet der dann auf Dauerhaft durch. Da kann man dann nichts mehr programmieren. In der App zeigt er mir an das der Lastausgang aus ist und die Leistung am Lastausgang geht in der App auf 0 aber in wirklich kein ist der Lastausgang dann an.
Scheinbar habe ich mit dem anschließen vom WR die Transistoren zerlegt so das diese nicht mehr abschalten sondern auf dauerhaft durchschalten.
Jetzt ist aber die Frage: Ging der kaputt weil zu viel Last dran hin oder lag das vielleicht sogar am MPPT. Da der Lastausgang ja für normale Lasten wie z.B. eine Lampe gedacht ist, diese hat keinen MPPT.
Das ist das was ich eben nicht mehr ausprobieren wollte, ob es reicht den HM600 zu drosseln, bzw. nur einen Eingang anzuschließen. Denn ich hatte schon 2 Victron MPPT 100/20 kaputt gemacht, bzw. deren Lastausgang.
Was ich nur nicht bei deiner Idee verstehe: Machst du das immer händisch?
Wenn keine 300W von den Modulen gehen, gehst du dann hin und drosselst den HM-600 und schaltest den Akku zu und wenn 300W kommen enddrosselst du den HM-600 und schaltest den Akku ab? Wenn es dann wolkig ist am Tag, dann bleibt das einfach auf 600W ohne Speicher? Oder wie muss ich das verstehen?
Das ist doch voll der Aufwand. Das was du dir an Geld sparst weil die Energie durch den Speicher nicht verloren geht, geht doch an Zeit flöten.
Dazu kommt: Was passiert wenn der Speicher abgeschlossen ist? hängt dann der WR direkt an den Modulen? Was passiert mit den Modulen am Speicher wenn der Speicher voll ist z.B. wenn von den Modulen am WR weniger Energie kommt als im Haushalt verbraucht wird (sollte es trotzdem unter 600W liegen). Der Speicher an nicht einspeisen weil er abgeschlossen ist und die Module die am Laderegler hängen werden gedrosselt obwohl die Energie im Haushalt gebraucht werden könnte?
Tut mir leid, aber für mich klingt das nach einer Schaltung und Idee nach dem Motto: Wieso einfach wenn es kompliziert auch geht!?
Solltest du das automatisch regeln und nicht händisch. Dann kannst du dir den Lastausgang sparen und einfach den WR automatisch ansteuern um somit die Funktion eines Lastausgangs überflüssig zu machen.

Zu dem: Nulleinspeisung mit HM-600 lohnt sich nicht:
@alter-hase PS: Unterschätz auch nicht die 600W vom HM-600. Ich hatte eh den Plan mit einer HM-1500 zu besorgen und habe vorher schon mit dem HM-600 in Sachen Nulleinspeisung rumprobiert.
Zu den meisten Zeiten kann er die verbrauchte Energie abdecken. Nur wenn größere Verbraucher dazu kommen wie Waschmaschine, Geschirrspüler, Staubsauger, Föhn, Herd usw... Aber selbst da stößt du mit einem HM-1500 und HM-600 an die Grenzen. Alleine der Föhn wenn, unserer braucht 2000W, plus die Grundlast. Sind wir über 2100W verbrauch.
Mit Waschmaschine und Geschirrspüler sieht es genau so aus. Staubsauger meisten auch. Herd vermutlich auch, aber da kann ich nichts sagen, da wir noch einen mit Gas haben.
Rundum: Wenn du meinst Nulleinspeisung mit einem HM-600 lohnt sich nicht, dann wirst du vermutlich auch mit der Paarung 1500 und 600 enttäuscht sein.
Ich speichere alle Daten und lasse sie mir graphisch mit Grafana anzeigen. Für den Hausverbrauch am Stromzähler sehe ich ein Flächendiagramm. Vorher mit "nur" dem HM-600" und jetzt seit wenigen Wochen mit dem HM-600 und dem HM-1500.
Deswegen würde ich mal behaupten zu wissen wovon ich rede.
Die meiste Zeit des Tages war die Linie vom Flächendiagramm gegen 0, wenn der Speicher von der PV gefüllt war und der HM-600 die vollen 600W abrufen konnte.
Obwohl ich zuhause arbeite und der PC mindestens 8 Stunden am Tag läuft.
Auch habe ich heute ein gutes Beispiel. Da gestern kaum Ertrag von der PV kam, ging der Speicher der PV gestern leer. Daher wurde heute von der PV noch nichts ins Haus eingespeist.
Wenn ich mein Diagramm anschaue, haben wir heute früh von 6:43 bis 7:15 Uhr mehr als 600W verbraucht, maximal Verbrauch 1kW. Wäre der Speicher voll gewesen, hätte ich natürlich für heute bis jetzt alles komplett mit dem HM1500 abdecken können und mit dem HM600 alleine nicht. Aber jetzt ist es ca. 7:40 Uhr und in diesen knapp 8 Stunden sind gerade mal 30 Minuten dabei bei denen bei uns eine Nulleinspeisung mit dem HM-600 nicht ausgereicht hätte.

Da bei mir noch ein alter Ferrariszähler seinen Dienst tut, kann ich bis jetzt immer maximal einspeisen. Unabhängig von der aktuellen Last, die ich im Haus habe.

Angefangen habe ich mit 1x HM600 standard. Also ganz nomal, an jeder Seite 1x 300W Panel. Dann habe ich 2 weitere Panel dazu gekauft. Damit will ich ich in der Zeit, in der keine Sonne da ist, den HM600 weiter laufen lassen. Da der HM600 nur 600 W kann, kann ich den so auch nachts nutzen.

Ich kann den Akku, in den die 2 zusätzlichen Panel speisen also jeden Tag leer fahren. Was bedeutet, dass ich den Akku immer dann zuschalten kann, wenn die normalen Panel nicht ihre max 300 W abgeben können. Sinniger weise fahre ich die Akku langsam leer, deshalb ist das drosseln des HM600 angedacht. Weil die Akku dann geschont werden.

Um den HM600 nicht kaputt zu machen und auch nicht den Lastausgang des MPPT zu zerstören dachte ich mir die Geschichte aus, dass ich den HM600 runter drossle, bevor der Lastausgang zuschaltet. Da geht es nur um sicherheit, dass nix kaputt geschossen wird. Das runter drossen nur für die Minute, bis der Lastausgang zugeschaltet hat. Danach auf die max Leistung drosseln, die der Lastausgang ab kann.

Im Augenblick bin ich in der komfortablen Lage, dass ich viel rum spielen kann, ohne dass viel Leistung, die meine Panel erzeugen, nicht nutzbar ist.

Mir ist klar, dass es nicht ewig mit dem Ferrariszähler geht, dass ein digitaler Zähler kommen wird. Bis dahin muss ich genug Erfahrung haben, damit ich mein System optimal zusammen stellen kann. Gerade die Tatsache, dass der MPPT 100/20 nur 1A am Lastausgang kann verdeutlicht das, dass es nicht hoppla hopp geht. So wie man sich das vorstellt.

@alter-hase Ich verstehe es trotzdem nicht warum so kompliziert. Wir haben auch so einen alten Zähler der Rückwerts läuft, naja bis nächste Woche zumindest, dann kommt der Neue.
Ich verstehe trotzdem nicht warum so kompliziert.

[quote data-userid="7332" data-postid="131221"]
Zu dem: Nulleinspeisung mit HM-600 lohnt sich nicht:

@alter-hase PS: Rundum: Wenn du meinst Nulleinspeisung mit einem HM-600 lohnt sich nicht, dann wirst du vermutlich auch mit der Paarung 1500 und 600 enttäuscht sein.

Ich speichere alle Daten und lasse sie mir graphisch mit Grafana anzeigen. Für den Hausverbrauch am Stromzähler sehe ich ein Flächendiagramm. Vorher mit "nur" dem HM-600" und jetzt seit wenigen Wochen mit dem HM-600 und dem HM-1500.
Deswegen würde ich mal behaupten zu wissen wovon ich rede.
Die meiste Zeit des Tages war die Linie vom Flächendiagramm gegen 0, wenn der Speicher von der PV gefüllt war und der HM-600 die vollen 600W abrufen konnte.
Obwohl ich zuhause arbeite und der PC mindestens 8 Stunden am Tag läuft.
Auch habe ich heute ein gutes Beispiel. Da gestern kaum Ertrag von der PV kam, ging der Speicher der PV gestern leer. Daher wurde heute von der PV noch nichts ins Haus eingespeist.[/quote]

Deshalb habe ich Home Assistant, mache so gut es geht grafische Auswertungen. Nur wenn man diese Auswertungen hat, kann man optimieren.

Das klappt ganz gut, mit dem auswerten des Ferrariszählers sehe ich einiges. Was verbraucht wird und was meine Panel täglich produzieren.

Optimal geht sowieso nix, den Grund sehe ich in den Jahreszeiten. Der Ertrag der Panel schwankt zu stark, im Winter ist krass weniger Ertrag als im Sommer. Es gilt also abzuwägen, wie viel Panel, Wechselrichter und Akkuspeicher man macht, um ein optimales Invest-Ertrags-Verhältnis zu bekommen.

Klein anfangen und die eigenen Verhältnisse zu erfassen.

Ob eine Nulleispeisung mittels BKW (egal welche Größe , ergo Wechselrichterleistung gesamt) bei mir am besten ist, werde ich noch prüfen.

Es gibt die Möglichkeit mit Hybridwechselrichter einige Stromkreise/Zimmer des Hauses als Inselanlage zu betreiben. Der lange Weg, dies hinsichtlich Investment-Ertrag zu prüfen steht mir noch bevor. Dann auch noch im Vergleich, ob die Lösung mit mehreren BKW Wechselrichtern und programmierter Nulleinspeisung nicht besser ist.

Die alten Zähler müssen erst 2032 getauscht sein, das sind noch einige Jahre. Es fehlt überall Personal, überall können anstehende Arbeiten nicht zeitnah erledigt werden. Ich denke, dass mein Zähler noch viele Jahre den Verbrauch erfasst. Der Zähler arbeitet auch einwandfrei, es gibt keinen Grund, dass er jetzt ausgetauscht werden muss.

@alter-hase Ich denke wir reden aneinander vorbei.
Ich verstehe diese komplizierte Steuerung nicht, also "Wieso so aufwendig". Einfach alle Panels an den Laderegler, diesen an den Speicher und vom Speicher in den Wechselrichter und den Wechselrichter smart ansteuern und fertig.
Ein Speicher macht da eigentlich auch nur Sinn, wenn du eine größere Anlage anschließen willst oder eben einen Zähler hast der nicht einfach Rückwerts läuft. Ich hatte Anfangs an meinem HM-600 2,46kWp. So konnte das gespeichert werden was mehr kam als der HM-600 AC leisten kann.
So habe ich alle überflüssige Energie welcher der HM-600 nicht aufnehmen kann speichern können und später einspeisen können.
Smart angesteuert werden die Wechselrichter nie abgeschalten, höchstens mit dem Befehl "Turn off" in den Standby geschickt. So entstehen keinerlei Einschaltströme und sollte doch mal was in der Art passieren, ist jeder Eingang mit 15A abgesichert.
Ich hatte auch Anfangs überlegt ob ich einen Teil direkt am WR anschließe, aber es ergibt sich für mich einfach keinen Sinn. Auch dieses hin und her geschalte Speicher an, Speicher aus. Sorry aber alles total überflüssig. Wie erwähnt: Wieso einfach wenn es kompliziert auch geht.
Wie erwähnt soll das keine Kritik sein, nur zum nachdenken, ob das was du da machst nicht zu kompliziert ist. Was natürlich auch bedeutet die Chance auf Probleme bzw. Fehler stark zu erhöhen plus diversen Verlust von PV-Leistung.
Ich kann dir mal sagen wie ich das gemacht habe mit Zähler der Rückwerts läuft: Ich habe aktuell einen HM-600 und HM-1500. Wenn der Speicher leer ist, werden via. DTUs die WR in den Standby mit "Turn off" geschickt. Ist die Spannung wieder etwas höher, kommt der Befehl "Turn on". Dann wegen dem kommenden neuen Zähler habe ich einfach mal eine Nulleinspeisung gemacht. Wenn aber der Speicher voll war und die Spannung auf ein Niveau kommt, dass der Laderegler in Absorption geht, dann wird der Befehlt gegeben beide WR auf 100% einzustellen.
Alle Module an den Laderegler und diesen an den Speicher, vom Speicher zum Wechselrichter. Pro Eingang WR 15A Sicherung und Lasttrennschalter zwischen Module und Laderegler.
Angesteuert wird mit AhoyDTU und OpenDTU, jeder WR hat seine eigene DTU, läuft meiner Meinung nach stabiler für Nulleinspeisung.
Ich habe das jetzt so seit etwa Februar laufen (erst seit kurzem mit HM-1500). Bis dato hatte ich noch keinen einzigen Ausfall beim Abschalten des WR wenn der Speicher leer ist. In 3 Monaten zu 100% Zuverlässigkeit. Sollte doch mal was passieren, dann reagiert ja immer noch das BMS, auch wenn das erst relativ spät abschaltet, aber ich denke diese Seltenheit, sollte der Ausfall des Systems mal eintreten, kann der Speicher verkraften.
Nulleinspeisung macht keinen Sinn wenn ein Zählerwechsel nicht in Aussicht steht und dein Zähler rückwärts läuft. Ich habe das nur schon mal gemacht um dann die Schaltung zu haben die ich brauche wenn der neue Zähler kommt.
Wir bekommen einen neuen Zähler weil wir vor 2 Jahren ein altes Haus gekauft haben und das nach und nach renoviert wird. Wir haben noch Aluleitungen im Haus und demnach sah auch der Zählerkasten so aus. Sicherungskasten kann man das nicht nennen mit 4 Sicherungen für Haus und Garten. Deswegen musste ein neuer Sicherungs-/Zählerkasten her und auch ein neuer Zähler, weil der alte nur eine Phase hat, ich möchte aber 3 Phasen.
Das war jetzt Offtopic aber das ist der Grund warum wir bereits nächste Woche einen neuen Zähler bekommen und ich schon vorher wusste, dass wir bald einen neuen Zähler bekommen.
PS: Naja aktuell gibt es schon noch einen Grund warum der Zähler getauscht werden muss. So ein Zähler mit BK ist aktuell nicht zulässig. Eigentlich darfst du keine PV mit einem Zähler betreiben der Rückwerts läuft.
So weit meine Kenntnis soll eine Duldung kommen, manche Netzbetreiber dulden es scheinbar jetzt auch schon, aber legal ist es trotzdem nicht.
Zumindest ist mir nicht bekannt, dass dieses Gesetz bereits geändert wurde, ich weiß nur von Anträgen und gewillte Umsetzung das zu ändern.

Ih habe heute morgen festgestellt dass meine 15A Sicherungen an beiden Eingängen durch waren. Vor 2 Tagen hatte ich den WR per openDTU off geschaltet. Entweder dadurch, oder beim nächsten ON Befehl sind die Sicherungen gekommen. Habe diese jetzt gegen 20A Sicherungen getauscht. {green}:idontknow:

Was für Sicherungen sind verbaut? Bei mir 15A (Mini) ANL. Daran hängen jeweils ein HM-300. Bisher noch keine Auslösungen.

Grüsse

Zitat@Stiech82:

PS: Naja aktuell gibt es schon noch einen Grund warum der Zähler getauscht werden muss. So ein Zähler mit BK ist aktuell nicht zulässig. Eigentlich darfst du keine PV mit einem Zähler betreiben der Rückwerts läuft.
So weit meine Kenntnis soll eine Duldung kommen, manche Netzbetreiber dulden es scheinbar jetzt auch schon, aber legal ist es trotzdem nicht.
Zumindest ist mir nicht bekannt, dass dieses Gesetz bereits geändert wurde, ich weiß nur von Anträgen und gewillte Umsetzung das zu ändern.

M. W. gibt es dafür gar keine gesetzliche Regelung, d. h. die Frage, ob legal oder illegal, die stellt sich gar nicht. Ein BK muss auch nicht genehmigt werden, eine formlose Anmeldung genügt. Wenn der Versorger dann den Zähler tauschen will, darf er das - aber er darf für den Tausch kein Geld verlangen.

Ich gebe dir recht, was du machst macht mehr sinn. Das ist eine gute vorlage. Ich habe zur zeit 2x hm600 mit gesamt 6x 300 W panel. Das deckt seit einigen tagen komplett den verbrauch.

Die akku habe ich zur zeit nicht in betrieb, ich habe ja den mppt zurück geschickt. Bin auch gerade im urlaub. Nach dem urlaub mache ich weiter mit dem hobby photovoltaik. Bei mir ist auch net abzusehen, wann der zähler getauscht werden wird. Das eilt alles nicht. Die akku stehen aber ungünstig, zu warm im sommer, zu kalt im winter.

Auf mein garagendach passen noch 8 bis 12 panel a 400 W. Ich bin am überlegen, ob ich nicht einen hybridwechselrichter im keller betreibe. Das wäre für die akku am besten untergebracht. Dann die hälfte des hauses auf inselbetrieb laufen lassen. Solar unabhänging vom netz. Ich kann über schütze den inselteil auf netz schalten. Die schütze gegenseitig verriegeln. Durch die akku sollte sich ständiges hin und herschalten verhindern lassen. So viele stromkreise auf insel legen dass es gut klappt. Ich kann 3 bis 4 kw insel machen. Zu den 1,8 kw bkw.

Muss ich entscheiden so lange es noch die mehrwertsteuerbefreiung gibt.

Wie wirkt es sich auf die lebensdauer der akku aus, wenn oft last parallel (zum laden) zugeschaltet wird ? Die panel sind am laden der akku, dann wird z.b. der herd eingeschaltet. Es wird der akku belastet. Ist das in gewissen grenzen ausserhalb der anzahl zyklen, die der akku maximal kann ? Wenn der akku im oberen bereich oft "schwankt" ?