Moin,
ich kann mich Nick anschließen.
Zellen die nicht viel taugen fallen eigentlich auf durch Wärmeentwicklung ( extrem ) und/oder durch Spannungsverlust ( z.B. > 0.1V oder > 0.2V )
nach 30 Tagen Einlagerungszeit auf. Jetzt habe ich auch über 1000 Zellen Erfahrung.
Aller Anfang ist schwer und wenn man unsicher ist und die eigene Powerwall ein unbekanntes Thema - dann sollte man lieber auf Nummer sicher gehen als
sich von dem ganzen Vorhaben abhalten zu lassen ...
Deshalb würde ich ein Vapcell empfehlen.
Es gibt aber durchaus auch andere hier im Forum die kein Widerstandsmessgerät haben und dennoch eine Powerwall gebaut haben.
Und im übrigen auch Zellen verkauft haben die alle erste Sahne waren und das auch ohne Vapcell.
Also:
Wieviel und welche Kapazitätsmessgeräte jeder hat ist letztendlich egal.
Wenn mich jemand fragt würde ich sagen das ein Vapcell Sinn macht, allein schon um den Widerstandswert einmal selbst ablesen zu können.
...eventuell gibt das auch nur ein gutes Gefühl und man kann nachts ruhig schlafen wenn die DIY-Powerwall werkelt ...
gruß
sunap
Er testet ZellenPAARE... also immer 2 noch durch Nickelstreifen verbundene 18650er... somit doppelte Kapazität. Weniger Arbeit beim ernten und beim messen.weiss er so nicht jeweils bloss ungefaehr die durchschnittswerte der 2 zellen?! liest er 3.9V, kann nicht eine 4.1, also noch gut, die andere 3.7V haben? aber er schmeisst beide weg :shock: