Nicht ganz klar sind mir die Kabelquerschnitte vom Akku zum Verteiler. Wenn ich einen Onlinerechner zu Rate ziehe, dann rechnet der mir einen Querschnitt von 4 mm² (bei 50 A DC) aus.
Aus anderen Beiträgen weiß ich, dass aber eher 10 - 20 mm² genommen werden.
Kann man anstelle der "Pylontech US-2000-C" auch einen US-5000 nehmen. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass das "C" in der Bezeichnung so etwas wie eine Softstart sein soll, der den Wechselrichter schont. Beim US-5000 fehlt das "C" in der Bezeichnung.
4mm2 sind definitiv zu wenig für 50A - Du willst ja die Verluste minimieren, also eher 10mm2 oder gar 16 - ist technisch aber nicht nötig. Bei 4mm2 hättest Du ne Kabelheizung
Was ich nicht verstehe: warum 2 MPPT-Laderegler? Damit nur von PV eingespeist wird und nicht über Batterie? Dafür hast Du ja Open-DTU, willst also eine Nulleinspeisung realisieren? Der Victron MPPT muß sich halt mit dem Hoymiles-WR vertragen - beide suchen den MPP, das soll schon zu Problemen gekommen sein.
Reichen am Ausgang des Ladereglers die 6 mm² aus oder sollte man da auch auf 10 mm2 oder größer gehen?
Zwei Laderegler dachte ich sind besser, da ich im Frühjahr und Herbst eine wandernde Beschattung habe. Da werden dann nicht gleich alle 4 Module reduziert. Oder liege ich da falsch? Es soll natürlich letztendlich auf eine Nulleinspeisung hinauslaufen. Deshalb auch die "open-dtu-onbattery".
Der Victron MPPT muß sich halt mit dem Hoymiles-WR vertragen - beide suchen den MPP, das soll schon zu Problemen gekommen
Darüber habe ich bisher nichts gelesen. Nur das ev. der Einschaltstrom aus dem Akku zu hoch für den Wechselrichter sein soll. Ziel ist es ja auch die vorhandenen Komponenten zu verwenden.