Hallo liebe Community,
lasse mir dezeit einige Angebote für eine komplett PV-Anlage geben und bin nun auf eine Frage gestoßen die ich hoffe durch eure Erfahrungen zu beantworten.
Kurz ein paar Hintergründe..
Anlage ist für ein EFH mit Ost-West Ausrichtung.
Stromverbrauch sind 11.000 kWh mit Wärmepumpe und Teich (Stromverbrauch 24/7).
Dynamischer Stromtarif ist angestrebt daher auch die Speichergröße.
Elektroauto ist die nächste Zeit nicht geplant aber wer weiß was alles so kommt. ![]()
Nun hab ich ein Angebot von meinem Regionalen Anbieter
22,5 kWp
Module: Solar Fabrik Mono S4 450Wp
WR: Solax X3 Ult 20k
Speicher: Solax T-BAT-SYS-HV-S3.6 mit 21,6kWh
Steuerung erfolgt über eine vom Anbieter vertriebene HEMS (Gebührenpflichtig)
Alternative Module: Aiko Neostar 2S+ 465Wp
Nun kam er noch mit einer persönlichen Empfehlung:
19,53 kWp
Module: Aiko Neostar 2S+ 465Wp
WR + Speicher: E3/DC S10 E PRO Compact
Steuerung übernimmt gänzlich E3/DC
Die Aussage war nun das die bessere Steuerung vom E3/DC mir mehr bringt als die paar kWp die ich einbüße. Nur was bringt mir nun wirklich mehr?
Mein Ziel ist es meinen Stromverbrauch aus dem Netz zu minimieren und dies auch in den Übergangszeiten. Ist nun hier mehr kWp auf dem Dach oder die vermeintliche bessere Steuerung von Komponenten und Speicher besser?
Danke für eure Antworten ![]()
Grüße