ich mach mich so langsam schlau was ich eigentlich im Bezug auf PV aufs Dach und in die Garage bringen sollte.
Wir haben noch kein E Auto und wenn ist das ja tagsueber gar nicht da.
Also wie muss ich das verstehen. Wenn ich 12kWp auf dem Dach habe und Mittags max 10kWp vom Dach kommen werden, sollte der Akku dann nicht auch mit wenigstens 9kW ladbar sein? denn meine nur 600W Dauereigenverbrauch sorgen sonst ja irgendwie nur dafür das der Strom ins Netz geht und zwar dann wenn er wenig bis gar nichts bringt ?
Wenn also ein Wechselrichter der gleichzeitig die Ladeströme steuert max 50A bei 48V kann fließen im Worst case unkontrolliert rund 7,5kWp Richtung Stromnetz. Oder was hab ich falsch verstanden.. selbst wenn es im Wurst Kaese fall nur 5kW sind ist das doof.
Wo kann ich das klaerend nachlesen ?
Ich rechne jetzt mal deine 600W/h Dauerlast als ~5000kWh im Jahr.
Deine 12kWp Anlage macht ~12000kWh in der Zeit.
Wann du die 7000kWh ins Netz schiebst hängt auch von deinen Energiemanagement ab.
Als Beispiel, im Winter ist es gut, wenn in kurzer Zeit mal viel kommt dieses Speichern zu können.
Im Sommer sollte man zukünftig erst dann speichern wenn es kein Geld fürs einspeisen gibt.
Wenn die Reduzierung der Einspeisevergütung über eine Begrenzung der Leistung erfolgt weil die Messtechnik nur theoretisch ausgerollt wurde, bist du mit Ost-West besser dabei als Süd.
Deshalb ist es schwer, ohne genaue Details deiner Anlage zu kennen, richtig zu antworten.