Marstek VenusA selbst per TCP/Modbus steuern

Hallo,

Ich habe eine Marstek Venus A in der Basisversion (2.1 kWh Akku) in einer Testaufstellung laufen.
Ich lese mit einem selbstgebauten IR-Sensor den Smartmeter aus und auf meinem Linux-Server läuft ein python-script als deamon als HEMS.
mir ist das Register-mapping der VenusA bekannt, obwohl ich nicht alle Einträge kenne / verstehe.
Ich nutze im Augenblick die 43000er register um die AC-Lieferung zu steuern, habe aber mit den 42000er Registern noch kein Erfolg gehabt.

Soweit, so gut. ich steuere die Marstek via TCP Modbus. das funktioniert ganz gut, bis auf 2 Sachen:

  • AC Laden. Ich bekomme es nicht hin, wenn der Akku noch nicht voll ist, den Überschuss meines anderen BKW als AC-Charge in den Akku zu drücken, wenn die PV liefert und die Einspeisung der Marstek bereits auf 0W reduziert ist.
    Register 42000 - 42022 werden schlicht und einfach ignoriert.
  • Den PV-Überschuss der Marstek ins Netz drücken, wenn der Akku voll ist. Denn die Marstek drosselt die PV-Module, wenn der Akku voll ist.

Wer von euch kann mir tipps oder hinweise geben, wie ich diese beiden Problemchen lösen lassen?

Vielen Dank im Voraus,

Micha

ich dachte eigentlich dass sich der Venus A gar nicht per Modbus steuern lässt, schön dass es via TCP doch geht :+1:

Wenn du vollen Modbus Zugriff hast, dann kannst du doch manuell laden und entladen wann und wie (Leistungslimit) du willst?

Die genauen Modbus Register kenne ich aber nicht, nutze selbst eine HA Integration und Modbus via RS485 mit Venus E

Tja ... leider bin ich nicht ganz so frei wie ich wöllte.

beispielsweise: wenn der SoC unter 15% ist, habe ich keine Möglichkeit die PV-Leistung einzuspeisen, sie wird ungefragt und ohne Handlungsspielraum in den Akku gedrückt. Das nervt. Ich brauch den Akku später am Tag . Früh ist Eigenverbrauch Trumpf.

Naja, wenn jemand einen Trick kennt wie ich das interne BMS aushebeln kann, bitte her damit!