Der war ja getrennt, aber noch nicht komplett leer. Ich habe WR - Kondensator - 2. Sicherung plus Wohnungsverbraucher - Kabel nach draussen - 1. Sicherung - Batterie plus laden.
Gegen die Verluste des Gleichanteils kann ich nix tun. Aber der Impulsanteil macht wenigstens noch mal so viele Verluste obendrauf, auch in den LS. Bei gutem Wetter egal wird halt alles bissi warm. Aber das will ich mir nicht leisten bei einem Regentag. Klar begrenzt ein LS das etwas, aber eine Last von zusammen 0,17F braucht vorladen zum einschalten. Momentan mach ich das noch von Hand mit Reihenschaltung aus NTC 3 Ohm und H4-Birne (Aua warm), was den Impuls auf <20A begrenzt. Muss noch automatisiert werden
Je Übertrager sind 2 von diesen hier parallelgeschaltet. Auf der HV-Seite je 1 Diode.
beziffere das: LS Batterie → Sammler. LS Sammler → Hausnetz. 8m Leitung 2x16 mit anderson Verbinder (120A). DC-Leistungsmessung. LS zum WR. Ohne C wird das alles merklich warm bei 600W AC-Produktion
2x6 bei 250W ohne C: recht warm. Gefühlte 40° bei zimmertemperatur
2x6 bei 250W mit C: kaum warm. vielleicht 30°.
Verlustleistung ist die Summe aller Momentanwerte.
Man muss bei Wechselstrom-Produktion die DC-Leistungen mit Faktor 2 berechnen im Verhältnis zu 3ph Produktion, jedenfalls bis einschließlich Pufferkondensator. Im Betrieb eines Modul-WR an einer fast idealen Stromquelle im MPP (PV-Panel) nur Faktor 1.
Die Strommessung. Da sind dann 6V über die 10mOhm, die Schaltung würde auf 3,3V laufen (wenn die schon Strom hätte). Alle Spannungssprünge über 0,6V sind gefährlich
Jedenfalls ist der Leistungspfad OK, aber sofort beim starten der Produktion steigt das ding aus mit Neustart. Es ist sehr wahrscheinlich die Strommessung aber man kann es nicht nachmessen bei unbeschrifteten Chips
Zangen sind für mich auch keine Messinstrumente Wenn die Messwerte von dort kommen. Dazu kommt die hohe nicht sinusförmige Frequenz mit Zusatz Fehlern.
Jedenfalls begrenzt der HM , ist doch positiv. Auch dem HM traue ich locker 5% zu, vor allem im unteren Bereich.