Ich arbeite zu 100% im Homeoffice und da meine Frau erkrankt ist und wir somit 24/7 zu Hause sind, sind die Energiekosten natürlich merklich gestiegen. Das möchte ich gerne ändern und unsere Stromkosten minimieren. Letztes Jahr hatten wir 5.156 kWh verbraucht.
Ich habe mir mal das Satellitenfoto unserer Doppelhaushälfte angesehen und Dank der Gaube und Logia wird das gar nicht so einfach, genügend Panels zu platzieren, oder was meint ihr?
Gibt einfachere Dächer … Geht an der Südfassade ggf. auch was? Wie ist die Dachneigung (ggf. ne App aufs Handy und damit am Dachfenster messen) wegen des Nord-West Dachs. Ist Euer Haus ggf. höher als das links auf dem Bild so daß da an der Fassade auch was ginge? Wenn die auch geplante WP da ist, könnte man ggf. auch den Kamin platt machen …
Ich würde generell das Norddach nicht außer Acht lassen. Immerhin hat man hier eine Ausrichtung die zumindest ab späten Frühjar und frühherbst auf Nord noch guten Ertrag bringen kann. Zudem wird der jährliche Etrag für z.B. 180° Nord noch immer, im Vergleich mit 0° Süd, mit rund 50% angegeben, das ist nicht nichts - weshalb auch wir unser Norddach vollständig mit belegen werden.
Auf die Südseite passen zwischen null und vier Panels drauf, eher weniger, und die bekommen teils noch Schatten.
Ohne Kamin wird’s auch nicht viel mehr. Daher solltest du dir schon die Frage stellen, ob du einfach unter der 2kWp-Grenze bleibst, und die vereinfachte Technik und Anmeldung eines Balkonkraftwerks nimmst.
Da gibt es eine Menge Möglichkeiten: Mikro-Wechselrichter, Leistungsoptimierer, . . .
Dach, Fassaden, Gartenzaun
Im jeden Fall einen Akku dazu.
Nord-Dach kann man sehr genau ausrechnen welcher Ertrag zu erwarten wäre.
Norddach würde ich sofort machen, wenn man einergmaßen gut ran kommt um es alle 5 Jahre mal zu reinigen. Aus meiner Erfahrung vermoost und verdreckt Nord doch recht stark. Hängt aber sicherlich auch an den Modulen und wie das Wasser abfließt.