Anscheinend
Ist das Nachbarhaus unbeheizt? Sonst würde es doch gar nichts bringen.
Ja, das Nachbarhaus steht seit 20 Jahren oder mehr leer und ist unbeheizt. Meine Wohnzimmerwand war demnach wie eine Außenwand. Nun reguliert der Blähton sehr gut die Temperatur, wie Speicher und Isolation zusammen.
Wie waren erst unschlüssig wegen Feuchtigkeit. Aber die (alten) Baukundigen hier konnten genügend Beispiele aufzeigen, dass Lehm (und daraus besteht der Blähton) keine Probleme damit hat, sogar den Effekt von Zeolithspeichern hat.
Das sind zwei Häuser. Das eine mit dem vermeintlich nützlichen Anbaudach (48°) nach Osten wird als Ferienhaus benutzt, das andere auf der anderen Seite von mit steht seit 20 Jahren oder mehr leer.
Hier oben gibt es soviel Leerstand...
Es werden Bifaziale PV Module werden, um sie auch stehend, zweiseitig einzusetzen. Die Optik ist von beiden Seiten fast gleich (außer Leitungen).
Wenn es klappt, werden sie installiert bevor die nächste Einspeisevergütungsabsenkung stattfindet (vor ende Juli 2026).
Wenn es geht und es sich lohnt, wird sie später in die Direktvermarktung gehen.
Orte:
An das Terrassengeländer sollen welche (Winterneigung).
Mal gucken was die Halterungen da kosten.
Garagendach soll belegt werden (Eher flach, Süd)
Ein langer Zaun steht auch zur Verfügung, wäre aber verschattet.
Mal sehen ob die Nachbarn Sichtschutz gut finden, dann kann da auch was hin. (Macht nur Sinn für Wintersonne)
Nachtrag:
Wenn es soweit ist, mache ich ein eigenes Thema dazu auf, falls es wen interessiert.
Ziel ist, nur ca 10% für Wintersonne zu optimieren den Rest für Streulicht.
Interessant das einige Auftragsanlagen doppelt so teuer sind wie andere von den örtlichen Handwerkern. Und Balkonsolar am günstigsten ist.
Ich denke mit bis 2000Wp (ca 4 Module) Balkonsolar im Eigenbau zu starten und dann zu gucken was das Aufstocken zur unbeschränkten Kleinsterzeugungsanlagen kostet, ist interessant.
Wenn das E-Auto vor der Tür steht oder die Wärmepumpe groß ist, braucht es natürlich gleich mehr Power
Akkudoktor Short zu PV Dachanlagen Preisen
Kleinsterzeugungsanlagen
Bifacial als Sichtschutz Zaun würde ich jedem Plastikfetzen & Co Zaun Sichschutz vorziehen, sogar ohne Anschluß zur Energiegewinnung.
SG
Das sehe ich wieder anders. Auch eine Kleinsterzeugungsanlage ist manchmal nicht genug. Ich würde ernsthaft in Erwägung ziehen eine Anlage lieber zu überdimensionieren, als zu klein zu machen und nachher wieder nachkaufen zu müssen. Wer schon darüber nachdenkt E-Auto und ggf. Wärmepumpe zu nutzen, der sollte den Wechselrichter groß genug wählen, auch auf Schieflast auslegen. Dann direkt einen bei dem ein Niedervolt-Akku geht. Der Wechselrichter wird dann einmal gekauft und fertig. Hochvoltakkus kann man dann auch irgendwo dranhängen, muss nicht direkt am Wechselrichter sein. Mit einer kleinen Automation kann man dann, wenn der Wechselrichter liefert, den Akku einschalten und mit Stufen die Leistung einstellen. Ja ich weiss, Verluste. Aber die gibt es immer.
Ja, wahrscheinlich auch billiger derzeit...
Ja, früher oder später, spätestens wenn man den PV Überschuss sieht, will man Lösungen, wie man den Strom selber nutzen kann. Dann kommt ein BEV ins Speil, also gleich auf PV so auslegen damit möglichst viel für WP und BEV verfügbar sind. Akku ist im DIY Bereich auch gerade so günstig, da kann man sogar mal durchrechnen was die kWh daraus kostet um das Auto zu laden.
Hatten wir schon den Generatoreingang?
(z.B.: Hybrid-WR Deye, Hybrid-WR Hoymiles , ...)
Manche Geräte haben einen "Generator"-Eingang:
Da kann man wohl je nach Einstellung einen Diesel-Generator oder einen WR / Balkonwechselrichter anschließen. (AC)
Da kann man im Sommer nichts zusätzlich einspeisen, aber in Winter den Akku stützen, oder?
Auch im Sommer, beispielsweise morgens, abends und wenn es regnet etc. kann dann vielleicht geliefert werden wenn sonst nicht voll mit der Hauptanlage runter kommt. Und im Winter eben.
Nur ab volle Möhre der Hauptanlage, was machst du dann mit dem Strom. Der ist einfach über.
Nen Dörrschuppen. Einen Metallcontainer kaufen mit Schamott-Steinen füllen. Dann dort alte Nachtspeicheröfen reinstellen und während des Tages aufladen. Dort ein Lüftungsschacht. Den Lüftungsschacht in einen zweiten Container und dann mit 50°C da drin Obst/Gemüse/Fleisch dörren….
Es kommt nicht nichts, aber zu oft zu wenig für den Hausverbrauch
24,5 kWp OSO 24° teilweise Schnee
Dezember
Januar
Ich hab nur an ganz wenigen Tagen wirklich in die Batterie gespeichert und das dann immer schon am gleichen Tag (meist vor 20:00 wird ja um 16:30 dunkel) schon wieder verbraucht
An manchen Tagen sind nur 3kWh runtergekommen zu viele unter 10kWh und selbst wenn ich da die Anlage verdoppeln (50kWp) würde täte es nicht reichen außer ich baue nen 100kWh Akku hin um mal zwei schlechte Tage zu überbrücken.
Klar hat man mal sonnige Abschnitte/Tage, aber beim kurzen Tahen grau in grau bzw mit Schnee: da kommt (fast) garnichts.
Wenn man für Rund 100€ ein Panel aufs Dach bring, kann man das überlegen aber die Autarkie steigert man dann vielleicht nur von 70% auf 80%
Würde bei mir wohl eher mit Wand/Zaunanlage erweitern, wobei der Zaun im Winter oft von Nachbarhäusern verschattet ist (Stadtkind).
Rechnen (ökonomisch - Geld) tut sich das eher nicht - stattdessen ETF gewinnen da eher immer.
Die Frage ist eher, ob es irgendwann sein Geld wieder reinbringt während man damit heizt.
Umfrage wie andere das einschätzen:
Ich habe überschlagen (nicht nur abgeschätzt), dass es sich bei mir innerhalb von 7 Jahren rentieren könnte (Befestigung in Eigenleistung)
(Siehe oberste Posts)
Schatten spielt doch keine Rolle bei so einer Über Auslegung.
Ich müsste auch von 6 kwp auf 30 kwp hochrüsten damit ich meine täglichen 20 kWh im Winter mit diffusem Licht durchfüttern könnte. Bei diffus ist allerdings fast flach Süd bei mir optimal. Kommt doch mal Sonne durch reichen mir die halben Module wenn der Speicher groß genug wäre. Ist Nov. Dezember allerdings kaum der Fall.
Nein, offtopic.
Regelverstöße sind anders.
Wenn man die einem nicht berechneten Folgeschäden mit einbeziehen würde, könnte die Rechnung anders aussehen.
Aber das ist Offtopic.
Hier geht es darum ob die Anlage irgendwann das Geld zurückbekommt oder man was "für sich" extra "kaufen muß" um mehr Solarstrom im Winter zu haben.
(Bei mir innerhalb von 7 Jahren wieder Geld zurück)

