LiIon 18650: Zellschaden durch Gehäusekurzschluss

Mir sind ein paar alte (gleiche) 24 V Pedelec Akkus zugeflogen.... und irgendwie hatten mehrere davon so komische Schmauchspuren unten.

Jetzt hab ich mal reingeschaut und folgendes in mehreren gefunden:

Hervorgerufen durch eine Sicke des eloxierten Aluminium Gehäuses, welches die Zellen längs in 2 Ebenen seitlich berührt und bei etwa 10 V Differenzspannung mehr oder weniger gebritzelt hat.

Die Zellen sind tot und hochohmig, die parallele Zelle hat also noch Spannung gehabt.
Erstaunlich, was die 18650er so aushalten, ohne in Rauch zu eskalieren.

Wenn man Glück hat ja. Mir ist schon ein ganzes Akkupack hoch gegangen weil der Schrumpfschlauch an der Kante zum Hiluminband beschädigt war.
Und ich meine nicht bisschen Rauch sondern großer Knall und Feuerball.
War zum Glück nur ein Sechszeller und der Griff des Akkuschraubers hat meine Finger geschützt. Die waren noch dran, aber gut verbrannt.

Es kommt schon auf den Einzelfall an.
Hier wird es so gewesen sein, dass die Verbindung immer nur durch Erschütterungen gebritzelt hat und nie hart/permanent wurde .