Längere flexible Busbars

Moin,

ich komme endlich dazu die nächsten Seplos Gehäuse zu bestücken.

Da die Zellen nun die massiveren Pole für Doppelverschraubung haben ist der vorhandene flexible Verbinder für den Sprung der Zelle 8 zu Zelle 9 zu kurz. Selbst mit viel Fantasie geht das nicht.

Gibt’s irgendwo flexible Verbinder zum Anpassen, oder vielleicht sogar schon passende?

Ein einfache Kupferschiene wäre zwar schnell gebaut, ich möchte aber nix starres einbauen.

Wie wär’s mit denen hier Flexible Sammelschiene für EEL 24 V/48 V Batteriekasten. Geeignet zum Anschluss von 2 Reihen von Doppellochzellen - AliExpress 44

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Klasse, vielen lieben Dank, ist bestellt.

Hallo, ich habe zwar keine Erfahrung mit größeren LiFePo, aber schon einige dieser Verbinder selbst gefertigt (für Eigenbedarf an größeren NiCd- Blöcken, von Hand, aber es waren über 200).
Denkt ihr wirklich, dass der Begriff “flexibel” hier eine Daseinsberechtigung hat?

Ich sehe bei 2,5mm dicken Cu-Blech und einem derartig scharfen Knick keine Flexibilität, das Ding ist doch sicher absolut steif.
Habe mal aus 0,75er Cu_Blech 15mm breite mit 3mm Radius gemacht, selbst die waren schon recht steif. Wie es da bei 33x2,5 aussieht..
Meine Empfehlung (habe ich beim letzten Akkusatz so gemacht): die Lochabstände etwas größer als im verbauten Akku ansetzen. Verbinder von Hand (oder mit Zange) mittig biegen, sodass der ganze Verbinder eine Krümmung bekommt.
Beim Verschrauben zieht sich das nur teilweise wieder plan, man erhält einen Verbinder, der leicht nach oben gebogen und viel weicher als diese “hart gekantete” Variante ist.

Just my 2cents, die wenigsten hier werden ihre Verbinder selbst anfertigen.
Vielleicht hilfts ja trotzdem jemanden.

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Ich lese und muss leider zustimmen. Solche “weichen” Verbinder und laden mit Untertemperatur dürften die beiden unbekannten Todsünden sein.

Manchmal gibt es die Option “perfekt” z.B. als Selbstfertigung nicht.

Dann finde ich obige Flex-Verbinder immer noch besser als diese Modelle, die haufenweise zum Einsatz kommen:

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Dünnes Kupferblech, 0,3 mm, 3 bis 5 fach gestapelt. Ordentlicher Z- Knick rein. Löcher gebohrt, dazu eine Schablone aus aluminium machen. Muss beim Bohren gepresst sein, oder einzeln . Verletzungsgefahr.

Foto?

PS: der Nutenknick bei 2,5 mm Vollmaterial ist Drachenöl. Von schlechter Qualität.

Hätte ich mal wieder die billigen Einpinzellen gekauft wie bisher.
Da passt das Standardmaß der Verbinder auch für die Brücke.

Hätte, hätte… :winking_face_with_tongue:

Nein.

Mittlerweile angekommen. Die Teile sind nicht wie gemutmaßt einfach scharf geknicktes Alu, sondern flexibel wie die anderen Verbinder unter dem Schrumpfschlauch.

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Hätte mich auch gewundert. Die sind eigentlich immer aus vielen dünnen Blechen gefertigt. Fand die immer ausreichend weich.

Sind sie auf jeden Fall.

Ich hatte die noch nie in der Hand, aber ich vermute aufgrund der Form, dass sie weich beim Knicken sind, aber steif auf Lochabstand. D.h. wenn der Verbinder flach auf der Tischplatte liegt und ich ihn mit den Fingern lang und kurz schieben könnte, dann wäre er weich in der Richtung, die man braucht. Aber das bezweifle ich. Aber diese Art von “weich” bräuchte man, um die Zellpole nicht seitlich zu belasten.

Und, stimmt mein Gefühl?

Für die die ich habe nicht und das sind die gleichen.

Lochabstand Kannst ohne Kraftaufwand um ± 3mm verschieben…

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