Ladeleistung bei Speichern mit MPPT-Eingang steuern

Hallo,

ich habe ein Balkonkraftwerk mit 800 Watt Leistung aus 4 Panels. Ich möchte mit dem Überschuss eine Batterie/Speicher laden und über Nacht entladen, um die Grundlast abzudecken. Dazu habe ich mir ein Netzteil HUAWEI R4850G2 besorgt. Über den CAN-Bus lässt sich max. Strom und Spannung im Bereich 42V bis 58V einstellen. Ein Raspberry Pi übernimmt die Steuerung. Dieser kennt auch den Netzbezug (Shelly) und die Software ist prinzipiell startklar. Ich müsste eigentlich nur noch einen 48V LiFePo anschließen.

Bei der Suche nach einem Speicher ist mir aufgefallen, dass Fertiglösungen mit MPPT-Eingang, div. Schutzschaltungen und sogar Schnittstellen manchmal sogar billiger sind, als "dumme" 48V LiFePo Akkus. Insofern überlege ich mir gerade, ob ich mit dem Netzteil nicht auch einfach so eine Fertiglösung verwenden kann.

Ich habe allerdings keinerlei Erfahrung, wie ein MPPT-Regler mit einer Strombegrenzung im Netzteil umgeht. Wenn ich das Netzteil auf 50 Volt und 2 Ampere einstelle, um 100 Watt zu liefern, sollte der Regler meines Erachtens nicht mit der Spannung runtergehen, da damit die Leistung sinkt. Leider geht das Netzteil auf Störung, wenn die Last den Eingang auf unter 40 Volt zieht. Das könnte der MPPT-Regler theoretisch machen, wenn der sich einregelt.

Hat jemand Erfahrung, ob so etwas funktioniert?