Und warum bezweifelst du das? Kennst du das Funktionsprinzip der Sensoren?
Soweit ich weiß, ist das Erdgas schwerer als Luft. Da bringen Kernbohrungen Richtung Dach nicht viel. Das Sicherste ist die Trennung vom Gas. So habe ich es gemacht und spare dabei auch jede Menge Geld. ![]()
Du hast die Leitung ins Haus vor dem Haus schon durchtrennen lassen? Ansonsten gibt es ja zumindest noch das Absperrventil und den Blindstopfen in der Wand. So bei mir zumindest - seit WP letzten Jahr sind wir auch gaslos.
Für die Garage (Speicher steht dort) werde ich noch eine Lüftung einbauen. Rauchmelder der mit denen im Haus kommuniziert liegt bereit (ja liegen reicht nicht :))
Der Zufall will es das ich gerade ein Handgerät gekauft habe für Propan. Aufheizzeit 30 s. Sensortyp unbekannt, sie aus wie so ein Knopf.
Keine Ahnung für die Lebensdauer.
30 Sek klingt brauchbar.
Damit kann man zwischendurch abschalten wenn es der Lebensdauer dienlich ist. Muß auch nicht so genau gemessen werden, für Grenzwert Überwachung reichen grobe Werte. Vermutlich beziehen sich die 48 Std auf ein burn in damit Langzeit stabile Werte geliefert werden?
Habe am Nachmittag fünf verschiedene Sensoren bekommen. Schaun ma mal wie die reagieren. Z.B. Für Propan ab etwa 200 ppm, sollte reichen.
Mein Sensor ist glaube ich mit 100 ppm angegeben, er findet ein leck an einer Butandose mit leichtigkeit, welches man weder richt noch spürt. noch in 3 cm entfernung nur eine Sekunde Auslösezeit.
Mit dem Anheizen machst du aber einen fehler. wenn du in der Propanatmosphäre anheizt, merkt er das nicht mehr. Er mach ja differenzmesseung.
Man muß natürlich immer gleich lang in den stabilisieren Bereich heizen und die Differenz ermitteln. Aber man kann eh durchheizen, dürfte nicht das verkürzende Problem sein.
Gibt aber von Figaro auch kleinere Typen TO5 mit etwa 60 mA Heizstrom. Propan Butan 300 ppm.
Bin gerade nebenbei auf die neueren MEMS Sensoren gestoßen.
SEN0440 eher universell bei botland.de Wasserstoff 1ppm, Propan Butan leider 3000 ppm. Gibt aber vermutlich bessere für diese Gase.
Lebensdauer vermutlich 5 Jahre
Stromaufnahme ab 20 mA
Da sollte ich die erhaltenen doch gleich wieder versenken ![]()
So kannst du eine e Funktion der Aufheizung nicht betrügen.
Laut Beschreibung der MEM Sensoren ist nach Lagerung ein preheat z.B. 48 std erforderlich. Dazu gibt es etwas ausführlichere Beschreibung. Der Widerstand driftet durch lange Lagerung, daher ist eine Regeneration erforderlich.
Über 6 Monate mehr als 168 Std, 48 Std nach 1 Monat Lagerung mit normaler Spannung bzw. Heizstrom um den Sensor zu regenerieren.
Sollte demnach auch für die fertig Schnüffler mit Heizung zutreffen.
Wer kennt das Funktionsprinzip der Sensoren, ist das noch die integrierte Version der alten NTC widerstände, bei denen geheizt und gleichzeitig die temperatur gemessen wurde ? welche ansteigt, wenn im anströmenden Luftgemisch brennbares drin ist, wodurch die Temperatur des Sensors durch chemische Umsetzung des brennbaren steigt ?
Nein, Erdgas ist CH4 mit einer Molmasse von 16 und damit 57% so schwer wie Stickstoff, dem Hauptbestandteil von Luft genau halb so schwer wie Sauerstoff.