Jetzt gilt es: Am 8.5 geht's nach Berlin

[quote data-userid="1434" data-postid="128122"]
@docemmettbrown der Schorni prüft nur ob der abgasweg der Steckdose frei ist. ?[/quote]

Und muss jedes Jahr wiederkommen zur Kontrolle und Nachmessung mit den entsprechenden Gebühren... :mad:

Herzliche Grüße

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Ganz richtig, das stand eigentlich für den 11.5. um 18:30 Uhr auf der Tagesordnung, wie ich weiter oben schon mal geschrieben habe. Nun ist der Punkt von der Tagesordnung verschwunden. Mir scheint, das dauert mal wieder etwas länger...

Eigentlich war das doch eine sehr angenehme Veranstaltung bei der sich unsere Vorturner super geschlagen haben und auf alle Fragen antworten konnten.

Das war glaube ich das erste Mal, daß mich ein AfD Abgeordneter weniger genervt hat, als die Senioren von der FDP.

Die FDP hat sich mittlerweile zu einer Besitzstandwahrungs und Fortschrittsverhinderungpartei entwickelt, also das was früher die CDU/CSU war.

Wie konnte ich die jemals wählen ???

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Ja, ist auch mein Eindruck. Die klammern, anstatt sich in die Zukunft zu wagen. Da fehlt der Mut.

Das lächerliche an der FDP ist ja das sie,als Teil der Bundesregierung die beschlossene PV-Strategie der Regierung mit abgesegnet hat....

VG,

René

Wäre schlimm, wenn du da keinen 4 poligen Lastumschalter verbaust.

Da liegt sonst Spannung am Wandgerätestecker an.

Aber wer den Platz und das Geld für eine große Inselanlage hat, kann die Lösung ruhig verwenden.

Spielt keine Rolle, ob da ein Notstromaggregat (bzw. im Falle der Bauernhöfe: Zapfwellengeneratoren) oder Wechselrichter dran hängen.

Nur keinesfalls die Erdung und die Brücke für TN-Netz vergessen und die ungeschützte Dose (am Aggregat/Wechselrichter) als 1h CEE ausführen.

Tatsächlich gemeint ist hier aber wohl eher eine Einspeisedose, wie Wieland und co. für netzabhängige PV-Anlagen.

Die wird es für so große Leistungen mit Sicherheit nie geben, erst recht nicht für >25kW aufwärts (> Fernsteuerung Pflicht >44A Wandlermessung).

Realistisch geshen wird bei der Lösung, wenn man z.b. mit je einem HMS-2000 pro Außenleiter argumentiert, irgendwo bei vll. 6kW Schluss sein.

Wobei auch das bei einem String-WR schon ein gewaltiges Gefahrenpotential bietet.

Wäre hier eher dafür, dass man den Laien auf 2,3kW WR-Leistung beschränkt und für Anlagen bis 11kW die Meisterpflicht lockert und andere Qualifikationen (z.b. Gesellenbrief) als Nachweis akzeptiert.

[quote data-userid="8074" data-postid="128292"][quote data-userid="8825" data-postid="128250"]Die FDP hat sich mittlerweile zu einer Besitzstandwahrungs und Fortschrittsverhinderungpartei entwickelt[/quote]Ja, ist auch mein Eindruck. Die klammern, anstatt sich in die Zukunft zu wagen. Da fehlt der Mut.[/quote]Das hat mit "Mut" nichts zu tun, sondern mit Vernunft und einem Abwägen verschiedener Interessen. Richtige Politik bedeutet immer das Finden eines Kompromisses. Viele Menschen stellen sich die Politik zu einfach und vor allem kostenlos vor. Daß nachher am Ende alles gegenfinanziert werden muß und zwar mit Steuern, verstehen viele Wähler nicht. (Viele verstehen ja nicht mal den Unterschied zwischen Geld und Kaufkraft. ?)

Daniel

Hallo Andreas und Christian, vielen Dank dass ihr die Petition mit soviel Leidenschaft in Berlin vorgetragen habt.

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... und genau das fehlt in der gegenwärtigen Politik.

JEDER (Qualifikation nicht erforderlich) kann über die Parteischiene Politiker werden und dann Entscheidungen treffen für die er NICHT haftbar gemacht werden kann.

Toll, das Ergebnis sieht man aktuell.

stocki

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@pvstrom Bau hier gerade ne Anlage mit 6 Hmt 2250. Die könnte ich einfach in eine entsprechende abgesicherte 32Amp CEE Steckdose einstöpseln. Was spricht da aus technischer Sicht dagegen?

@lemmy01 eine 12KW ANlage?
Zumindest sollte die CEE Dose und die Leitung bis in den Zählerkasten überprüft werden.
Und warum die CEE Dose? Mach einen Minisicherungskasten mit FI drin. So hat mein Elektriker es hier gemacht.
2x HM2250 und 5 x HM600 hängen da dran.
Ich bin kein Elektriker. Kann nur sagen, wie es bei mir gemacht wurde.

[quote data-userid="15281" data-postid="128480"]Bau hier gerade ne Anlage mit 6 Hmt 2250. Die könnte ich einfach in eine entsprechende abgesicherte 32Amp CEE Steckdose einstöpseln. Was spricht da aus technischer Sicht dagegen?[/quote]Gar nichts und wenn Du kein Elektriker bist, ist das mit der CEE-Dose sogar sehr vernünftig. (Mache ich übrigens auch so, aber nur mit 16 A.) Wenn Dir nämlich jemand quer kommt (EVU?), kannst Du immer jederzeit einfach den Stecker aus der Dose ziehen und alles ist wieder in Ordnung. Ist die Anlage aber fest verdrahtet, kann es sein, daß der EVU Dir die komplette Anlage stillegt und verplombt. Daher halte ich die CEE-Lösung sogar für deutlich besser.

Daniel

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Die CEE Lösung wird auf YT auch vom Mister Balkonkraftwerk "beworben". Grundsätzlich soll es wohl eine gute Lösung sein. Er verwendet mehrere microinverter und verteilt diese passend auf die Phasen. Quasi als Maxi BKW.

Rein auf deinen Fall bezogen, oder allgemein, im Sinne von möglichen Erleichterungen bei der Anmeldung?

@pvstrom Im Sinne von möglichen Erleichterungen bei der Anmeldung. Wobei es eher heißen müsste der überhaupt möglichen Anmeldung.

Beim Hausbau besteht ja auch die möglichkeit Eigenleistung zu erbringen und ich würde mal behaupten das 50% der Häuser ohne diese Möglichkeit nicht finanzierbar wären.

Das ist bei Solaranlagen aber nicht vorgesehen entweder alles aus einer Hand oder man läuft gegen eine Wand von bürokratischen Hürden und findet auch keinen Handwerker für Teilleistungen. Das ließe sich über eine genormte Einspeisedose, die dann auch vom Installateur(Elektriker) angemeldet wird, zum überwiegenden Teil lösen.

Das System von Balkonkraftwerken lässt sich locker auch auf Anwendungen bis 30kw übertragen, nur die Einspeisedose sieht dann halt anders aus.

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30KW ? = 80 Module?

WR, Leitungslängen, ?????

ich sehe nix Skalierbares.

Oder 3kw???

@sonnenhut http://www.hoymiles.com/product/microinverter/hmt-1800-2250-6t/ sowas zum bsp da werden bis 6 zu einem Bus und dann zu einer einspeisedose zusammengefasst. Kommt starkstrom ohne schieflast raus.

@sonnenhut Hallo Klaus, mit aktuellen Modulen sind es 70 oder weniger Panels.
Dann skalierst du leicht auf der 230V Seite, solange die Leitungen vernünftig dimensioniert und abgesichert sind.

Und dann kommt es auf den Platz an, wenn du ein Walmdach hast mit 4-8 Ausrichtungen und Winkelungen oder Schatten, musst du sogar mit Micro-WR arbeiten, da die größeren WR, zumindest manch deutscher Hersteller so hohe Start- oder MPPT-Spannungen haben, dass du keine passenden Strings zusammenbekommst, die auch morgens, abends oder bei schlechtem Licht im Winter noch vernünftig Leistung bringen. (zB. SMA Sunny Boy 1.5, 160V niedrigste MPP-Spannung, da kannst du mit 4x425Wp und 32-34V MPP-Spannung zumindest nach Datenblatt nicht vernünftig Leistung abgreifen, weil er nicht bis dahin regelt.)

Die Gartenhütte oder der Carport sind da noch gar nicht mit drin.
Ich fürchte die deutschen Hersteller verpennen gerade wieder die Trends. :cry:
Und wenn die das dann feststellen, wird dann wieder versucht das über Lobbyismus zu regeln. :mad:

Ich glaube ich hör mal auf, sonst geh ich hier noch Off-Topic, wenn ich weitermache.

Herzliche Grüße

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Hast du schon mal Parteibasisarbeit gemacht, so richtig schön mit Plakate kleben, Straßenwahlkampf und Klingelputzen ?

Das ist ein schlechtbezahlter Knochenjob, und die Leute machen das meist nicht weil sie machtgeil und korrupt sind, sondern weil sie etwas gestalten wollen und nicht nur rummotzen.

Sei froh, daß noch Leute in die Politik gehen und es bei uns nicht so wie in Amerika ist, daß man Millionär sein muss um ins Parlament zu kommen.

[quote data-userid="8825" data-postid="128804"]Hast du schon mal Parteibasisarbeit gemacht, so richtig schön mit Plakate kleben, Straßenwahlkampf und Klingelputzen ?
Das ist ein schlechtbezahlter Knochenjob, und die Leute machen das meist nicht weil sie machtgeil und korrupt sind, sondern weil sie etwas gestalten wollen und nicht nur rummotzen.

Sei froh, daß noch Leute in die Politik gehen[/quote]Das Problem dabei ist aber, daß völlig weltfremde Leute, die noch nie im Leben gearbeitet haben, in die Politik gehen, die glauben, Atomstrom verstopfe die Leitungen, die nicht richtig sprechen können und denken, man könne Strom im Netz speichern ("und das ist alles ausgerechnet") und zu Habeck, der hofft, "daß er damit durchkommt" (man beachte seine Wortwahl!), muß ich ja wohl nichts mehr sagen.

Man müßte bei der Verbotspartei mal eine Umfrage machen, wer von denen spontan das Ohmsche Gesetz nennen kann. Das Ergebnis der Umfrage würde mich wirklich interessieren, kann's mir aber jetzt schon denken.

Daniel