Im MaStR. kann man nur Wechselrichter mit Höchstleistung 800W eintragen, wo die Leistung auch auf dem WR aufgedruckt ist, bzw. am Typenschild abzulesen ist, also nix mit drosseln.
Du kannst aber beim HMS-800 mit/ohne WLAN jeweils 2 Module mit einem Y-Kabel parallel anschließen. Dabei würde ich die Module von den Werten Volt und Ampere passend zum WR aussuchen. Hier gibt es schon mind. einen Thread, wo das behandelt wurde. Am besten, sich vor dem Kauf über der Teile informieren, bzw. einzulesen. Es geht auch darum, die Zusammenhänge zu verstehen.
Die SETs die angeboten werden, sind hinsichtlich der Legalität und technischen Zusammenstellung oft mit Vorsicht zu betrachten. Wobei ich Yuma grundsätzlich seriös einschätze. Aber selbst die bieten einen WR zum Drosseln an. Wenn es hart auf hart kommt, öffnest Du damit die Büchse der Pandora, und kannst Du das nur mit Elektriker beim VNB anmelden. Oder Du machst von vornherein falsche Angaben im MaSrR., was auch herauskommen kann.
Der VDE will ja auf 960Wp reduzieren. Gehe lieber vorerst davon aus, dass Du mit 960+ keinen Versicherungsschutz zumindest bei 800W hast und ob Du bereit bist, dieses Risiko zu tragen. Das ist alles noch nicht ausgegoren und wird noch viel Zeit brauchen, um unmissverständlich Klarheit zu haben.
Beispiele:
Der APsystems EZ1-M wäre auch noch ein Kandidat, der mit 4 von den Werten passenden Modulen betrieben werden kann.
Z.Z. ist man mit 2 normalen Modulen und 600W Wechselrichter auf der sicheren Seite. Aufrüsten geht später immer noch.
Ich würde immer ein Monitoring mit Open-DTU bevorzugen, als dieses über WLAN zu machen. Kann aber auch verstehen, dass Leute, die davon noch keine Ahnung haben, vor dem steilen Lernaufwand zurückschrecken und das lieber über vorgefertigtes WLAN machen möchten. Am einfachsten wäre eine summierende ganz normale Energiesteckdose für 6 bis 10 Euro. Die tut es halt auch und sollte damit wirklich jeder zurechtkommen. Die ist unglaublich einfach zu bedienen.