Somit habe ich ja trotzdem eine Vorsicherung am Zähler.....aber macht dann der FI hier einen Sinn?
Und was soll der 50A SLS?
Würde die FI Funltion auch gerne in die Hauptverteilung umziehen und dann dort auch einen virepoligen TypA mit 100mA Auslösung und 25A setzen.
Desweiteren überlege ich mir ob ich nach dem Überspannungsschutz nicht von unten auf die Sammelschiene im UV gehen und dann dort einen 35A SLS einsetze und dann von unten auf den Zähler fahre. Nun stellt sich mir aber hier auch die Frage was passiert wenn ich den Zähler nun "von der anderen Seite" anfahre?
Zm Einsatz kommen ein Fronius Gen24 Symo 10.0 und ein BYD HVS 10.2 Speicher.
Ich will das ganze dann auch mit der Notstromfunktion ausrüsten.
Der macht Sinn wenn dein Wechselrichter eine entsprechende Schutzklasse (z.B.Metallgehäuse) hat
Keine Ahnung. Den schaltet man ja normalerweise vor eine Hausverteilung wo es auf mehrere nachgeschaltete Sicherungen/unterkreise geht. Der SLS soll normalerweise später als die nachgeschalteten Sicherungen auslösen.
Evtl. war das mal ein vorverdrahteter Zählerkasten, den der Elektriker damals einfach so gelassen hat wie es ist.
In die Hauptverteilung muss in jedem Fall ein entsprechender 3-poliger LSS rein (wenn die nicht direkt neben der Unterverteilung ist)
Wenn in die Hauptverteilung noch ein FI Schalter dazupasst, gut. Ansonsten in die Unterverteilung.
Ob 100mA da zulässig sind weiss ich nicht. Ich würde da 30mA nehmen.
Ob Typ A zulässig ist, kommt auf den Wechselrichter an, bei Fronius ist zulässig, hab gerade in der Froniusanleitung nachgeschaut :=)
sehe hier keinen....der sitzt im Hauptverteiler nehme ich an ?
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nicht von unten auf die Sammelschiene im UV gehen und dann dort einen 35A SLS einsetze und dann von unten auf den Zähler fahre. Nun stellt sich mir aber hier auch die Frage was passiert wenn ich den Zähler nun "von der anderen Seite" anfahre?[/quote]
Ich würde das ganze Zählerfeld rausnehmen und ein mehrreihiges Verteilerfeld reinbauen, wo alles nur Hutschiene ist.
Die UV wurde damals zusätzlich aufgebaut, bin aber nicht mehr so überzeugt von den Installateuren. Dann lasse ich den SLS einfach auch drin, oder tausche diesen gegen einen mit 35A..... ist ja bereits mit 25A vor dem Zähler abgesichert.
Allerdings werde ich den PE ebenfalls auflegen
Dann geht es mit 5x10mm² über 15m in den Hauptverteiler. Dort setze ich dann 3x25A LSS und den FI....und dann sollte es doch passen
OK. Auch weil du den Schrank geöffnet hast dachte ich eigentlich dass das ein privater Zähler wäre ....
Ich habe auch einen Fronius Symo und mein Elektriker hat letztes Jahr auf einem FI bestanden.....
Aber du willst ja eh einen FI im Hauptverteiler verbauen.
Das ist ein DC Überspannungsschutz für die einzelnen Strings. Heutzutage wird u.a. ein SLS und ein Kombiableiter Typ1+2 im Hauptverteiler im NAR gefordert.
Wenn du vor und hinter dem SLS zwei LSS mit je 25A hast wird einer der LSS zuerst auslösen. Egal ob du da nun einen SLS mit 35A oder 50A reinsetzt, der ist dann völlig sinnfrei.
Klar wenn der FI in der Hauptverteilung sitzt.....
Der neue WR benötigt keinen FI.Ersatzlos weglassen.
Den vorhandenen ZS, entfernen und eine nette Lösung andenken. Das meint einen dreipoligen LS Schalter zur Absicherung im Haupt-ZS, eventuell paßt dort auch ein Zähler ?
Ist der Zähler Eigentum, oder gemietet?Welchen Zweck erfüllt der ?
Den SL nicht anschließen - ....????
STRANGE !!!!!!
Metallgehäuse - ist auch egal, solange SK2 eingehalten wird. Das erfordert keinen FI!
FI ist bei indirektem Anschluß ortsveränderlicher Geräte notwendig, nicht beim WR.
Ein SLS - an der Stelle ist das Schwachsinn - insofern JA - Unfug. Die Zuleitung ist ja eh kleiner abgesichert.
Diese drei FI mit drei LS - gruselig...
Wie geschrieben, mit neuem 3P WR ist das insgesamt Müll. Zudem hat der Fronius eine Isolationsmessung/Überwachung und der schaltet gegebenenfalls bei Fehlerstrom einfach ab. Kein FI ist daher generell eine gute Entscheidung.