das Lecksuchgerät hat mir der Nachbar aus seinem Betrieb geliehen. Leider macht er selber keine Klimatechnik sonder nur konventionelle Heizungen und konnte (wollte?) nicht helfen.
Die Pumpe ware diese hier von Vevor. Sie ist ganz knapp nicht an das in der Anleitung geforderte Vakuum gekommen. Aber bestimmt besser wie die Bremsenpumpe. Die Monteurshilfe war auch sowas billiges hat aber ihren Dienst getan. Die Manometer sind zu ungenau, aber da die Pumpe ein Manometer mit zusätzlicher einstellbarer Nadel hat war dies nicht so schlimm. Ein Adapter brauchte ich noch. Habe diesen hier genommen. War dicht. aber billig gemacht. Für mehrere Projekte nicht zu empfehlen.
Das Bördergerät habe ich oben aus dem Post entnommen. Vielleicht hatte ich ein Montagsgerät. Die Rohre haben sich beim Bördeln nach hinten gedrückt. Beim letzten andrehen der Flügelmutter (Guss) sind die Gewindegänge aus der Mutter gebrochen. Hab mir mit ner normelen Mutter beholfen.
Was solls, es läuft. Bin zufrieden. Ich hatte befürchtet das die Anlage zu viel Wumms hat, aber bisher taktet das Außengerät nicht. Selbst wenn für Nachts 18°C eingestellt sind.
Ich habe 2 VGK Innengeräte. Bei einem Stand aber nur VG auf dem Karton. Dafür waren da noch die Viren / Schimmelsporenfilter dabei. :think:
Nachdem die Anlage das erste Mal eingeschaltet wurde habe ich, wie in der Anleitung beschrieben das Notheizprogramm gestartet, dann halt mit dem Leckagedetektor und mit Lecksuchspray alle Verbindungen mehrfach geprüft.
ich habe verstanden, dass das Vakuum Ziehen, am besten mit einer 2-stufigen Vakuumpumpe, notwendig ist, um ein gutes Ergebnis zu bekommen. Die Dichtigkeit der Anlage nimmt der Klimatechniker durch Abdrücken mit Sticktstoff vor. Angenommen er hat die Stickstoffflasche vergessen oder sie ist leer, welche Optionen bestehen dann?
Auf die Dichtigkeitsprüfung verzichten.
Druckluft aus einem Kompressor auf die Klimaleitungen geben.
Ein anderes, kostengünstiges Gas nehmen, z.B. Ballongas, welches laut Beschreibung aus 99.998% Helium bestehen soll.
Gibt es Gründe dagegen, insbesondere gegen Abdrücken mit Helium?
Das müsste wohl gehen für einen Drucktest. Für Druckluft gab es ja schon Argumente, aber was spricht gegen eine kleine Flasche Ballongas, was ja im wesentlichen Helium ist?
Die Frage ist auch wieviel Druck nötig ist. Ich habe jetzt schon Aussagen von 20 bis 30 Bar bekommen. Das erreicht ein herkömmlicher Kompressor nichtmal ansatzweise. Da die Gefahr besteht da mit der Luft auch ordentlich Feuchtigkeit rein zu blasen, würde ich das auch nicht machen.
Vielleicht könnte man ja auch solche günstigen Einweg-Stickstoffflaschen verwenden?
Ich würde die Anlage über den Serviceanschluss evakuieren und schauen ob sie den Unterdruck zehn Minuten hält. Dann die Ventile an den Anschlüssen öffnen und gut ist. Zum Evakuieren eine 230V-Pumpe und diese mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen. Am besten ein Feinmanometer für Unterdruck mit besorgen und so lange evakuieren bis sich am Druck nichts mehr ändert. Eine spezielle Pumpe kosten ab ca. 100 Euro, das sollte man schon ausgeben. Irgendwelche Handpumpen die -700 mbar schaffen sind nicht geeignet. QC ist eigentlich ab Werk auf Unterdruck gezogen und verbindet sich beim Anschrauben automatisch. Es muss und kann nicht gebördelt werden. Die zu langen Kupferleitungen müssen am Außengerät aufgerollt werden.
Ich würde die Anlage über den Serviceanschluss evakuieren und schauen ob sie den Unterdruck zehn Minuten hält. Dann die Ventile an den Anschlüssen öffnen und gut ist. Zum Evakuieren eine 230V-Pumpe und diese mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen. Am besten ein Feinmanometer für Unterdruck mit besorgen und so lange evakuieren bis sich am Druck nichts mehr ändert. Eine spezielle Pumpe kosten ab ca. 100 Euro, das sollte man schon ausgeben. Irgendwelche Handpumpen die -700 mbar schaffen sind nicht geeignet. QC ist eigentlich ab Werk auf Unterdruck gezogen und verbindet sich beim Anschrauben automatisch. Es muss und kann nicht gebördelt werden. Die zu langen Kupferleitungen müssen am Außengerät aufgerollt werden.
Gruß, Matthias
Da der Druck in den Leitungen recht hoch werden kann, wirst du nur mit ein wenig Vakuum keine Dichtheitsprobe hin bekommen. Das sollte schon abgedrückt werden.
Die Frage ist auch wieviel Druck nötig ist. Ich habe jetzt schon Aussagen von 20 bis 30 Bar bekommen. Das erreicht ein herkömmlicher Kompressor nichtmal ansatzweise. Da die Gefahr besteht da mit der Luft auch ordentlich Feuchtigkeit rein zu blasen, würde ich das auch nicht machen.
Vielleicht könnte man ja auch solche günstigen Einweg-Stickstoffflaschen verwenden?
das klingt interessant, die Flasche Stickstoff ist ja gar nicht teuer - man benötigt dann aber noch einen Druckminderer um den Druck auf 30 bar zu reduzieren.
Ich komme nochmals auf die Heliumflasche/Ballongas zurück; die hätte einen brauchbaren Druck von in etwa 30 bar, was den Druckminderer erübrigt.
Macht doch nicht so ein Heckmeck wegen einem Spliti. Pump mit dem Kompressor soviel rein was geht(6 bar), wenn am nächsten Tag bei gleicher at noch 6 bar da sind evakuieren und mal eine Stunde stehen lassen. Wenn du dir sicher bist das deine Bördel in Ordnung sind kannst du auch ohne Vakuumpumpe evakuieren (bei Ausseneinspritzer), illegal, aber wer soll dir deinen nicht vorhandenen Kat-Schein schon wegnehmen. :!: Ich habe das nicht gesagt :o . Und vergesst QuickConnect, wird oft undicht. Innengerät löten (kommt man nachher meist nicht mehr dran) und außen bördeln.
Macht doch nicht so ein Heckmeck wegen einem Spliti. Pump mit dem Kompressor soviel rein was geht(6 bar), wenn am nächsten Tag bei gleicher at noch 6 bar da sind evakuieren und mal eine Stunde stehen lassen. Wenn du dir sicher bist das deine Bördel in Ordnung sind kannst du auch ohne Vakuumpumpe evakuieren (bei Ausseneinspritzer), illegal, aber wer soll dir deinen nicht vorhandenen Kat-Schein schon wegnehmen. :!: Ich habe das nicht gesagt :o . Und vergesst QuickConnect, wird oft undicht. Innengerät löten (kommt man nachher meist nicht mehr dran) und außen bördeln.
Ich würde das Thema gern noch einmal aufgreifen da in unsere Landeshauptstadt die nächsten Termin für Klima/WP - Einbauten ggf Ende 2023 zu erhaschen sind (aber nur wenn es auch Material gibt und zu völligen Mondpreisen). Da bleibt nichts anders übrig als auf die Förderung zu verzichten und die Sache selbst in die Hand zu nehmen ... Wie in DDR - Zeiten ;-/
Die Hardware zu installieren ist vmtl nicht das Problem - die Herausforderung sehe ich ebenfalls im Drucktest mit anschließendem evakuieren und einem späteren auffüllen des Systems (wenn zB die Leitungslängen zu kurz waren o.ä)
VEVOR 4.8CFM Unterdruckpumpe Vakuumpumpe 1/3HP Mit Messuhr Drehschieber Klimaanlagen (so heisst das Ding bei Amazon) das System evakuieren und bei maximalem Unterdruck mal 2h warten und schauen ob der Zeiger sich bewegt. (wobei ich diesen billigen Teilen nicht so vertraue, da ggf auch am Gerät irgendwas abpfeifen kann und man sich dann nen Wolf sucht)
Und danach den Hahn auf drehen und ein kurzes Stoßgebet sprechen das alles funktioniert.
Zum Schluss ->
Klima Leckdetektor Kältemittel Lecksuchgerät Klimaanlagen R32 R134a FCKWs HFKWs kaufen und alle Leitunsverbindungen checken..
Jetzt kommt aber die Frage auf, WAS macht man wenn aus welchen Gründen auch immer die Anlage Kältemittel verloren (zu lange Leitungen,Wartung nach x Jahren oder Undichtigkeiten) hat ? Es gibt wohl auf "speziellen Wegen" R32 Flaschen zu kaufen allerdings nützt einem diese erst einmal nichts.
Man bräuchte dann diese R32 Flasche und -> Klimaanlagen Füllset R32 / R410a / R407c mit Standfuß Aber woher weiss man dann wieviel fehlt?
Fragen über Fragen aber es kommt halt niemand - da vorm winter 20 Mio Leute möglichst schnell eine WP haben wollen...
du füllst einfach bis der druck an der monteurhilfe passt den notierst du bei der erstinbetriebname druck im aus zustand und druck wenn das gerät läuft zusammen mit der umgebungstemperatur
r32 hat den vorteil das es ein einkomponenten kältemittel ist beim r410 ist das zum beispiel nicht möglich da muss alles abgesaugt und entsorgt werden
öhm jo natürlich musst du den kälteschein machen um das füllen zu dürfen wenn du in der eu bist ;)
Normalerweise wird bei Invertergeräten das ganze Kältemittel abgesaugt, evakuiert und dann nach Gewicht gefüllt. Wer Hilfe dabei braucht ( Vakuum ziehen, Dichtheitsprüfung....Kältekram halt) und aus FFM und Umgebung kommt kann sich gerne melden.