Hallo,
ich bin euch noch das Update vom März schuldig geblieben. Leider habe ich mein Ziel nicht erreicht. Ich wollte im März 352kW/h produzieren, bin aber ganz knapp mit 342 kW/h gescheitert. Ja ich weiß, trotzdem ein sehr guter Wert. Aber warum 352kW/h? Weil das ziemlich genau 100€ wären, was ich an Strom produziert hätte, wenn ich meine 28,5Cent pro kW/h Netzbezug dagegen rechne. So waren es nur 97,47€ was ich nicht zukaufen musste und somit eingespart habe. Die letzten drei Tage im März haben wir den Schnitt versaut.
Davon wurden 4,5kW/h ohne Vergütung eingespeist somit 337,5kW/h selbst verbraucht macht untern Strich 96,19€ nicht dem Versorger in den Rachen geschmissen. Und wir haben uns nicht eingeschränkt oder sonst was. Lediglich versuche ich gerade meine Familie etwas zu sensibilisieren, wann man was großes einschaltet werden sollte und wann nicht. Langsam kapieren sie es, das es keinen Sinn macht, die Spülmaschine und die Waschmaschine zum Beispiel gleichzeitig einzuschalten. Sondern statt dessen die Waschmaschine zu programmieren und sie erst 1 Stunde später laufen zu lassen. Ich nenne ich effizientes Nutzens des Eigen-Stroms und Wechselrichters. Meine eine Tochter verdreht zwar ständig die Augen derzeit wenn, ich sage, die Waschmaschine kann noch ne Stunde warten. Aber immerhin fragen sie jetzt schon abends nach dem Akkustand, wenn es um den Stromfresser Spülmaschine geht. Gleich laufen lassen, oder programmieren für mitten in der Nacht wenn die Grundlast eh gering ist und noch genug im Akku ist oder beladen und morgen früh an machen, wenn wieder genug vom Dach kommt.
Im April peile ich die 400kW/h Eigenproduktion an.
Es bleibt also spannend, ob es meine Anlage schafft und Petrus mir gewogen ist. Die ersten 5 1/2 Tage vom April haben mir zumindest bis jetzt aktuell 56kW/h produziert bei 0,5kW/h Einspeisung.
LG