Ich brauche Hilfe und Kritik für meine 25,85KWp PV Anlage

Hallo zusammen liebe Community,

ich bin neu hier im Forum und plane aktuell meine erste eigene Photovoltaikanlage fürs Eigenheim mit einer Nord/Süd Ausrichtung. Ich habe mich zwar schon ein wenig in die Materie eingelesen, stehe aber bei einigen Entscheidungen noch am Anfang und würde mich riesig über euren Rat, eure Erfahrungen und den ein oder anderen Tipp freuen!

Kurz zu meinem Hintergrund: Ich bin gelernter Elektroniker für Geräte und Systeme. Die Grundlagen der Elektrotechnik sind also da, allerdings bin ich bei der spezifischen PV-Installation und Auslegung wirklich noch Neuling.

Meine bisherige Planung:

Ich habe mein Dach mal im SMA Sunny Design Tool grob vorgeplant.

Ich rechne, auf Empfehlung, mit einer Kaskardierung von 2 WR. Die Blau markierten kommen auf einen und die grün Markierten auf den anderen. Beide WR hätten dann 3 MPPT Eingänge. Mir wurde eine Kaskardierung empfohlen da dort die Verlustleistung nicht so hoch sein soll. Macht das sinn?

Eckdaten:

Dachneigung: 28°

Anlagentyp: Netzgekoppelte PV-Anlage mit Einspeisung.

Notstrom: Die Anlage muss notstromfähig sein.

Zukunftssicherheit: Eine Wallbox soll zeitnah integriert werden. Außerdem halte ich mir die Option offen, in Zukunft noch weitere PV-Flächen/Module zu ergänzen.

Fokus: Maximales Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich brauche keine Design-Preise im Abstellraum :wink: – es muss zuverlässig funktionieren, sicher sein und wirtschaftlich Sinn ergeben.

Hierbei brauche ich eure Unterstützung:

String-Aufteilung & WR:

Seht ihr auf meinem Dachbelegungsplan noch Optimierungspotenzial bei den Strings? Welcher Wechselrichter (Hersteller/Modell) würde bei meinen Anforderungen (Notstrom, Preis-Leistung, spätere Erweiterung) gut passen? Ich habe an GoodWe gedacht.

Speicher Selbstbau oder Fertigspeicher:

Ich schwanke noch, ob ich den Akku selbst bauen soll oder doch zu einem günstigen Fertigspeicher greife. Habe an sich nichts gegen Basteleien, es muss aber im Rahmen bleiben :wink:

Ich danke euch jetzt schon herzlich fürs Drüberschauen und eure Hilfe! Ich freue mich auf den Austausch mit euch.

Viele Grüße

Juck

Was bedeutet Kaskadierung in dem Fall?

Die String-Aufteilung sollte so passen. Wichtig ist, dass jede Ausrichtung an einem eigenen MPPT hängt.

Was verstehst du unter Notstrom? Nur eine Notstrom-Steckdose? Ganzes Haus am Notstrom? Welche Leistung brauchst du da?

‘Kaskadierung’ verstehe ich hier auch nicht. Du meinst 2 WR, die parallel arbeiten an verschiedenen Strings? Das hat nichts mit Kaskadierung zu tun…

Ob die Nord-Modulreihe Sinn macht, weiß ich nicht - vielleicht eher, wenn du die Module aufständern kannst. Im Winter und bei bedecktem Himmel macht es aber keinen großen Unterschied.

Die Deye-WR sind generell Notstromfähig und im allgemeinen eine ‘eierlegende Wollmilchsau’ - die also kaum Wünsche offen lassen. Bemängelt wird oft der hohe Eigenverbrauch - im Vgl. zu deren Nennleistung und das für 3 Phasen relativiert sich das aber und ist bei fast allen anderen Modellen ähnlich. Da gibt es bei Deye Modelle von 5 - 20 kW und noch darüber hinaus. Viele schwören auf Victron - da brauchst Du aber für 3 Phasen 3 WR - also viel Platz und das Ganze wird deutlich teurer.

Batterie: DIY ist auch mein Favorit gewesen, die meisten Elektriker wollen das aber nicht anmelden! Bei Nkon gibt es inzwischen sehr günstige Fertigakkus von 5 - 32 kWh, wir haben uns für den Nkon Ess Eco mit 16 kWh entschieden. Hat ein Seplos BMS v.3.0 und einen JK-Balancer mit 2A. Bzgl. des Seplos hört man unterschiedliches. Wir hatten und haben das Problem, dass nicht alle Einstellungen des BMS vom Deye akzeptiert werden, bzw. intern vom Seplos durch ‘versteckte’ Parameter überschrieben werden (so z.B. die Ladeschlußspannung, im BMS als ‘requested charge voltage’). Hier wird immer ein Wert von mind. 55,2V angenommen, was m.E. auf Dauer viel zu hoch ist und den Akku unnötig belastet. Man kann dies durch Spannungssteuerung im Deye übergehen - aber keine schöne Lösung.

Ich bin einer davon, ich finde das offene Ökosystem einfach super. Zum Beispiel lässt sich Überschussladen in Kombination mit der Victron Wallbox ganz einfach ohne Basteleien nutzen.

Aber wie du sagst, es hat seinen Preis. Teurere Hardware, mehr Installationsaufwand etc.

Schau, ich habe es mittlerweile so gelöst: Im Keller werkelt ein Deye 20K LV. Dort speisen am GEN-Port drei Kostal-Wechselrichter ein, somit habe ich insgesamt 10 MPPT-Steckplätze.

Da ich auch viel Zaun- und Balkon-PV habe, nutze ich die alten, effizienten Wechselrichter und speise dreiphasig in den Deye ein. Der Deye übernimmt das gesamte Haus sowie die Akkuladung. Ich betreibe insgesamt drei selbstgebaute Akkus mit netto 80 kWh. Auch eine Heidelberg-Wallbox ist nun am Start, die ich über einen ESP32-S3 mit Überschusssteuerung samt Akku-SOC und PV-Ertrag steuere. Eine Wärmepumpe ist ebenfalls vorhanden.

Bedenke eines: Der Akku kann nie groß genug sein, sollte aber nur so groß sein, wie man an Leistung benötigt. Eines ist klar: Im Winter wird er nicht wirklich voll, im Sommer hat man viel zu viel. Darum habe ich Zaun-PV gebaut – die ist im Winter nicht voller Schnee und funktioniert trotzdem. Am besten ist natürlich ein Süd-Zaun.

Soviel dazu. Eine Kaskade kannst du machen, dann würde ich aber – wenn du zwei Hybride nimmst – die Leistung darauf auslegen, was du maximal brauchst (z. B. 2x 12 kW). Dazu brauchst du dann aber auch einen passenden Akku, um die Leistung ausschöpfen zu können.

Morgen zusammen,

erstmal danke für die schnellen Antworten! @schwarzermann @paddy72 @laserranger

Mit Kaskadierung meinte ich zwei WR parallel (Wie nennt man das denn richtig?). Das Argument für zwei parallele WR war, das die Verlustleistungen geringer als bei einem großem sind. Haltet Ihr das für richtig, oder eher Erpsenzählerei?

Mit Notstrom meine ich, dass das Haus weiterhin Strom braucht, sollte es zu einem Stromausfall kommen.

Zu der Nordseite. Da ich die komplette Montage selber mache, dachte ich das es sich bei den reinen Kosten pro KWh die ich installiere, sich lohnen wird. Habt Ihr da andere Erfahrungen?

Den Deye WR schaue ich mir mal an. Von Victron habe ich bewusst, aufgrund des Preises abstand gelassen.

Könnte ich denn Bsp. einen kleineren Akku kaufen und dann den selbstgebauten Akku an den gekauften anschließen. Könnte ich somit eine Akku Steuerung sparen?

parallel

Das kenne ich grundsätzlich aus jedem Bereich der Technik nur andersrum, ein stärkeres Gerät hat eigentlich immer weniger Verluste als mehrere kleinere. die zusammen die selbe Leistung erbringen können

Richtig ist, das zb ein 12kW Gerät einen deutlich höheren Leerlaufverbrauch hat als zB ein 4kW Gerät, aber davon brauchst du eben gleich 3 Stück und das wird bei solchen Überlegungen meistens nicht berücksichtigt

Eine Kaskadierung macht nur Sinn, wenn du deinen Verbrauch bzw. die Last, die du anforderst, nicht von einem Gerät decken kannst. Beim Deye mit LV-Batterie wären das maximal 20 kW – ich denke, das sollte ausreichen. Der Vorteil einer Kaskadierung ist, dass man zwei Geräte hat: Sollte mal eines ausfallen, hat man noch das zweite.

Halte ich aber eher für übertrieben; ich würde da eher einen Netzumschalter verbauen, um bei einem Ausfall des Wechselrichters umschalten zu können und trotzdem Strom zu haben.

Die Nordseite macht schon Sinn – wenn der Platz da ist und du selbst montierst, warum nicht? Jedes PV-Modul zählt.

An der Akkusteuerung spart man nicht, denn jeder Akku für sich ist ein eigenes System. Es werden die Zellen, der Ladezustand und die Temperatur überwacht – das war’s. Denn das BMS soll eben vor Überladung oder kompletter Entladung schützen, die Temperatur im Auge behalten und die einzelnen Zellspannungen überwachen, um den Akku vom Wechselrichter zu trennen, wenn ein Parameter nicht passt.

Man kann alle möglichen Akkus aneinanderschließen. Wichtig dabei ist die gleiche Spannung bzw. die gleiche Zellenanzahl. Standardisiert hat sich 16S, also 16 Zellen in Reihe geschaltet. Die Amperestunden (Ah) der Zellen sind dann je nach Bedürfnis zu wählen; hier kann man dann unterschiedlich große Kapazitäten parallel schalten. Ich mache es beim Deye so, dass ich die Akkus über die Spannung lade und nicht über den CAN-Bus. Somit habe ich eine einfache Ladestrategie: Lade alles in den Akku, was du produzierst, der Rest geht ins Netz und versorgt nebenbei beim Akkuladen (oder eben nicht) das Haus. So kann man gekaufte Akkus von Nkon etc. mit einem Eigenbau-Akku kombinieren. Wichtig ist eben die gleiche Zellchemie bzw. die gleiche Zellenanzahl mit gleicher Spannung.

Mein System habe ich dir beschrieben: einen Hybrid-Wechselrichter und zwei oder drei normale Wechselrichter, die über den Hybriden einspeisen. Auch hier könnte man einen Umschalter einbauen, damit man z. B. bei einem Problem mit dem Hybriden trotzdem einspeisen und einen Teil davon nutzen kann.

Was die Verlustleistung angeht: Ja, ein großer Wechselrichter hat mehr Verlustleistung als ein kleiner, dafür kann er auch mehr. Zwei kleine werden aber genauso viel, wenn nicht sogar mehr verbrauchen als ein großer (dazu habe ich aber keinerlei Unterlagen, das ist nur eine Annahme von mir). Ja, im Winter könnte man nur einen nutzen und den anderen runterfahren. Aber warum? Wenn du doch ein E-Auto laden willst und eine Wärmepumpe werkelt, brauchst du den Strom und die Last.

Szenario: Du hast eine Wärmepumpe, die aktuell 2.500 W zieht, weil es eben kalt ist. Ihr seid gerade beim Mittagessen zubereiten – zwei Herdplatten dazu, eventuell noch der Backofen, die Tochter schmeißt im Bad den Föhn an und deiner Frau ist vor dem Mittagessen die Idee gekommen, Wäsche zu waschen. Das summiert sich sehr schnell. Da kommen ganz schnell mal 8.000 bis 12.000 W Spitzenlast zusammen. Und da reden wir von 1–2 Minuten, die als Spitzenlast aufkommen – das muss der Hybride abkönnen.

Eine Waschmaschine oder Spülmaschine heizt z. B. 20–30 Minuten am Stück, das ist planbar. Ein Wäschetrockner werkelt da mit 1.000–1.500 W für 2 bis 2,5 Stunden. Die Herdplatten schalten, wenn es ältere sind, an, aus, an, aus – und das brav mit ca. 2.000 W. Das macht die Regelung schwierig. Etwas anderes sind Induktionsplatten: Die haben am Anfang einen hohen Strombedarf, regeln dann aber runter, was es der Regelung im Wechselrichter deutlich einfacher macht.

Und zu guter Letzt hat man noch eine Klimaanlage, um eben mehr Wohlfühltemperatur zu bekommen: im Sommer zum Kühlen, im Winter, wenn es der Holden fröstelt, um mal etwas mehr Wärme bereitzustellen.

Und glaub mir, ich mache das nun schon ein paar Jahre mit und kenne die Eigenheiten von Mitbewohnern sehr gut. Da hat es schon alles gegeben: von „alles auf einmal an“ bis hin zum überlegten Einschalten. Aber sie lernen dazu, wenn man darauf hinweist und am Ende die Kosten niedrig sind.

Am besten weist du im vorraus wie hoch deine Verbräuche sind was maximal an last aufkommt und wie lange du dich Überwasser halten willst, Akkus kann man immer wieder dazu kaufen.

Kann die Aussagen von WDomi hier nur unterstreichen.

Die Verlustleistung wird nicht geringer, wenn zu 2 kleinere statt einem großen WR nimmst - im Gegenteil! Jedes Gerät hat unabhängig von der aktuellen Leistung einen gewissen Basisverbrauch - das funktioniert also nicht. Nimm einen WR lieber eine Nummer größer als zu klein, für spätere Erweiterungen und weil das Ding dann nicht ständig auf 100% laufen muß. Es bleibt kühler, die Lüfter springen später an, die Elektronik wird geschont :wink:

Ehrlich gesagt, würde ich bei den aktuell recht günstigen Preisen für NV-Fertigspeicher direkt einen großen (mind. 16, evt. auch 32 kWh) kaufen. Wenn Du sehr geschickt bist und dich auskennst, geht natürlich auch DIY - dann wohl eher ohne Anmeldung oder du suchst lange nach einem willigen Eli.

Du kannst auch einen fertigen anmelden und später ggf. einen DIY parallel schalten - ist aber am Ende mehr Aufwand und Du brauchst ein 2. BMS. Jeder Akku braucht eine eigene Absicherung! Die Ersparnis DIY gegen günstigen Fertigakku liegt bei ca. 2 - 300 Eur für 16 kWh. Wenn Du noch Werkzeug oder spez. Material brauchst schwindet die Ersparnis u.U. ganz.

Der reisen Vorteil von DIY Akku ist man kennt die hardware und wie sie verbaut ist bzw eingestellt ist und kann sie genau auf seine Bedürfisse einstellen, in der grössen ordnung würde ich auch zu einem 32kWh Akku gehen. und ja der Hybrid sollte auch für später gross genug gewählt werden den eienes ist icher in der Zukunft werden mir mehr Strom verbrauchen sei es durch mobilität oder eben Elektronik die man anschafft. Und wenn man das Wetter so sieht werden die Sommer eher wärmer was atürlich mit kliaanlagen die ja dann auch Strom verbrauchen schon Sinnvoll sein kann wenn man gross genug gewählt hat.

Wie schon “Schwarzermann” schrieb

Ich baue mir auch lieber selbst einen Akku zusammen, allerdings nur Einheiten mit etwa 16kWh, größer ist bei mir sehr schlecht transportierbar. Mein Rat hierzu: einen Akku wie man ihn selbst bauen will (Bauform, BMS) als Fertiggerät anschließen lassen, später noch erweitern. parallel dazuhängen

Danke @wdomi @paddy72 @schwarzermann für eure Antworten.

Das mit den Parallelbetriebenen WR leuchtet mir ein. Dann halte ich doch nach einem größeren Ausschau. Bei uns haben wir noch das Problem das wir nicht besonders viel Platz im Abstellraum (da soll die Anlage verbaut werden).Ich habe bei Deye geschaut und jetzt habe ich noch eine Frage. Es gibt auch Hochvolt WR. Ich nehme an das Ich den nicht benötige, richtig?

Zu unseren Spitzenlasten kann ich nur schätzen. Backofen - Herd - 2 Kühlschränke und 2 Gefriertruhen - in naher Zukunft vermutlich eine 7KW Klimaanlage, ein E-Auto und dann vermutlich noch eine WP.

Wie @wdomi empfohlen hat, werde ich es wahrscheinlich umsetzten. Ich kaufe zuerst einen Fertig Speicher der passt und rüste das eventuell mal mit einem DIY Speicher nach. Ich hatte eh vor mir einen DIY Speicher für den Camper zu bauen. Da kann ich dann Erfahrung sammeln und dann einen größeren für die PV-Anlage bauen.

Nochmal zum WR. Ich schaue dann nach einen 30KW mit 6 MPPT Eingängen. Dann habe ich noch einen MPPT Eingang falls ich noch unseren Zaun voll machen will :wink:

Du solltest Dich an den genannten Anlagen orientieren.
es gibt keinen 30 kW Niedervolt WR mit 6 MPPTs
Wie oben geschrieben, hole Dir einen Deye 20K und für übrig gebliebene Strings einen billigen String-WR mit 2 MMPs, Modulwechselrichter, ja selbst Laderegler die zwischen Modul und Batterie montiert werden sind bei Niedervoltsystemen (alle im Parallelbetrieb) möglich.
Wenn Du mehr als 18 kW Ersatzstrom braucht hänge einen zweiten Deye im Kaliber 14-20K parallel aber das sehe ich im Moment noch nicht als realistisches Problem.

Richtig mehr als 20Kw braucht man selten ausser man hat einen e durchlauferhitzer zum beispiel, wenn ich das so Lese was du für die Zukunft planst dann 20K LV und Batterie dazu du kannst dir eien normalen WR mit vielen mppt eingängen hinten dran anschliesen über den GEN port somit verwurstet der Deye die leistung des normalen WR mit und läd Batterie ect und versorgt dein Haus HV Geräte sind aufwendiger die Akkus teurer.
Dir siollte halt bewusst sein der 20K wiegt 50KG das ist en klotz etwas grösser wie der 12 K von dem ich dir aber abrate weil du bekommst nur schwierigkeiten wenn du soviel ran hängen möchtest.
Und richtig einen 30K gibt es nicht als LV nur als HV lass das mit den vielen eingängen am Hybriden die lösung wie ich sie dir vorgeschlagen habe ist wesentlich simpler und besser Modulierbar. den der 20 K kann bis zu 26 KW am gen Port verarbeiten d kannst du viel Zaun PV noch bauen.

Die 20kW reichen, das sehe ich auch so. Der 15kW-Deye wiegt übrigens auch 50 kg, da tut sich dann nach oben nicht mehr viel. Der 20kW hat eben andere Komponenten auf den gleichen Boards und gleiche WR-Abmessungen (soviel ich weiß).

Ah, jetzt verstehe ich (vermute ich mal).

Also schließe ich einen Sting WR vor den Hybrid WR und habe so quasi mehr MPPT eingänge zur verfügung. richtig?

Ich merke gerade das ich noch gar nicht so gut informiert bin wie ich dachte :slight_smile: .

Ou, Ich sehe gerade das der WR von Deye >60dB laut sein kann. Wird er bei dir @schwarzermann sehr laut?

Ich habe den 20K bei mir unterhalb im Keller vom meinem Büro der st nicht zuhören woher die 60 db keine Ahnung meiner ist nicht solaut, nein nicht vor den Hybriden sondern an den hybriden anschliesen der Deye hat einen Genertor port eingang wo man eben einen generator anschliesen kann oder eben weitere Wechselrichter , dann schaltet man den microinverter eingang ein und schon fliest der Strom vom normalen WR in den Deye und der versorgt Batterie haus und Netz.


Das schaut dan in der visualisierung so aus, PV gesammt wäre dann der Deye WR zum Beispiel.

@schwarzermann verstehe, danke! Jetzt muss ich die Gerätschaften anschaffen und los gehts.

Danke nochmal für eure Hilfe!

Ich komme bestimmt mit noch ein paar mal auf euch zurück, wenn ich darf :slight_smile: