Hybrid-WR oder Micro-WR + Batterie-WR

Hallo zusammen,

im Rahmen unserer Dachsanierung beschäftige ich mich aktuell mit Sinn und Umsetzung einer Dach-PV und benötige nun die Schwarm-Intelligenz was eine sinnvolle Wahl des/der WR wäre.

Das Dach ist ein Walm mit N/O/W Ausrichtung, davon genutzt werden sollen O/W. Aufgrund des Walms und einer großen Gaube sind maximal 5-6 Panels pro Richtung, L-förmig um Gaube möglich.
Unser Jahresverbrauch liegt mit 2 Erwachsenen und 2 kleinen Kindern aktuell (Tendenz steigend) bei 4200kWh. Gasheizung, Warmwasser über elektrische Durchlauferhitzer, kein E-Auto. Lastprofil würde ich als gemischt bezeichnen, mindestens einer von uns arbeitet in den nächsten 10 Jahren perspektivisch immer von zuhause. Das PVTool empfiehlt einen Akku von 5kWh. Im Bestand ist zudem ein 750Wp/600W BKW und es besteht die Option einer weiteren Anlage im Garten mit 4 Panels.

So viel zum Background. Nun bin ich mir unsicher ob es sinnvoller ist bei dieser kleinen Anlage mit Verschattung durch die Gauben einen zentralen Hybrid-WR (Fronius Symo) mit Akkuanbindung im Keller zu nutzen oder ob es hier sinnvoller ist die einzelnen Dachseiten mit je einem Micro-WR (z.B. Hoymiles HMT-2250-6T) direkt auf dem Dach anzubinden und im Keller den Akku über einen separaten Batterie-WR zu betreiben.

Was sind eure Gedanken?
Danke im Voraus :slight_smile:

Separater Batterie WR ist vom Wirkungsgrad halt schlecht
Micro WR oder nicht hängt für mich stark davon ab wie verschattet die Module sind.

Evtl. Lassen sich Module auf dem Dach mit gleicher Verschattung bündeln und dann über einen/mehrere MPPT in die Batterie gehen.
Aus der Batterie raus nach AC über einen Multiplus 2. Der kann auch zum Überschuss laden des Gartenstroms benutzt werden