HV Wechselrichter oder NV Wechselrichter

Hmm 16 kWh für 1600 oder 20 kWh für 3400 - o.k. Faktor 2. Die 16 kWh gab es vorher noch für 1400 - ist jetzt alles etwas teurer geworden. In kompl. DIY sind 16kWh für gute 1000 Eur möglich - lohnt aber kaum, wenn man nicht die Erfahrung und das nötige Werkzeug hat.

Die HV-Batt. sind offenbar auch etwas günstiger geworden über die letzten Jahre...

Danke

Aber wie schon geschrieben, das Dach muss neu+PV , das ist schon von den Kosten her ein Problem. 100m² Trapez aufbauen 15.000,-€(geschätzt) + 100m² PV 25.000,-€ (geschätzt)
Da bin ich am überlegen, falls alles von den Kosten zu viel wird, eben nur 65m² PV und auch die Dachfläche auch nur die 65m² neu zu machen. Die restliche Dachfläche wird wohl noch 25 Jahre aushalten.

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Unter der PV kommt man dann natürlich schlecht ran, aber brauchts dort dann ein neues Dach? In 25 Jahren wird man die Module sicherlich auch tauschen wollen. Kannst Du den künftigen Strombedarf schon aufteilen in normaler Haushalt/WP/Auto? WP kann man ja nur begrenzt mit der PV machen (je länger die Heizperiode, desto besser, verlustreiche große Zirkulationen beim WW bringen auch Verbrauch in der PV Zeit ...). Nochmal 5% mehr Eigenversorgung für 30% mehr Kosten bringens ja auch nicht und fürs Einspeisen gibts ja praktisch nichts mehr. Die PV soll/kann nur Euch (zwei?) versorgen oder könnt Ihr ggf. auch in der Familie den Strom gemeinsam nutzen?

Ich denke das ist zu hoch geschätzt. 100qm sind max. 50 Panels. Das Material dürfte dann grob geschätzt bei 6-8000 liegen. Ich glaub nicht, dass der Dachdecker 15-20.000 draufschlägt für seine Arbeit. Musst halt selber schauen dass alles passend zamgesteckt wird

Module und Befestigung auf dem Dach sind sicherlich DEUTLICH günstiger zu haben, würde hier max. 10 - 12000 veranschlagen. Mit WR, Batterie, Verkabelung und Zählerschrank kommt die Summe dann u.U. hin. Beim ZS, WR und Batt. kannst Du aber auch viel sparen, wenn gut gewählt.

Für die Module mußt Du mit 50-70 Eur/Stk. rechnen, je nachdem ob es unbed. die neuste Generation oder auch die Vorjahresversion sein darf (450 - 500 Wp). Ggf. lohnt es sich auch andere (ältere) Formate zu prüfen, wenn am Ende mehr Module/Leistung aufs Dach passt. Paletteneinkauf ist immer etwas günstiger. Auch kleinanzeigen durchstöbern kann sich hier lohnen. Bei der Auswahl der Solarteure würde ich auch unbed. mehrere Angebote einholen, bzw. alles von den Dachdeckern machen lassen. Solarteure und Elektriker verdienen sich gerne eine goldene Nase in Zeiten von PV-Booms :wink: Wenn Du einiges selber machen kannst, lässt sich viel sparen!

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:rofl:

Ich habe damals (2021) 150€ btto / kWp (x15kWp) für die Montage bezahlt. Bramac Alpendachstein. Aktuelle Preise in D und die Art des Daches und ob Gerüstarbeiten notwendig sind ... ?

Für mich ist bei einer Anschaffung jedenfalls wichtig, daß diese auch für zukünftige mögliche Erweiterungen geeignet ist und dann nicht eine Erneuerung notwendig wird.
Effizienz ist beim Laden des EVs aus der Batterie natürlich auch ein Thema und hier in Ö Energiegemeinschaften - vielleicht gibt es das in D auch schon/bald.....

Montage auf Trapez wird günstiger sein. schätze mal grob z.b. 36 grosse Panels incl Material und Arbit 10k wenn man gescheit einkauft. Sind ca 21-24kWp

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Ich habe erst ein DIY-Projekt mit 2x64kWh LV begleitet und zumindest für mich entschieden, dass dies keine Option für mich ist. Dann doch lieber von der Stange kaufen wobei ich selbst, bei HV bleiben werde. Die Welt ist da zwar auch nicht perfekt aber zumindest wenn man später mit der Leistung nach oben gehen muss, hat man weniger Stolpersteine.
Ich spekuliere einfach noch darauf, dass die HV-Preise noch ein wenig näher zu den LV-Preisen rücken.
Temperaturprobleme hatte ich übrigens selbst noch nie mit meinem HV-Turm. Ich wüsste zumindest gerade nicht, dass der jemals >30°C war.

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36 Panels 3700€, Unterkonstruktion ~ 800-1000€, Panelinstallation (war vor einem Jahr noch bei etwa 2500€, auf dem Flachdach evtl. weniger)
Spiele selbst mit dem Gedanken, aber mit nur 20 Panels.

Die Dachpfannen sind uralte Betonziegel ist brüchig, das geht nicht anders, das muss neu. Ja ein Eauto kommt im September, der soll tagsüber geladen werden. Wir sind hier im Haus zu dritt, das nächste ist knapp 200 Meter entfernt.

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E-Auto das tagsüber min. 3-5 Std vor der Tür steht und am Tag weniger als 100km fährt, braucht im Sommer kaum noch eine Tankstelle. (4,2 kW Laden)

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Ich würde auch sagen, nimm das Geld und mach möglichst erst mal viel PV aufs Dach und spar Dir erst mal den Akkuwechselrichter. Achte auf die 30 kW Grenze das es damit Privat bleibt.
Den Akku mit eigenem WR kannst Du später mal parallel dran flanschen.
Ich stehe da auf Victron weil ich mir dann den (48V) Akku aussuchen kann.
Die kleinen MP2 5000 kosten auch nicht mehr so viel und man könnte erst mal mit einem 1~ System anfangen.

Die Ladestation muss zumindest bei uns inzwischen abregelbar sein (4,2 kW). Daher musste ich ein Rundsteuerempfänger anbringen lassen. Wenn Deine das nicht kann hilft nur noch ein Schütz zum abschalten.

Wegen der PV Leitung, ich schätze das 4-Adrig da nicht mehr drin ist (TNC) zwischen Hauptverteilung/Zählerkasten und Unterverteilung. Wenn Du Kabel legst nimm gleich ein dickes. Wenn es länger ist kann man auch ALU nehmen, aber die passenden Pressösen sind recht teuer (Habe bei mir 50 mm² gelegt was 35 mm² Kupfer entspräche). Das solltest Du vorher ausrechnen. Bei mir hätte ich bei Kupfer nur unwesentlich mehr bezahlt da der Mehrpreis für das reine Kupferkabel und die dann günstigen Pressösen nur wenig mehr war (Kabel ist rund 15 m lang). Bei mehr dürfte sich das aber lohnen, vorausgesetzt man verpresst sich nicht.
Nochmal wegen Laden mit der dummen Wallbox: Was ist das denn für eine? Normalerweise haben alle irgendeine Schnittstelle. Aber ich hatte schon, der man einfach nicht den Strom vorgeben konnte. Ich hatte dann einfach eine billige ABL gekauft, einen Modbus-WLAN Wandler mit eingebaut und nun gehts doch mit regeln.

Du solltest auch schon mal in betracht ziehen einen eigenen Zähler direkt hinter dem Netz-Zähler zu setzen. Das wäre für eine (spätere) 0-Regelung noch wichtig. Muss aber auch nicht gleich sein.

Danke

Die WB ist eine mobile 11 KW. Ich hatte den damals von einem Freund abgekauft, bei ihm war es auch noch neu. Eventuell verkaufe ich den wieder und nimm eine 3,7 KW, der reicht auch, da ich nur 6.000 Kilometer/ Jahr fahre,

Die Entscheidung für LV oder HV ist weniger die Anzahl der PV Module in kWp, noch die Akkugröße in kWh sondern die benötigte WR Leistung in kVA. Bei einem 48 Volt System kannst du locker eine AC Leistung von mindestens 100kVA noch kostengünstig realisieren. Darüber werden dann die Akkuströme im Kiloampere Bereich und der Kupferbedarf so hoch, daß man sich über die Wirtschaftlichkeit eines HV System Gedanken machen kann. Hier aber nicht mit 400 Volt sondern zur vollen Entfaltung der HV Vorteile gleich mit 800-1000 Volt, wofür die Auswahl an käuflichen Geräten und Batterien aktuell aber noch relativ dünn ist.

ich hab bei einigen Kumpels nun Komponenten von Goode verbaut
erst noch mit Dyness Speicher, aber seit GW in Kombi mit eigenen Speichern 10j Garantie gewährt, ist es diese Kombi geworden
preislich ist das alles im Rahmen, die Wechselrichter (ET20 oder schon ESA/ETA) haben ne tolle Ausstattung und lassen sich gut per modbus steuern, wenn da Bedarf besteht.
ebenso schneiden die Geräte bei der FH Berlin nicht so schlecht ab im Speichertest

Als wallbox ne thinkerforge warp dazu, die kommuniziert per modbus mit dem GW

mfg Stefan