@MalteS und @Stiech82: ich verfolge das hier sehr interessiert weiter, Ihr erklärt das sehr gut, danke! ?
Die Kernaussage ist ja, nur überschüssiger Strom vom Laderegler, den der Wechselrichter nicht beansprucht, geht in den Speicher. Warum ist das so? Wird nicht der kürzeste Weg zum Verbraucher genommen? Also wenn Strecke Laderegler-Akku deutlich kürzer wäre als Wechselrichter-Akku, wäre das trotzdem gültig?
Dann war die Empfehlung, nach einer Lösung zu schauen, dass der Akku nicht leer gesaugt wird. Was käme da in Frage? Nur rein über eine Steuerung (bei mir wäre auch HomeAssistant am Start), die den Wechselrichter entsprechend drosselt, oder noch einen Battery-Protect zwischen schalten (Empfehlungen dafür?)?
Wenn der HM-600 mit 30A abgesichert wird, hängt Ihr diese Leitung dann doch an beide Moduleingänge (NACH der Sicherung), wenn ich es richtig verstanden habe. Quasi wie ein Y-Kabel?
Wie bekäme man die aktuellen Daten des Akkus, wenn es nur ein "dummer" Akku ist, ohne weitere Schnittstellen seitens des BMS? Über die anliegende Batteriespannung beim Laderegler, war das zutreffend? Stimmen die Werte denn dann noch, wenn der Wechselrichter parallel Leistung abruft?
Bei Youtube habe ich noch eine Variante gefunden, bei der der DC-Eingang des Wechselrichters über ein LKW-Relais gesteuert wird. Begründung war dort, dass an der Moduleingangsseite nicht dauerhaft Spannung anliegen sollte, wenn man zum Beispiel nur eine Nachteinspeisung macht. Andere Methode wäre ja, den Wechselrichter AC-seitig über eine WLAN-Steckdose zu steuern. Wie sind Eure Meinungen hierzu?
Zu guter Letzt: Für eine Steuerung wurde Node-Red schon mal empfohlen. Was macht Node-Red besser gegenüber HomeAssistant oder ergänzen sich beide? Kommt man da leicht rein? Könnt Ihr Quellen nennen, wo ich mir Beispiele für Steuerungen einmal anschauen könnte?
Sorry vorab schon mal für die vielen Fragen bzw. danke für die zahlreichen Antworten ?