Kabelquerschnitt: 6mm² zum WR. Glaub 20mm² zur Batterie. (Das Kabel ist teilweise 30 Jahre alt und aus meinen extremeren Car Hifi Zeiten ?. Lag halt noch rum....)
Ich hatte neulich mal PV und das AC Ladegerät an und dann über 50A in die Batterie gepumpt. Da war das schon ganz gut
@stiech82 Hallo, ich habe gestern Abend endlich meinen HM1500 an den Akku gehängt und meine Steuerung in Betrieb genommen. Alles hat auf Anhieb funktioniert. Ich möchte mich noch mal für Deine vielen hilfreichen Beiträge und Tipps bedanken.
Ich habe vor allen Dingen darauf geachtet, dass die Leitungslängen der 6mm2 Kabel zum Inverter bei allen 4 Strings +/-2mm identisch sind. Allerdings habe ich nur in den Plus Leitungen Lasttrennschalter, so dass die Plus / Minus Leitungslängen von der Hauptverteilung an gemessen unterschiedlich sind. Die maximale Differenz der Leistung der einzelnen Strings beträgt je nach eingestelltem Limit zwischen 5 bis 10W. Der Inverter hängt an einem 48V Akku. Die Spannung beträgt aktuell 49,4V.
Jetzt kommt die Ernüchterung: Mein Problem ist, dass der Inverter das eingestellte Limit nicht exakt anfährt. Das ist insbesondere im Bereich zwischen 100 und 200W der Fall. Die Differenz beträgt bis zu 30W. Die Leistung bleibt auch nicht stabil sondern pendelt in einem Bereich von ca. 10W langsam hin und her.
Ganz schlimm wird es so im Bereich von ca. 250W. Hier fällt die Leistung plötzlich schrittweise um bis zu 100W ab. Das habe ich erst bemerkt, als ich ein statisches Limit eingestellt habe. Ansonsten kämpft meine Steuerung tapfer gegen die Fehler des Inverters. Sobald ich ein neues Limit einstelle, fängt der sich wieder.
Bin ich hier chancenlos und muss damit leben oder könnte das mit den unterschiedlichen Plus / Minus Leitungslängen zusammenhängen, was ich mir aufgrund der gleichmäßigen Leistungsverteilung eigentlich nicht vorstellen kann? Bin auf alle Fälle für jeden Tipp dankbar.
bin dabei mein Mini PV mit einem 48 V 9kWh Speicher zu ergänzen. Nulleinspeisung auf Raspi via. OpenDTU und Pythonscript (siehe Selbstbau-PV), welches via Rest-API (DTU und Shelly 3EM) Daten bekommt, läuft bereits.
Geladen werden soll über einen Victron 150 Link entfernt
Welche Lösung bzgl. der Batterie-Trennung bei zu geringer Kapazität, ist nun die vernünftigste bzgl. Sicherheit und Geldbeutel. Dem Chat konnte ich bisher entnehmen, dass manche auf dem Battery Protect, andere auf den Smart Shunt von Victron zurückgreifen.
Werden diese nur auf eine untere Spannung SOC eingestellt und Trennen dann die Batterie vom Wechselrichter, oder greift ihr die Daten ab und regelt einfach den WR solange runter bis SOC wieder eine gewisse Höhe erreicht hat.
Würde es nicht reichen, die Batterie-Spannung vom Laderegler abzugreifen und darauf zu reagieren? Die Batterie sollte doch auch unabhängig von der Regelung (z.B. falls diese ausfallen sollte) vom BMS getrennt werden.
Und wie greift ihr die Daten von der VE-Direct Schnittstelle ab, dass ich diese in der Nulleinspeisungs-Regelung verwenden kann?
Müsste man hier mit einem Victron VE.Direct zu USB interface Kabel in den Raspi gehen?
bin dabei mein Mini PV mit einem 48 V 9kWh Speicher zu ergänzen. Nulleinspeisung auf Raspi via. OpenDTU und Pythonscript (siehe Selbstbau-PV), welches via Rest-API (DTU und Shelly 3EM) Daten bekommt, läuft bereits.
Geladen werden soll über einen Victron 150 Link entfernt
Welche Lösung bzgl. der Batterie-Trennung bei zu geringer Kapazität, ist nun die vernünftigste bzgl. Sicherheit und Geldbeutel. Dem Chat konnte ich bisher entnehmen, dass manche auf dem Battery Protect, andere auf den Smart Shunt von Victron zurückgreifen.
Werden diese nur auf eine untere Spannung SOC eingestellt und Trennen dann die Batterie vom Wechselrichter, oder greift ihr die Daten ab und regelt einfach den WR solange runter bis SOC wieder eine gewisse Höhe erreicht hat.
Würde es nicht reichen, die Batterie-Spannung vom Laderegler abzugreifen und darauf zu reagieren? Die Batterie sollte doch auch unabhängig von der Regelung (z.B. falls diese ausfallen sollte) vom BMS getrennt werden.
Und wie greift ihr die Daten von der VE-Direct Schnittstelle ab, dass ich diese in der Nulleinspeisungs-Regelung verwenden kann?
Müsste man hier mit einem Victron VE.Direct zu USB interface Kabel in den Raspi gehen?
@smgatauxde Ich rate vom BatteryProtect ab.
Kann gut gehen, der kann aber auch kaputt gehen und dann schaltet er dauerhaft durch und dein Akku geht leer.
So wie ich hier mitbekommen habe, ist das nicht nur mir passiert. Einer hat mal von 3 oder 4 defekten BatteryProtect berichtet.
Es steht auch in der Anleitung, dass dieser nicht dazu geeignet ist an einem Wechselrichter angeschlossen zu werden.
Lastausgang vom Laderegler kann man auch vergessen. Die Last vom Wechselrichter ist zu groß und ich habe damit meinen Lastausgang vom Laderegler kaputt gemacht, auch der schaltet dann dauerhaft durch.
Ich habe jetzt seit etwa Februar es einfach so gemacht, dass ab einer gewissen Batteriespannung der Befehl über die DTU zu "TURN OFF" kommt. Mit meinem Raspberry Pi 4 läuft das seit dem super zuverlässig. Nur einmal hatte ich einen Ausfall, aber da hat dann notfalls das BMS eingegriffen.
Ich habe so Campingakkus und das BMS kann ich nicht einstellen, das ist leider sehr tief eingestellt, aber ich denke es wird die Lebensdauer des Akkus nicht stark verkürzen wenn das so selten passiert.
Ich mache das ganze aber nicht mit einem eigenen Skript, sondern einfach via. Node-Red.
Ich hole mir mit Node-Red die Spannung am Eingang vom Hoymiles. Diese ist eigentlich so ziemlich identisch mit der angezeigten Batteriespannung vom Batteriesensor. Nur hier und da mal bis zu 0,2V Abweichung. Aber das passiert nur wenn die Spannung durch die Module stark schwankt.
Mein Raspberry läuft sehr zuverlässig. Daher vertraue ich dem weiterhin.
Der Vorteil ist halt, dass man mit dem Befehl "Turn off" den Wechselrichter scheinbar nicht komplett abschaltet, sondern ihn in den Standby schickt. So ist auch Nachts der Laderegler immer erreichbar, auch wenn der Speicher leer ist. Also leer im Sinne von "bei 48V Speicher ca. 50V". Wenn dann am nächsten Tag wieder der Befehl "Turn on" kommt. Dann braucht der Wechselrichter nicht ewig um die Netzfrequenz zu suchen und langsam die AC-Leistung hoch zu setzen, sondern er legt sofort voll los.
PS: So ein LKW-Relai wie manche benutzen würde ich nicht empfehlen. Die haben einen ganz schön hohen Verbrauch. Ich finde das viel zu viel Verlust und der Wechselrichter ist nicht mehr erreichbar.
@markus_pv Aber es müsste ein anderes Standby sein als bei mir. Wenn du AC wieder verbindest, dann hat er diese gesetzlich geregelte zeitliche Begrenzung bis er los legt und fährt sehr langsam mit der AC-Leistung hoch, oder?
@markus_pv interessant. Trennst du dann nur den Neutralleiter oder wieso geht das bei dir so schnell?
Ich kenne das nur, wenn man in AC-seitig trennt und dann wieder verbindet, dann kommt erst einmal wieder diese gesetzliche Verzögerung und das dauert ja einige Minuten.
Bis jetzt aber habe ich immer nur AC getrennt z.B. beim HM-600 mit Stecker ziehen oder den HM-1500 über den Shelly ausschalten. Der Shelly trennt ja die Phase.
@markus_pv Okey.
Also normal wird beim 1pm der Neutralleiter immer durchgeleitet und die Phase getrennt. Vertauschen geht meines Wissens nach nicht, der Shelly müsste dann ja nicht angehen wenn er über den Phasenanschluss keine Energie bekommt.
Seltsam nur, wenn ich den Shelly ausschalte egal ob der Plug S mit dem HM-600 oder der 1pm mit dem HM-1500. Beide Wechselrichter brauchen mehrere Minuten um die volle Leistung zu erbringen nach dem einschalten des Shellys.... komisch.
vielen Dank für Deine Antwort; Hierzu noch ein paar Fragen:
Da Du via NodeRed gehst, verwendest Du MQTT Befehle (zB: "[serial]/cmd/power" 1/0). Gab es eine Grund für Dich die Ansteuerung via MQTT und nicht die Web-Api zu machen. Will ja das Rad nicht neu erfinden und deshalb ein idealerweise fertiges Script verwenden (das von Selbtbau-PV läuft und als nächstes würde ich das von hoymiles-tarnkappe austesten). Würdest Du Dein NodeRed Projekt weitergeben?
Warum den WR auf TurnOff setzen und nicht einfach auf 0% setzen bis die Lade- / Batteriespannung wieder einen gewissen Wert erreicht?
Sry für die Frage aber evtl. fehlt mir es etwas an den Basics. Ich konnte jetzt keinen Spannungsverlauf bzgl. LR Victron MPPT finden. Aber gesetzten Falles die Batterie ist leer U(bat) < x V und die PV bringt Ertrag hebt der LR die Ladespannung konstant an, bis die oberer Ladespannung erreicht ist (anschließend schaltet er auf Konstant Spannung und geht mit dem Strom runter). Also es wird nicht von Anfang an mit einer Konstant Spannung geladen, welche ja dann höher als die minimal Spannung Batterie wäre. Und für diesen Fall / Verlauf ergibt sich direkt gemessen ca. 0,2 V Unterschied zw. U(Bat) und U (WR)? Bei welchem Wert der Spannung schaltest Du den WR wieder ein?
Eine Alternative scheint es ja zu sein --> @ Markus_PV den WR komplett über einen Shelly Ein- / und Auszuschalten, was dann aber jedoch die Thematik mit dem ggf. zu hohen Einschaltstrom sowie eine gewisse Einschaltverzögerung nach sich zieht. Warum sollt man dann diesen "nachteiligen" Weg gehen?
Ggf. etwas Themenfremd. Bei meinem Speicher handelt es sich nicht um einen LiFePo sondern um eine LiIon- NMC (4 x 12s Modul aus dem Automobil Sektor). Der Victron MPPT scheint ja nur auf diesen einstellbar zur sein (Schalterstellung 7). Weiß mir jmd Tips oder Quellen für solche, wie ich hier den LR einstelle und was sonnst noch hilfreich und sinnvoll zu Beachten wäre?
Sry für die vielen Fragen... und schon mal Vielen dank für eure Antworten.
Genau via MQTT. Sagen wir es so. Das System mit Node-Red und Grafana war schon vorhanden. Da laufen eh schon die Befehle bzw. Werte über MQTT. Wieso also dann plötzlich zusätzliche Wege nutzen als den Weg der schon da ist.
Ich würde mal behaupten mein Projekt ist nicht das beste, deswegen gebe ich es ungern weiter, da Fehler nicht ausgeschlossen werden können.
Sehe ich das richtig, 2) fehlt? Nur damit ich nichts übersehe.
Bei 0% hatte ich etwas Probleme und er ist nicht wirklich mit der AC-Leistung auf 0W gegangen. Turn off erschien mir da logischer bzw. einfacher, denn dann ist die AC-Leistung definitiv auf 0.
Erst einmal vorab. Das ganze funktioniert total einfach. Einfach die Spannung vom Eingang des Wechselrichters nehmen um damit zu steuern wann abgeschalten werden soll um den Speicher nicht zu entleeren. Egal wie viel von der PV kommt und auch egal wie der Laderegler durch den Ladevorgang durch die Ladespannung die gemessene Spannung vom Speicher stark verändert kann.
Jetzt wird die Erklärung etwas kompliziert:
Normal stellt man beim Victron Laderegler ein mit welcher Spannung geladen werden soll. Diese ist ja meist immer höher als die tatsächliche Nennspannung des Speichers.
Das geht natürlich nur wenn die Spannung von den Modulen höher ist. Ist die Spannung deiner Module niedriger als die des Speichers, dann läd der Laderegler 0W.
Ich vermute mal die meinst nicht die Ladespannung sondern eher die Spannung die dann die Batterie hat. Kommt viel von den Modulen, dann geht die Spannung der Batterie schlagartig hoch und man könnte denken sie wäre voll. Aber egal wo ich den Wert abgreife, vom Laderegler, vom Batteriesensor oder vom Eingang des Hoymiles. Der Wert ist gleich. Der Wert kommt halt an der einen Stelle schneller an als an der anderen bzw. die Messung ist mal schnelle rund mal langsamer, deswegen kann es passieren, dass kurzfristig unterschiedliche Werte gemessen werden.
Aber das ist wirklich zu vernachlässigen. Ich habe es anfangs beobachtet um entscheiden zu können ob es möglich ist die Spannung über den Eingang vom Hoymiles abzugreifen um damit über Node-Red zu steuern ob und wann der Wechselrichter abschalten soll um den Speicher nicht vollständig zu entladen.
Auch sind die Schwankungen wenn von der PV Energie kommt völlig egal für das was du über den Wechselrichter ins Haus einspeist. Denn wenn z.B. deine PV 100W liefert und der Speicher ziemlich leer ist, dann wird auch eine kleine Spannung des Speichers gemessen. Ist der Speicher genau so leer aber deine PV liefert 2000W, dann wird eine Spannung angezeigt als wenn der Speicher plötzlich voller wäre. Wenn dann aber der Wechselrichter, jetzt übertrieben, 2500W AC-Leistung liefert, dann fällt die gemessene Spannung des Speichers wieder ab, auch wenn die PV mit 2000W ballert.
Wenn dein Speicher voll ist und die PV nichts liefert dann wird die entsprechende Spannung angezeigt. Wenn dann aber plötzlich der Wechselrichter 2000W AC-Leistung liefert. Dann sieht man wie das ganze einbricht. Würden dann 2000W von der PV kommen, würde sich die Batteriespannung wieder anpassen.
Du kannst es also drehen und wenden wie du willst. Alles egal. Man sollte nur die Werte der Spannung wann der Wechselrichter nichts mehr liefern soll, nicht zu knapp wählen. Aber das wird bei den meisten eh empfohlen. Bei meinem wird empfohlen bei 10% abzuschalten.
Wann der Wechselrichter aus- und eingeschaltet wird, ist von deinem Speicher abhängig. Ich habe mich beim abschalten an den Hersteller gehalten +5% und eingeschaltet wird bei 2V mehr.
Kann aber sein, dass es anders bei dir besser ist. Ich habe für mich den besten Wert ermittelt, womit meine Anlage am vernünftigsten läuft.
Ich glaube Markus hat keinen Raspberry sondern steuert das über die Shelly-App, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Da ist das natürlich eine gute Alternative. Wenn man aber MQTT auf einem Raspberry schon hat und das kein altes Model ist, dann würde ich auch sagen, es macht keinen Sinn AC-seitig den WR abzuschalten, statt ihn über MQTT zu steuern.
Da kann ich dir leider nicht helfen. Eventuell solltest du bei deiner Frage dazu schreiben welchen Laderegler. Ich habe einen von Victron mit SmartSolar. Bei mir gibt es keine Schalterstellung. Ich stelle alles über die App ein. Welche Werte ist tatsächlich abhängig vom Hersteller und nicht nur von der Speicher-Art.
Das kann tatsächlich von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich sein.
bzgl. meiner 5ten Frage: ich habe einen Victron SmartSolar MPPT 150/60-MC4 bestellt. Es gibt zwar einen Hersteller aber der Speicher ist eigentlich für größere Verschaltungen im E-Auto. Soweit ich mir meine Informationen zusammen getragen haben muss ich den Laderegler auf mein Module auslegen. Diese bestehen aus je 12 Zellen Li-Ion NMC. 4 x Parallel mit 1 x BMS pro 2 Module.
Bzgl. der NMC Chemie werden für Laden mit 0.25C folgende Grenzwerte angegeben:
D.h. ich würde mit dem Laderegler und der Regelung in diesem Bereich arbeiten.
Das Ganze war jetzt weniger eine Frage sondern mehr eine Verständniszusammenfassung meinerseits. Bin aber dankbar und offen für Anregungen. Bin auch schon fleißig am durchstöbern des Victron Forums bzgl. Li-Ion-NMC Zellen und passende Einstellungen. Auch was den Ladestrom angeht.
mit Interesse verfolge ich diesen Thread und möchte mich nun auch an das Thema Akku wagen. Allerdings noch nicht mit Nulleinspeisung, sondern erst einmal mit Nacht- bzw. Konstanteinspeisung. Die Konstellation wäre allerdings ähnlich, soweit ich die Diskussion richtig verfolgt habe:
Ich habe zwei 12V 200Ah Akkus (BMS: 100A), die ich in Reihe schalten möchte (= 24V), die Einspeisung soll ein HM-600 mit AhoyDTU per Drosselung auf max. 50% (max. 300W) machen. Laden möchte ich die Akkus über ein Victron BlueSmart IP22 Ladegerät (nicht über einen MPTT-Laderegeler). Als Kabel werden 6 mm2 verwendet, bis auf die interne Batterie-Leitung, dort 32 mm2. Skizze ist angehangen.
Wäre die Verkabelung und die Absicherung jeweils so in Ordnung? Würdet Ihr ggf. etwas anders machen oder soll ich noch etwas beachten?
@afu darf ich fragen was der Sinn der Sache ist die Akkus mit Strom aus der Steckdose zu laden?
Eigentlich macht das doch nur Sinn wenn man auf dem gleichen Gelände wo anders eine PV hat. Aber dann sollte man zumindest ein System haben das so ähnlich funktioniert wie eine Nulleinspeisung. Ansonsten lädst du nur einfach Strom aus dem Hausnetz in den Speicher. Da kann es passieren, dass du Strom aus dem Stadtnetz beziehst und der direkt in den Speicher geht.
Dieser wird dann von AC in DC, dann durch den Speicher über den HM-600 wieder in AC. Das ganze wird mit deutlichem Verlust ablaufen.
Da wäre es schade, wenn du mit gekauften Strom deinen Speicher füllst und beim benutzen diesen im Hausnetz nur mit Verlust abrufen kannst.
Deswegen brauchst du bei diesem System unbedingt eine Art Nulleinspeisung, solltest du wo anders eine PV haben. Damit nur der überschüssige Strom der PV vom IP22 in den Speicher geladen wird.
Oder verstehe ich das jetzt falsch?
@Stiech82: Danke für die schnelle Antwort. Du hast völlig recht, ein paar Infos fehlen noch.
Ich habe (bald) eine PV 5 KwP, das hätte ich besser noch dazu schreiben sollen. Ich weiß, dass es mit einem MPPT-Laderegler weniger Umwandlungsverluste gäbe. Meine Überlegung ist nur: wenn ich dafür zwei Module einsetze und der Akku voll ist, liefern die beiden Module Strom, der nicht anderweitig verfügbar ist. Weil ginge ja nur über den MPPT-Laderegler in die Akkus und stünde nicht für den "normalen" Wechselrichter zur Verfügung. Und in den schwachen Monaten wäre meine Überlegung, dass ich bei möglichen Überschuss aus 5 KwP mehr in die Akkus bekäme als lediglich von 2 Modulen, wenn es über MPPT liefe. Auch wenn man die Umwandlungsverluste berücksichtigt. Deshalb habe ich auch extra einen Victron genommen, der zumindest einen Wirkungsgrad von 94% haben soll. Habe ich einen Denkfehler?
Ach so: und das Ladegerät würde ich auch nur bei Überschuss per WLAN-Steckdose aktivieren. Setze HomeAssistant ein und bekäme über den Hauptzähler die Info, wenn Überschuss anliegt.
Kannst Du mir freundlicherweise noch etwas zur Skizze sagen? Meinst Du, das passt alles soweit?