Hoymiles HIT - Akku-Wechselrichter (5 bis 20 kW, für Akkus 40-60V, Hybrid, integrierter Notstromschalter )

Hi LichtQuant, da du wahrscheinlich so ziemlich der Einzigste bist, der im Moment den Wechselrichter mit Home Assistant ausliest: wie können wir dich animieren, mal einfach nur kurz zu versuchen, zb den Ladestrom mal abzuändern, also auf den Wechselrichter zu schreiben? :grinning_face: das würde im Netz wirklich einige sehr sehr interessieren :1st_place_medal:

Das machen auch andere.

Ich hab nicht immer Zeit, müße ja auch die Register hinzufügen und testen und danach wieder nur lesbar machen.

Vielleicht meldet sich ja noch wer anders.
Sonst frag ich mal, ob ich hier den HIT testen darf.

@1retro
Was ist den die genaue Frage?

Hier sind alle meine Erfahrungen mit dem HIT-20L-G3.
Ich denke es ist gut da die fragen zu stellen, da ich momentan nur an dem HIT-20L-G3 testen kann:

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OK, das ist doch ‘ne Aussage!
Ich wüsste ehrlich nicht, was ich dem WR so schreiben soll?

Der WP erzähle ich ja so einiges…
Aber dem WR?

Aussagen über SoC und den Solarertrag würden mir schon reichen.

Danke,
Kim

Der Speicher wird auch beiAmazon angeboten

Dort findet man mehr Infos dazu;

Welche Kommunikationsprotokolle werden unterstützt?

RS485-1 Kompatibel: Pylon,Growatt,Voltronic, LXP,SRNE (Rich Solar),Schneider

CAN Kompatibel:Pylon,Growatt,Goodwe,Schneider,Senergy,Victron,LXP,GINLONG,SMA,VMI,MUST,MEGAREVO.

Welche Wechselrichter können damit kommunizieren?

ECO-WORTHY 48V 314Ah, geeignet für gängige Wechselrichter: Victron, Deye, Growatt, INVT, LUX POWER, Megarevo, Must, Sol-Ark, Sofar, Sofcec, SRNE, Voltronic, Goodwe, Pylontech, Powmr,Sungoldpower, EG4 3000 usw.

Was ist der maximale Strom, den ein 2 AWG Kabel unterstützt?

Die 48V 314Ah Batterie verfügt nur über ein einziges Paar Plus- und Minuspole mit Kabeln der Größe 2 AWG und einer maximalen Stromstärke von 150 A. Für diese Batterie empfehlen wir eine Dauerbetriebsstromstärke von 100A.

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Hallo zusammen,

wir haben vor ein paar Wochen einen HIT 10kw von Hoymiles bei meinem Bruder installiert und möchte hier meine Erfahrung berichten.

Die Installation verlief soweit unproblematisch bis auf die Einbindung des Akkus.

Wir hatten am Anfang ein 16,07 kW Akku von Datou Boss mit JBD BMS der auch das Pylon Protokoll beherrscht und vom HIT erkannt wurde, nur beim einschalten des Leistungsschalter ging der Akku immer wieder auf Störung.

Dann haben wir den Akku an einem Deye 12 kW angeschlossen und er lief problemlos.

Wir haben dann einen PowMr 10kw mit Pace BMS und Pylon Protokoll ausprobiert und es funktioniert nach einer kurzen Störungsanzeige am Akku nach einigen Sekunden sprang die Anzeige am Akku von rot auf grün.

Wir werden das jetzt erst einmal ein paar Tage beobachten und schauen was passiert.

Es sieht wohl so aus als würden günstige Akku mit Pace BMS, wie auch der Eco Worth 16,07 kW, funktioniert.

Ich hoffe diese Informationen helfen euch weiter und viel Erfolg beim Testen.

Bis dann Ludger

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Hallo,der Eco Worth hat ein Pace BMS und beherrscht das Pylon Protokoll. Habe ein PowMr 10 kW ebenfalls mit Pace BMS und Pylon Protokoll bei meinem Bruder mit einem HIT-10 ans laufen bekommen mit einem ganz normalen Patchkabel das beim Akku dabei war. In den erweiterten Einstellungen auf Lithium gehen und dann Pylon Protokoll auswählen.

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Hallo, bzgl Speicher. Ich habe auch die datouboss angeschlossen. Einfach auf Lithium, pylontech, am Speicher auf pylon. Sofort erkannt, alle Werte korrekt.

Hallo zusammen, hat schon jmd Erfahrungen mit DRM und Hoymiles. Das schöne Thema Paragrah 9 und Parageaph 14a des EEG.

Paragraph 9: Reduzierung der Einspeiseleistung

Paragraph 14a: Reduzierung der Ladeleistung des Speichers aus dem Netz

Wenn ich das richtig lese, wird ab Ende 2028 diese Regelung für steuerbare Verbrauchseinrichtungen Pflicht, kann aber vorab auch freiwillig genutzt werden.

Reduzierte Netzentgelte nach verschiedenen Modulen. Modul 1 pauschale Reduzierung, Modul 2 seperate/kaskadierte Messung mit 2 Zählern, Modul 3 pauschale Reduzierung und variable Netzentgelte

Für die Nutzung ist eine netzbetreiber-steuerbare Leistungsreduzierungen (14a) der Speicherladung erforderlich.

Umsetzung z.B. DRM Kontakte, also der DRM Buchse am Hoymiles.

In der Anleitung heißt es hier ist was implementiert, ich habe schon rumprobiert mit den Kontakten. Reduzieren tut sich hier nichts.

Hat jemand Erfahrung mit dem Thema DRM und Hoymiles?

Aktiviert in den Einstellungen?
Da gibt es wohl recht viel optionen für?

Die DRM Einstellungen wie in der Anleitung und das im Anhang ist aus dem Menü und man kann noch disable und enable.

Lt. Menü ist es integriert, ich habe heute mal Support angeschrieben, notfalls ruf ich mal an.

Die Paragraph 9 Reduzierung ist in der Anleitung voll detailiert beschrieben, 14a leider nicht.

Ich habe jetzt mal in der Anleitung des Hoyniles HiOne, dem neusten Hoymiles Gerät, in der Anleitung geschaut wie es dort umgesetzt ist.

Siehe Anhang (Ref und Com)

Ich teste das morgen mal

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Ist das anders als in der Anleitung zum HIT auf Seite 37?

Ah, "unlimited und >4,2 kw" direkt steht in der HIT anleitung die ich habe, nicht.

Habe jetzt mal getestet.

Schaut nicht schlecht aus. Netzwerkkabel Adern grün und blau/weiß gebrückt, entspricht PIN 5 und 6 der DRM Buchse.

Zum Test auf gezwungenen Lademodus gestellt, max Leistung auf 75%.

Mit Brücke ist der Ladestrom aus dem Netz 4,5 KW, ohne Brücke 13kw.

Läuft!!! - zwar keine Anzeige im Display oder App mit einer Hinweismeldung, aber Funktiin OK.

Anbei noch Bilder

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Danke für den Test. Aber 4,5kW sind ja noch mehr als 4,2kW. Hast du dazu eine Idee?

Da waren noch lasten dabei?

Hallo zusammen,

die Last vom Gebäude sieht man im Bild. Ich denke man kann da vom Eigenverbrauch, Meßungenauigkeit und Wandelverlusten ausgehen.

Müsste man je theoretisch den Gleichsttrom vom Wechselrichter in die Batterie messen (heißt ja Ladeleistung in den Speicher 4.2kw).

Habt ihr da bedenken?

Der Elektriker wird die Seite aus der Doku anschauen, so verdrahten und verm. mit einem Zangenamperemeter die einzelnen Phasen des WR messen, er wird sich hier auf kein WR-Display verlassen - viele WR haben gar kein Display. Das sind pro Phase rund 6 Ampere bei Netzeingriff. Auch allein durch die Spannungsschwankungen im Netz von im Extrenfall + / - 10% geht es hier nicht Wattgenau.

Ich sehe hier kein Problem.

Aber den WR mit einem Zangenamperemeter messen wäre ein guter Test.

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