ich habe eine Frage zu Homeassitant und oder alternativen.
Kurz zur Anlagenkonsttelation. Ich habe 4 Module auf dem Dach die an 2 HM-600 hängen. Diese sind direkt an 230 angeschlossen. Geregelt wird mittels einer OpenDTu on Battery und einen Bitshake am Zähler. Die Opendtu greift direkt per http json auf den Zähler zu und steuer auf max 700W Einspeisung. Weiterhin melden beide Geräte per MQTT ihre Daten (lesend und schreibend)
Jetzt ist eine Hoymiles Hibattery dazu gekommen. Diese läuft auch grundsätzlich. Sie meldet auch per MQTT und kann darüber beschrieben werden.
Jetzt kann ich leider nicht den Bitshaker als Gerät direkt mit der HiBattery verbinden. (oder es geht doch finde es nur nicht)
Ich habe im HomeAssistant ja alle Werte und alle Möglichkeiten zur Steuerung. Ich schaffe es aber nicht die Verbrauchswerte die mir der Bitshake liefert an den Hoymiles weiter zu geben.
Ich habe einmal die Werte als MQTT und auch als Tasmota sensor. Wenn er negativ ist speist er ein bei positiven werten bezieht er. Wo finde ich ne Anleitung die wie ich quasi jetzt den vom Bitshake gemeldeten Wert auf den Hoymiles umlegen kann?
Der Hoymiles soll nicht als daysichain in die Wechselrichter eingebunden werden. Da dort der Aufstellungsort nicht so opitmal ist.
Ich hoffe ich hab mich halbwegs verständlich ausgedrükt.
Das "emuliert" dir ein Smart Meter z.B. ein Shelly Pro 3EM
Die Hibattery unterstüzt meines Wissens nach den Shelly Pro 3EM.
Somit kannst du 1:1 die Werte weitergeben.
Du hast dann aber immer noch das Problem, dass zwei voneinander nichts wissende Systeme gleichzeitig regeln, der Regelkreis wird da vermutlich sehr stark schwingen.
Am einfachten zu lösen wäre das ganze, wenn eines der System konstant einspeist und immer nur eines aktiv regelt.
naja die Solarmodule fahren hoch bis auf max 700W Einspeisung und sie können ja nur insgesamt 1200W Wechselrichterleistung. Das ansich funktioniert schon gut. Ich muss “nurnoch” dem Speicher sagen das er laden und Entladen soll. Eigentlich möchte ich nicht auf eine Null kommen (muss ich nicht) bei Überschuss soll einfach der Speicher sich den überschuss nehmen und ein laden und wenn keiner mehr da ist einfach abgeben. Die Regelkreise werden sich hoffentlich nicht so startk beeinflussen aber ich werde sehen.
Müsste ja auch mit NodeRed oder so eine einfache Möglichkeit geben die Dinge etwas zu entschärfen. Ein Einspeisen erst wenn keine ERzeugung mehr stattfindet oder so. Ich kann nur aktuell den Speicher garnicht automatisiert steuern.
Was genau ist denn noch unklar oder was fehlt?
wie kriegt man Smartmeter an die HiBattery -> check
OpenDTUonBattery steuern check -> check
Hibattery steuern -> da bist du von der Gnade Hoymiles abhängig
Kurzes Suchmaschine bemühen scheint es aber über MQTT wohl Zugriffsmöglichkeiten zu geben:
Generell wenn du von anderen Leute Hilfe erwartest, schreib doch einmal strukturiert runter was genau die Anforderung ist. Was du willst ist nicht wirklich nachvollziehbar.
mittlerweile habe ich eine Steuerung die grundsätzlich Funktioniert.
ich konnte jetzt in NodeRed und allen Teilnehmern die ihre Daten per mqtt bereitstellen eine Regelung erstellen.
Die opendtu steuert die Wechselrichter direkt so, dass Maximal ein Überschuss von 700w eingespeist wird. Alles drüber wird gedrosselt.
Die Hoymiles läd sich sobald ich am Stromzähler Überschuss habe. Egal wieviel erzeugt wird, erst bei Überschuss wird geladen.
Wenn Bezug am Zähler ermittelt worden ist, speist die Batterie so ein das annähernd 0 Watt bezogen wird.
Dies funktioniert soweit. Die Berechnung der Einspeisung der Batterie muss noch korrigiert werden um den Wert welches die Batterie einspeist. Jetzt würde er ja wenn 500w Bezug ist und er dann 500w einspeist am Zähler 0w gemessen und dieser Wert würde dazu führen das er seine Einspeisung beendet was wiederum ein Bezug von 500w bedeutet. Dann hätte ich einen schönen Schwingkreis und kein Regelkreis.
So ich bin wieder etwas weiter aber es ist noch nicht so wie gewünscht.
Ich bin am Überlegen ob ich einen kompatiblen Zähler besorge. Der 3EM geht platztechnisch nicht rein aber der Ecotraker würde gehen. Schade das Hoymiles den Bitshake nicht nativ unterstützt.
Regler eins opendtuoB regelt die zwei HM auf max 700W Netzeinspeisung. Wenn weniger Produktion als aktueller Verbrauch hast du Netzbezug. Wenn mehr Produktion als Verbrauch hast du Einspeisung. Erst wenn Produktion größer Hausverbrauch plus 700W ist wird abgeregelt.
Homeassistant muss da nicht eingreifen, dokumentiert nur die Werte.
Regler zwei Automation für den Speicher in HA. Die bekommt die aktuellen Werte vom IR-leser. Wenn Netzbezug wird der Akku entladen, wenn Einspeisung wird der Akku geladen. Egal wieviel von den HM kommt, es ist nur der Wert des Lesers das Kriterium was die Automation an den Speicher schickt.
Erst wenn der Akku voll und die Einspeisung dann noch über 700W ist, kommt der Regler für die HM wieder ans arbeiten.
Die würden sich nur ins Gehege kommen wenn beide auf 0 Regeln würden.
Die DTU verhindert eine Einspeisung über 700W. Das für sich funktioniert auch.
Die Hibattery soll sich laden wenn ich Einspeise und sich eintladen wenn ich beziehe. (Das macht sie auch)
Jetzt ist aber das Problem der Messpunkt. Ich messe zwar am Zähler aber der Bitshake wird nicht nativ von Hoymiles unterstützt und einen 3 EM kriege ich Platztechnisch nicht verbaut.
Meine aktuelle Steuerung funktioniert aber nur grundlegend.Als Beispiel:
Die PV erzeugt 1200W und im Haus werden nur 500W gebraucht dann bedeutet es werden 700W eingespeist. Jetzt nimmt die Hoymiles sich die 700W und somit fällt der Betrag der Einspeisung auf 0 und die Hoymiles sieht das und läd auch nicht mehr und somit habe ich wieder den Überschuss.
Das regelt ja dann nicht sondern schauckelt sich quasi gegenseitig auf. Um das zu verhindern muss ich beachten das der Überschuss nicht der reine Überschuss ist sondern auch die Lade und Entladeleistung der Battery beinhaltet und das ich die werte etwas glätten muss.
Das geht auch soweit schon ganz gut aber ich denke die Regelung wäre schon etwas besser wenn der Hoymiles einfach mit dem Wert vom Bitshake arbeitet und dann selber rechnet.
Hatte noch ein Fehler in der IF. jetzt läuft es soweit gut.
Die DTU ist auf 700 begrenzt (kann auch mehr aber mal als Wert) Wenn die DTU oder der Bitshake nichts mehr macht gehen die WR auch auf ein Wert der in Summe die 700W nicht überschreiten.
Die Battery kann auch ohne DTU arbeiten, solange die den Überschuss per MQTT bekommt. Da ist egal was vorher in der Kette aufsällft, ohne Zahl die aus NodeRed zur Batterie geht, macht die garnix.
Ich hatte noch ein Fehler in der Berechnung (jetzt addiert er mir beide negativen Werte richtig und sendet es) Am Anschlusspunkt habe ich jetzt plus minus 0 wenn ich genug erzeuge oder der Verbrauch halt nicht mehr ist als PV plus Batterie liefern können.