Die Gondel ist mittlerweile schon aufgesetzt.
Vermutlich wird die kommende windstille Nacht genutzt, um die Rotorblätter zu montieren.
Wer mag, kann den weiteren Fortschritt live verfolgen:
Das erste Rotorblatt ist montiert.
Sieht im Vergleich zu den Rotorblättern der vorhandenen Windräder klein aus. Obwohl es mit 66m deutlich größer sein sollte.
Das Unternehmen Gicon verschob die Ausrufung des Weltrekords am Sonntag (27. September).
Die Nabenhöhe von 300 Metern soll nach Angaben des Unternehmens in den kommenden Tagen erreicht werden.
Der Live-cam zu Folge dreht sich der Rotor aber schon.
Auf der Kamera konnte man auch sehen, daß über Mittag nicht gehoben wurde. Seit 14:00 oder so aber schon wieder, und scheinbar sogar etwas schneller als zuvor. Aktueller Stand in der Abenddämmerung:
Weil wir damals noch nicht so weit waren und es eigentlich zeigen sollte, das Windräder nie funktionieren werden. (Obwohl sie (andere) in Dänemark liefen)
Die Teilhaber und zum Teil auch das BMFT betrieben das Projekt auch mit politischen Motiven. Günther Klätte, Vorstandsmitglied des RWE, äußerte auf einer Hauptversammlung des Unternehmens: „Wir brauchen Growian (große Windanlagen), um zu beweisen, daß es nicht geht“ und erklärte, „daß Growian so etwas wie ein pädagogisches Modell sei, um Kernkraftgegner zum wahren Glauben zu bekehren“.[7] Vom Finanzminister und ehemaligen Forschungsminister Hans Matthöfer wurde eine ähnliche Äußerung in Bezug auf die angenommenen finanziellen Schwierigkeiten überliefert: „Wir wissen, daß es uns nichts bringt. Aber wir machen es, um den Befürwortern der Windenergie zu beweisen, daß es nicht geht.“[8]
Wenn ich mich recht erinnere traten Risse in einem 6 Tonnen schweren "Flügel" auf und führten zum technischen Aus. Hätte jeder Statiker vorher wissen können.