Hilfe erbeten, BKW nicht angemeldet

Wenn ein ferrariszähler rückwärts läuft, dann wird Strom ins Netz gegeben, der wird dem Nachbarn verkauft. In anderen europäischen Ländern ist das erlaubt, dass der Zähler rückwärts dreht. Man könnte darüber nachdenken, dass man bischen was bezahlt, weil man das öffentliche Netz als Speicher nutzt. Ein wirklicher Schaden oder gar Betrug findet nicht statt. Wenn man sieht, was alles subventioniert wird, wie viel steuererleichterungen grosse unternehmen bekommen, wenn sie in deutschland eine neue Fabrik bauen, wie viel zuschuss ( beispiel fahrtkosten) jeder Abgeordnete bekommt, dann sollte man das "Speicher nutzen" als subvention sehen.

Jetzt im januar kommt auch bei mir die strom endabrechnung für 2023. Bei der Einfabe hat das Programm ein Fenster aufgepoppt, ich soll nochmal die zahl kontrollieren. Weil der aktuelle Zählerstand nicht so weit vorgelaufen ist, als er sein müsste, wenn ich den verbrauch gehabt hätte , den ich all die jahre zuvor gehabt habe. Ich habe dann gleich ein Bild des zählers hoch geladen. Damit nicht unnötig nachfragen und Arbeit entsteht. In 2 wochen bin ich schlauer, da ist raus, ob jemand nachfragt, warum der bezug in 2023 so niedrig war. Daran ist mein inselanlage schuld, das können die nicht wissen. Damit erklärt sich aber der niedrige Bezug. Wenns denn überhaupt jemanden interessiert. Da müssten die bei den vielen nachfragen, die in 2023 eine wärmepumpe installiert haben. Warum der Stromverbrauch so viel höher ist als die jahre zuvor.

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Ok, dann ist das mal geklärt.

Gib den einfach an und fertig. Ansonsten halt überlegen, ob du deine PV anmeldest (ist aber im rein rechtlichen Sinne halt kein BKW)

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@checker2 Wenn der Verbrauch weniger ist als im Vorjahr ist das ja kein Problem (wenn er sich halbiert fällt das evtl. auf)

Bei mir kam bei der Eingabe Online beim Netzbetreiber das ich wesentlich weniger Strom verbraucht hätte und wieso (aber nur wenig Auswahlmöglichkeiten)

Habe dann Postkarte (Ablesekarte die immer zugeschickt wird) mit dem Stand geschickt und drunter geschrieben Ersatz von Elektro durch Holzheizung und sparsamere Geräte.

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Stromverbrauch unserer letzten Jahre:

2019 3101 kWh

2020 2034 kWh (Auszug von mir und meinem Bruder)

2021 2199 kWh

2022 6278 kWh (Viel Baustrom, weil angebaut)

2023 ca. 4000kWh (ich und meine Frau eingezogen, Mutter im Anbau)

2024 hoffentlich auch weniger durchs (auch nicht angemeldete) BKW

In den ganzen Jahren hat nicht einmal jemand gefragt was da los ist. Ich würde mir da wirklich keinen Kopf machen :smiley:

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@flommer Das ist doch eine Aussage. Danke.

Ruhig bleiben und freuen!

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Ich wette fast, Dein Kühlschrank produziert noch richtig gute Eiswürfel (das das Eiwürfeltray vor dem Auswerfen der Eiswürfel angeheizt wird). Diese guten Eiswürfel vermisse ich stark. Der neue Side-By-Side produziert immer nur Bruch, vermutlich wegen Effizienz-Optimierung auf der Stromseite? Das ist nur noch eine Kunststoffschale, die wohl zum Entfernen der Würfel in sich verdreht wird. Ergebnis: Bruch. Da waren die alten Dinosaurier schon viel besser...

PS: Zu der Threadfrage: Ist schon dramatisch, daß sich jemand eine Lösung baut, die für ihn selber gut und brauchbar ist, und dann Angst vor den reGIERigen Organisationen hat. Demokratie mit Angst = wenige zukunfsfähig.Allerdings kann ich generell nachvollziehen das EV gerne wissen möchten, was angeschlossen ist - denn daran lässt sich für alle Kunden ein mögliches Verbrauchsprofil erstellen, worauf wiederum das Geschäftsmodell (preisstruktur+Einkauf) ausgerichtet wird. Die bürokratischen Hürden, Verbote, Drohungen, Strafen und Gebühren können einem allerdings die Lust nehmen...

Hallo,

ich bin ja ein Schisser der dazu keine Nerven hätte, aber da das Kind nun mal schon im Brunnen ist könnte ich mir vorstellen, dass ihr wegen der Kosten den Haushalt ein wenig optimiert habt. Das alte Aquarium aus Kindertagen ist bestimmt genau so rausgeflogen wie die uralte zweite Gefriertruhe. Außerdem musste der uralte Bildbearbeitungsmonitor weichen der alleine schon 100W gefressen hat. Nicht zu vernachlässigen ist natürlich auch die Umstellung auf LED-Beleuchtung und das Weglassen der Weihnachtsbeleuchtung im Garten ...

Ich denke aber nicht, dass da jemand nachfragt. Trotzdem solltest Du vielleicht nach dem Abschluss der Aktion das Balkonkraftwerk legalisieren und anschließend den Haushalt noch etwas optimieren, nicht dass der Stromverbrauch dann wieder in die Höhe schnellt. :wink:

Grüße

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Hmm, hier wird ja sehr kreativ nach Ausreden gesucht, um eine offensichtlich nicht erlaubte Handlungsweise zu rechtfertigen.

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Erschleichung von Leistungen
Wie soll das gehen? Welche Leistung wurde hier erschlichen? Das kann ja erst der Fall sein wenn der Zählerstand ggü. Vorjahr negativ wird und er Geld vom Netzbetreiber möchte. Also ich sehe das hier nicht.[/quote]

Das stimmt natürlich in keinster Weise. Er hat den selbst produzierten Strom zum selben Preis ins Netz eingespeist, den er normalerweise für Bezug zahlen würde. Und das ist mit dem Vertragsverhältnis zum Versorger in keinem Fall abgedeckt. So ist nun mal der tatsächliche Sachstand.

Mir wurde vor zwei Jahren bei der Zählerstandsmeldung auch eine Nachfrage eingeblendet, warum ich weniger verbraucht hätte. Es ist also nicht so, daß es keinen interessiert. Wie weit die Automatik programmiert ist, solche Fälle weiterzumelden, kann keiner wissen.

So, nachdem das nun gesagt ist - ich würde es so machen:

Oder den Verbrauch jährlich reduzieren, in einem nachvollziehbaren Rahmen, bis Du auf dem jetzigen Stand bist. Irgendwann kriegt jeder einen rücklaufgesperrten Zähler, dann hat der Spaß ein Ende.

Gruß: Spilles

Hallo,

Deswegen würde ich mir keine Gedanken machen. Ich verfolge unseren Verbrauch seit wir hier vor 24 Jahren eingezogen sind. Schwankungen von bis zu 30% zwischen zwei Jahren sind ganz normal und haben noch nie zu Nachfragen vom Energieversorger geführt. Z.B. wird unser warmes Wasser von einem thermischen Solarkollektor erwärmt. Wenn nicht genug Sonne scheint oder lange Regenperioden sind, kann der Mehrverbrauch durch den elektrischen Wasserheizer bis zu 25% unseres Gesamtverbrauchs ausmachen.

Viele Grüße

Maximilian

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Es ist aber übereinstimmend mit einem Beschluss der EU von 2016, und dem Verhalten einer Menge anderer EU Länder. Und da nach eu Recht nicht verboten sein kann, was in anderen Ländern erlaubt ist, die Länder sind da zu Angleichung verpflichtet, sehe ich da den Grund, warum unsere Versorger starrsinnig an ihren Vertragsbedingungen festhalten, und gleichzeitig kein einziges gerichtliches verfahren riskieren.

Wen man bedenkt, das ich zum Thema Guerilla zum ersten Mal vor 7 Jahren gestoßen bin da waren es geschätzte 80000 Leute, die das machten. Letztens habe ich eine Schätzung von. 1 bis 2 Mio gesehen.

Das muss ja einen Grund geben, warum man nicht mag, was die machen.

Und auch einen, warum man legal nichts macht gegen das was die "illegal" machen.

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Mach dir keinen Kopf wenn da weniger auf dem Zähler steht. Erstens ist sparen angesagt, zweitens wurden evtl. neue Geräte angeschaft und kein E-Wasserkocher mehr betrieben. Man kann auch einfach ein paar KW mehr angeben die dann in der nächsten Zeit verbraucht werden. Mit dem Anmelden warten bis der Zählerstand wieder stimmt, das EVU hat nach der Anmeldung 3 Monate Zeit in dem es den Zähler tauschen kann, bis dahin darf der Zähler rückwärts laufen und dann liegt es eben daran das die Sonne es gut meinte.

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Vielleicht ist mir das entgangen, aber das wäre nur neu. Mein Kenntnisstand: Rückwärts laufender Zähler stellt Manipulation dar und ist daher strafrechtlich relevant. Da kann man noch so viel anmelden. Lasse mich da aber gerne mit Quellen eines besseren belehren.

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Einfach weitermachen ohne Skrubel, die Stromkonzerne wissen dank der Merrit Order auch nicht mehr wohin mit dem ganzen Profit, (von dem Politversagen in punkto EW fail will ich garnicht reden) jedem der dich anmachen sollte erzählste das wäre reiner Inselbetrieb und auf Notstrom ausgelegt da das Netz mittlerweile alles andere als stabil ist, Stichwort Redispatchmaßnahmen, Experte dazu Outdoor Chiemgau ausserdem könnte es sich ja auch um eine Zweitwohnung handeln wo du nicht immer bist, dein Hauptwohnsitz geht niemanden was an

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Das sehe ich auch so, eigentlich sollten EU weit die gleichen Bestimmungen gelten. Vielleicht ist es auch so wie bei Netflix. Die wussten, dass jahrelang account sharing betrieben wurde, sind aber nicht dagegen vor gegangen. Weil dann vielleicht massiv Kunden zu den Konkurrenten gewechselt wären. Wer will schon bei einem Unternehmen Kunde sein, das seine Kunden verklagt ? Dieses Risiko muss nicht sein, auch wenn man augenscheinlich nix falsch macht, kann es doch sein, dass das Unternehmen einen Betrug sieht und man Ärger bekommt.

Jedes Unternehmen wird sich auch die Frage stellen, ob es das wert ist, einen Kunden vor Gericht zu zerren. Was springt denn für das Unternehmen raus ? Mit gesundem Menschenverstand tauschen die den Zähler und unterbinden so ein zurückdrehen . Die strittige Summe, um wie viel kwh der Zähler zurück gedrehr hat, lässt sich auch nicht ermitteln. Weil es tausende Gründe gibt, warum man weniger Strom verbraucht hat, als letztes Jahr. Steht diese 50.000 Euro strafe im Raum, das ist die höchststrafe, die dürfte nur angesetzt werden, wenn eine richtig kriminelle Energie nachzuweisen ist. Die Strafe kassiert dann auch noch der Staat, nicht das klagende Versorgungsunternehmen.

Bis ende Januar kommen überall die jahresendabrechnungen, wir werden sehen ob sich was tut. Das ist ja bald, bis dahin kann sich jeder noch bischen verrückt machen lassen.

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Es wird keiner Nachfragen

Mein Stromverbrauch ist von 5.400 auf aktuell 2.000 gesunken über die letzten Jahre mit meinem BKW und

Viele Maßnahmen und Änderungen die ich gemacht habe…….. Aquarium, LED Leuchten, neue Großgeräte, Krankenhaus, Reha, Urlaub, Kinder ausgezogen, und, und. Das ist doch alles Menschlich, unser Leben dreht sich doch weiter und ändert sich. Manche Hobbys verschwinden aus unseren Leben wieder, eventuell hast Du Große Werkzeuge benutzt und jetzt nicht mehr.

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Ich habe letztes Jahr deutlich weniger Schokolade gekauft und gegessen. Wie rechtfertige ich das nun bei meinem Edeka/Rewe/Lidl-Händler? Er wird sich doch wundern, warum plötzlich der Schoko-Konsum so gering ist. Brauche ich ein ärztliches Attest, dass mir die Schokolade nicht gut tut?

Ist doch irgendwie die gleiche Ausgangslage, oder? :wink:

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Ist eine ganz andere Ausgangslage. Die Schokolade bekommst Du nicht nur bei einem Händler. Zudem kontrolliert er weder wie viel Du kaufst noch wie viel Du wirklich isst.

Denke bei einer Erhöhung eines Strombedarfs wird es keine Nachfragen kommen. Ist ganz normal, wenn man sich ein Elektroauto anschafft und lädt. Muss man ja auch nicht über eine Wallbox machen. Über den 230V Adapter reicht.

Und klar, gibt es Möglichkeiten zu argumentieren, warum der Stromverbrauch um 1/4 reduziert wurde.

Ob es bei einer Reduzierung des Stromverbrauchs zu einer Nachfrage kommt, wird man sehen. Wenn der Threadersteller die Nachfrage oder Konsequenzen fürchtet, kann er immer noch mittels Heizlüfter den Verbrauch auf den normalen Verbrauch des Jahres erhöhen.

Generell würde ich unabhängig davon schnell die Panels, restliche Installation abbauen sowie alles in die Ausgangssituation vor der Installation versetzen, die darauf hinweist, dass dort eine Anlage war. Das wäre alles ohne Ferrariszähler mit einem Zweirichtungszähler kein größeres Problem gewesen. Aber rückwärtsdrehende Zähler sind kein Kavaliersdelekt in DE. Nach Anmeldung eines 600 Watt Balkonkraftwerkes wird er auch bei großen Speicher nicht den Ertrag hinbekommen, den er in den Jahr hatte. Bei 900 kWh Einsprung und 1/4 Reduzierung hätte er ansonsten 3600 kWh Jahresverbrauch gehabt. Mit einem Balkonkraftwerk mit 600 Watt Wechselrichter, schafft man bei diesem geringen Jahresbezug normalerweise keinen Ertrag von 900 kWh ohne Einspeisung. Selbst wenn man einen Akku hätte.

Denn das erste was der Netzbetreiber nach Meldung des Balkonkraftwerkes machen wird, ist den Zähler tauschen, damit dort kein Ferrariszähler mehr installiert ist. So ein Tausch ist schnell gemacht, wenn der Netzbetreiber Zeit hat. Vorher wird er bei der jetzigen Gesetzeslage den Betrieb nicht bestätigen. Und bei der neuen Gesetzeslage, die geplant ist, würde er schnell einen Zweirichtungszähler installieren.

Im Sommer wird die neue Anlage einspeisen, sofern die angemeldet wird. Die Differenz ist auf jeden Fall nicht sauber. Ob es eine Ordnungswidrigkeit ist oder ein gar Strafverfahren nach sich zieht, würde ich nicht auszuschließen, wenn man den Ferrariszähler munter rückwärts zählen lässt, um damit statt 0 EUR pro kWh dann den vollen Bezugspreis zu reduzieren. Wie man es dreht und wendet. Es ist dem Stromlieferant ein Schaden entstanden. Er musste Strom teurer einkaufen, wenn der Börsenpreis niedriger war. Wir das ein Staatsanwalt beurteilt, ist eine andere Sache, sofern es zu einer Anzeige kommen würde.

Insofern die Anlage schnell außer Betrieb nehmen, Wechselrichter 600 Watt kaufen und anmelden.

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Soll ich es aussitzen( ich glaube, dass es Rückfragen geben wird)

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Es wird keinerlei rückfragen geben.

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oder eine "Selbstanzeige" machen

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Ganz dumme idee. Du willst denen die beweise und ein geständniss frei haus liefern? Ganz dumme idee!

Wenn du das anmeldest dann mit 2kwp und 600W WR. Lügen ist angesagt. Es hat eh niemand das recht das anzuschauen und das ist denen auch völlig egal.

Komm von deiner panik runter junge. Falls wer fragt war das haus länger unbewohnt oder diene tochter ist ausgezogen.

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Was ist eigentlich aus der Aussage von Habeck geworden, dass Zähler übergangsweise rückwärts laufen dürfen?

Mit dieser rechtlichen Neuerung dürfte sich die Bewertung so einer Sache vielleicht grundsätzlich ändern. Man darf ja dann ganz offiziell sein BKW sofort anschließen mit rücklaufendem Zähler und muss erst dann seine Anmeldung machen. Dann ist der Sachverhalt des rückwärtsdrehenden Zählers gar nicht das Problem mehr, sondern lediglich das Versäumnis, das BKW angemeldet zu haben.

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