Ich bin Mit-Eigentümer einer kleinen Eigentümer-Gemeinschaft (3 Eigentümer mit einem Gemeinschaftsdach), die an einer Solar-Anlage interessiert ist. Ich persönlich präferiere aus vielen Gründen eine Gemeinschaftsanlage gemäß Solarpaket I, was allerdings eine kleine technische Herausforderung darstellt. Nun hatten wir ein Beratungsgespräch mit einem Berater der Firma EKD. Da diese Firma, wie wohl 80% aller anderen Solarfirmen, auf Einzelanlagen spezialisiert ist, wollte er uns unbedingt die Vorzüge von 3 Einzelanlagen näher bringen. Da unser Gemeinschaftsdach "solarausbeutungstechnisch" keine homogene Fläche besitzt und die Verbrauchsprofile der Eigentümer teilweise drastisch unterschiedlich sind (3.600 kWh vs. 14.000 kWh jährlich) bin ich skeptisch, ob das rechtlich und technisch überhaupt "fair" machbar ist.
Wer hat generell schon Erfahrungen mit Gemeinschaftsanlagen und insbesondere der Pionierkraft GmbH.