Ja...die.Dinger werden warm. Was Verbrauch angeht...sollte trotzdem vernachlässigbar sein.
Nein, nicht wirklich. Das ist eher dem schlechten Design des ganzen Konstrukt geschuldet IMHO.
Es erinnert sogar an Security by Obscurity .
Aber kennt jemand die Idee dahinter?
Nein, das machen sie sich nicht. Das haben sie scheinbar nicht noetig. Sie werden fuer Netze bezahlt und weniger fuer (End)kundenfreundlichkeit.
Siehe z.B. das Medaco Portal fuer den Enduser bei Westnetz.
Total userfreundlich.
Gruss,
PNT
Ich habe eigene Zähler verbaut, um mir einen genauen Überblick über die Verbräuche in meinem Haus zu schaffen. Aber ich würde halt gerne wissen, was wirklich an den Netzbetreiber an Daten rausgeht. Daher möchte ich gerne den Smartmeter auslesen. Und da ist es mir relativ egal, ob mir der Netzbetreiber die HAN Schnittstelle gut verfügbar macht oder in Echtzeit eine Schnittstelle zur Verfügung stellt, wo ich die Daten per Cloud abfragen kann.
Das wesentliche ist hier: Dazu ist der Netzbetreiber eigentlich verpflichtet! Dafür gibt des von der EU den "Data Act", wo klar definiert ist, dass Betreiber vernetzter Infrastrukturen die Daten, die sie von uns einsammeln, uns auch zur Verfügung stellen müssen, in Echtzeit, über Standard-Schnittstellen, und nicht ein TruDi und mit festen IP-Adressen etc. Da gibt es ein Beschwerde-Formular bei der Bundesnetzagentur, aber erst einmal sollte man sich an den Messtellenbetreiber wenden (denke ich), damit man es erst mal "auf dem direkten Weg" probiert hat. Wenn da nichts kommt, dann hier eine Beschwerde einreichen: Bundesnetzagentur - Formular. Das ist zumindest mein Plan... @Akkudoktor Wäre das nicht auch mal eine Sache, wo man aktiv werden könnte? Was in den diversen Haushalten, die sich mit Smart-Home beschäftigen, gebastelt werden muss, um an Verbrauchsdaten zu kommen, das sollte eigentlich die Pflicht der Stromversorger sein, das kostenlos zur Verfügung zu stellen (siehe DataAct), ohne dass wir Zähler oder IR-Köpfe kaufen müssen...