Hallo, ich plane meine Grundlast über 16 Stunden auszugleichen.
Geplant sind 130 Watt von 16:00 - 08:00 Uhr mit einem festen Wert einzuspeisen.
Es wäre toll, wenn ihr meinem Plan einmal kontrolliert, Module Verschaltung, DC Trennschalter Größe?, Laderegler MPPT Größe, Kabelquerschnitt und ganz wichtig wo fehlen Sicherungen.?????
EVE 280Ah, Entladestrom konstant 1C, Entladespannung 2,5V, Max. Dauer Ladestrom 1C
der SUN 1000 G2 hat eine interne Leistungsbegrenzung und eine Schaltuhr. Darüber gibt es viele Videos, es geht auch anders wenn man keinen SUN hat. Normale Zeituhr oder Dämmerungs- Zeitschaltuhr damit habe ich aber keine Erfahrung
welche Sicherungsgröße brauche ich denn? Mit der Auslegung tue ich mich immer schwer.
Ist halt die Frage ob du 130W konstant einspeisen willst oder nen steuerbaren WR, Smart Meter und Raspberry und das ganze etwas flexibler gestalten willst. Kommt auch ganz auf deine Skills an.
ja da gebe ich dir schon recht, die flexibleren Gestaltung wäre schon prima. Mein Vorhaben wird auf einer Garage montiert die einige Meter vom Zählerschrank entfernt ist. LEIDER
Wie ich das lösen kann weis ich nicht, ich fang lieber einmal an und tue etwas gegen die laufenden steigenden Kosten.
Was ich gelernt habe, die 100% Lösung kostet immer Geld und unendlich viel Zeit sie auszuarbeiten
Super Danke für deine Unterstützung, wie hast Du das gerechnet?? ich komme nicht auf die 6mm² Leitung. (Module zum Laderegler???)
Mein Epever kann eine Eingangsleistung: 1040W/24V
reicht der noch? 380W x 3 Module = 1140 Watt oder kann ich noch den Wirkungsgrad mit einbeziehen? (380W x 3 Module x 0,9 = 1026Watt)
Der Epever hat eine Empfehlung von 16mm² Leitung, gegen deinen Vorschlag habe ich überhaupt nichts. Aber bringe ich ein 35mm² Kabel hinein? Ich wollte ursprünglich auch 35mm² nehmen, vielleicht verstehe ich die Kabelquerschnitt Rechner einfach nicht. Beispiel, vom Akku zum Wechselrichter meint der "amumot shop ein "8mm² Kabel.
Bei deinen Modulen hast 25A. Da würden sogar 4qmm reichen. Fürn Epever bei 40A reichen 16qmm und beim SUN eigentlich auch.
Ich leg das gerne so dick wie möglich aus um die Verluste klein zu halten. Glaub nicht das es bei deinen 1000W bleibt. Das wird mehr mit der Zeit.
Der Epever ist an sich groß genug. Optimale Bedingungen hast du eh kaum und ansonsten bleiben halt ein paar Watt aufm Dach ungeerntet. Wichtig ist das er die höchstmögliche Spannung der 3 Panels in Reihe verträgt.
Ich plane ein vergleichbares System (allerdings nur mit 2 Zellen á 410W zur Batterieladung) und hatte an einen Victron MPPT gedacht - der hat den Vorteil, dass man über einen Lastausgang ein Relais schalten und damit eine Tiefentladung der Batterie verhindern kann.
Auch bei mir sind die Module auf dem Carport, d.h. ich muß ca. 15m mit Solarkabeln überbrücken bis ich an den Victron komme. Klemmen sind für 6mm² und das ist auch mein Plan für den Leitungsquerschnitt.
Für die Grundlast möchte ich einen Hoymiles HM-600 einsetzen und möglichst regeln mit Ahoi DTU (Zeitschaltuhr, mal sehen), der wird über DC/DC Booster / 24V Batterie bedient (Eingangsspanung HM plane ich auf >>30V).