Das Thema „Gleichstrom oder Wechselstrom“ wurde ja schon zur Anbeginn der Stromzeitrechnung ausgefochten. Damals wars Edison gegen Tesla. Das Ergebnis ist bekannt.
Oliver
Das Thema „Gleichstrom oder Wechselstrom“ wurde ja schon zur Anbeginn der Stromzeitrechnung ausgefochten. Damals wars Edison gegen Tesla. Das Ergebnis ist bekannt.
Oliver
@dd3et Mit Hubdrehwählern, spannend, das Geratter war herrlich. Im Betrieb wurden nur die normalen Drehwähler gebaut.
Ach was.
Die Kontrolleure leben in Hyperborea wo sich das Klima nicht ändert und halten uns Nutztiere in Angst damit wir ihnen unbewusst dienen.
??? Welcher Betrieb?
Meine 1-5 hat eine Relais-Zählerkette mit 48gern.
Nein nein. Das wird oft verwechselt. Der Kampf war gegen Westinghouse, der Tesla als Immigranten die Patente abgekauft hat und auch andere Patente gekauft hat. Das war schon wieder so ne Schweinerei von Investmentbankern, die im Gegensatz zu Edison, der selbst forschte und entwickelte, Leute und Patente kaufte und damit gewonnen hat.
Tesla war der Entwickler der Technik. Aber Tesla hatte weder das Geld noch die Möglichkeit zu dieser Zeit. Was nicht heisst, dass ich Edison gut fand. Der war auch nicht ganz sauber oder eben fanatisch.
Stefan
@stefanelo
Ich meine Tesla hat den Drehstrom erfunden. Teslas Drehstrom war der mit zwei Phasen 2P, 90 Grad.
Also die Idee mit 3P Drehstrom zu verteilen und daraus DC für den Endverbraucher, finde ich schon gut.
@dd3et War in Österreich. Das waren Zeiten. Eine Entwicklung die fast 40 Jahre ohne viel Änderungen produziert wurde. Davon kann apfel & Co nur träumen. Wählsystem 48 . Etwa 1985 wurde das letzte Gestell gebaut. Danach habe die Produktionsfläche räumen lassen um mehr Platz fürs digitale zu haben.
@hopfen
Hattet Ihr in Österreich Ruf (und Signal) Maschinen oder wurde die Rufspannung aus einem Netztransformator gewonnen?
Ich frage weil ich gelesen habe, dass in Österreich mit 50Hz Rufspannung gearbeitet wurde.
Der Grund dafür war in erster Linie, dass Gleichstrom speicherbar war und in Regelmäßigen Abständen Akkumulatoren standen, die das Netz niederohmig genug gemacht haben.
@r-l
Wirklich? Dann müsste es doch Bilder davon gehen. Link? Habe ich noch nie von gehört.
@dd3et Mit der Fernmelde Technik selbst hatte ich nichts zu tun. Das waren 25 Hz. Wie es in den Fernmelde Zentralen etwa aussah habe ich trotzdem öfter mit bekommen. Imponiert hat mir mehr der Batterie Raum und die Notstrom Diesel als das Geschnatter bei den Gestellen. Kurbel Induktor ist mir auch unter gekommen. Muß wohl noch irgendwo ein Synchron Generator gestanden sein.
PS:
Jetzt bin ich tatsächlich verwirrt. Ich spazierte fast täglich bei einem knappen Dutzend Rest Wecker Montage und Prüfplätzen vorbei und habe den Krawall noch im Ohr. Ich war nebenbei für den Schallschutz zuständig. Ich bildete mir ein die liefen mit 25 Hz, grübel , komisch. Ö hatte aber tatsächlich mit Ausnahmen 50 hz. Und wir bauten die letzte Generation aller Wecker für ganz Österreich. Für die Prüf Vorschrift war ich nicht zuständig sonst wüsste ich es genau. In der Ausbildung ist auch 25 Hz hängen geblieben. Unsere Telefone und auch im Büro hatten zu der Zeit ja bereits die elektronischen Summer daher kann ich mich an den realen Klang des Telefons mit verbauten Wecker nicht mehr erinnern. Das waren hauptsächlich auch nur mehr Recycling Wecker für Austausch.
Am Rande interessant das es damals mit 60 VDC keine Probleme mit den Schaltkontakten gab. Die Flachrelais hielten wohl doch bis zum Rauswurf. Die Ströme darüber waren natürlich gering.
@stefanelo Das war doch der Kampf gegen die Gas Laternen. Das DC Netz schaffte dabei nur ein paar Straßen, überall sollten Generatoren stehen und so hat es mangels Reichweite versagt. Ich war nicht dabei ![]()
Ich denke, ein nützlicher weg ist ein parallel system in DC, soweit man es treiben will. Hat man Hausautomation, passiert genau das. Teile der Beleuchtung auf 24 V usw.
Heißt aber immer neue getrennte Verkabelung. Was man aber bei Hausautomation sowieso macht.
@carolus Leuchtmittelverordung Birnen wechseln nix mehr VDE Fachkraft. Darf dann von Hausfrau & Mann & sonstigen durchgeführt werden.
Den Zusammenhang verstehe ich nicht.
Trifft für mich auch nicht zu. Den ersten Zählerkasten hab ich 1990 gemacht. Mittlerweile plus einer gesamten Hausautomation.
Ich habe im Haus eine bekannten vertauschte Leitungen einer klassischen nullung beseitigt, Habe mehrfach die Ursache fallender FI gefunden, Ursache die Fachkräfte, und weitere Falle der Fehler von sogenannten Fachkräften. Eine Mannschaft habe ich wegen Unfähigkeit der Baustelle verwiesen und es selbst gemacht. Der Unternehmer hat nichtmal gezuckt.
Dem Versuch, mir da was anzuhängen, sehe ich mit Vergnügen entgegen.
230 V Lampen dürfen doch nur Fachkräfte anschließen, gilt angeblich auch für den berüchtigten Birnen
Wechsel. Wobei, im Büro usw. hat der Angestellte wirklich nix auf der Leiter verloren.
Fachkräfte, vom Netzbetreiber, kenne ich auch die nicht in der Lage waren festzustellen woran es liegt wenn beim Zählerkasten eine Phase fehlt. Jedenfalls fanden sie den Anschluss Kasten nicht.
Wenn es jetzt nur mehr Schutzkleinspannung, egal ob dc oder ac, gibt hat VDE ja keine richtige Grundlage mehr denke ich. Bin Österreicher und gehtmiehnixan.
Von der Leiter fallen und sich am Schraubendreher in der Hand tot spießen kann man sich allerdings trotzdem, unabhängig von VDE.
@hopfen Nein. Leuchtmittel darf jeder wechseln.
Dürfen wir auch nochmal zurück zum Thema?
Was der TE gern haben möchte, haben wir im Reisemobil: 2 getrennte Netze AC 230V und DC 12V. Fuer (Not-)LEDBeleuchtung, Wasserpumpe, Kleinladegeräte, Elektronik etc. geht das auch mit wenig Querschnitt. Die Hausakkus werden mit Landstrom wenn vorhanden oder unterwegs mit der Lichtmaschine vom Diesel aufgeladen. Das funktioniert halt auch ohne Landstrom eine Zeilang autark. Mit ein wenig Solarzellen im Sommer endlos autark, im Frühjahr und Herbst reicht es, wenn man einmal pro Woche ein Stück fährt oder ein paar Stunden Landstrom.
So ist der Wirkungsgrad dann auch gut.
Betreibt man aber einen Wechselrichter aus der Hausbatterie für mehr als Kleinverbraucher wird der Wirkungsgrad grauslich und man hantiert mit Kabelquerschnitten von 25qmm ++.
All diese Erfahrungen kannst Du auf Dein Vorhaben übertragen. Notbeleuchtung macht man auch in öffentlichen Gebäuden mit DC.
Unsere moderne digitale Infrastruktur kannst Du komplett vergessen, wenn es keinen Strom aus dem Netz gibt. Wenn wir dann noch das Bargeld abgeschafft haben geht nur noch plündern.
(Jetzt sind wir schon wieder vom Thema weg)![]()
Richtig.
Hat da wohl jeder, in der Basisaustattung. Im Luxusbereich hängt im Technikraum dann der passenden Satz Wechselrichter an den Batteriebänken, dann gibts überall nur noch 230V.
Oliver