ich habe jetzt einige Reverse-Engineering-Projekte angefangen und auf einen Stand gebracht, dass ich sie für teilenswert halte. Das würde ich (zwecks Kollaboration) gerne in einem (bzw. mehreren) Git-Repos machen. Habt ihr Ideen oder Vorlieben, wo das stattfinden sollte?
Ein paar Haken an der Sache:
Ich würde ungerne einen rein kommerziellen Hosting-Dienst (GitHub, GitLab) nutzen. Allein schon wegen Lock-In, möglichen Preissteigerungen etc. Und das Problem, dass solche Plattformen bei nicht-zahlenden Projekten allein beim Verdacht von Urheberrechtsverstößen gerne mal das ganze Projekt permanent sperren.
Allein schon für die großen Platinenfotos (und Binärdaten im Allgemeinen) wäre LFS sehr hilfreich. Ich kann noch nicht einschätzen, wie viel Speicher ingesamt gebraucht werden wird.
SourceHut und Codeberg verbieten Projekte mit hohem LLM-Anteil. Ich habe LLMs als unermessliche Hilfe beim Reverse-Engineering kennengelernt und möchte (allein schon zur Dokumentation, was funktioniert hat) auch die Resultate veröffentlichen können. Ich werde mal im Codeberg-Matrix nachfragen, wie sie das einschätzen.
Zu klein sollte die Plattform auch nicht sein, bzw. ihre Existenz sollte absehbar auch langfristig gesichert sein.
So weit meine Gedanken dazu, habt nen schönen Abend noch!
sorry, ich bin bereits mit den Tech Begriffen überfordert, habe zwei Begriffe mit KI nachgeschlagen, kann mir aber noch immer nicht wirklich vorstellen, wie die Arbeitsweise dort aussehen könnte, geht vermutlich in den Programmierbereich, oder was erhoffst du dir von den "Git", kann ich aktuell nicht greifen, kann daher aktuell auch nichts weiteres dazu beitragen.
Es scheint irgendetwas mit Versionen zu tun haben und mit Backup Möglichkeiten.
Wenn man etwas am Projekt verändert hat, speichert man den gesamten Status des Projekts (im Grunde ein Verzeichnis, ggf. mit Unterverzeichnissen und Dateien) in einen sogenannten "Commit". Der kriegt dann eine eindeutige Nummer und wer immer diese Nummer hat, kann sicherstellen, dass er auch genau die gleiche Version des Projekts hat.
Git ist klug genug, um nur die Änderungen zwischen diesen "Commits" wirklich zu speichern, dadurch braucht es erheblich weniger Speicherplatz, als wenn man einfach Verzeichnisse mit "Version 1", "Version 2", etc. hätte.
Und weil Git es mehreren (ggf. sehr vielen) Entwicklern ermöglicht, effizient zusammenzuarbeiten, wird es u.A. viel in der Softwareentwicklung genutzt, ist aber auch für viele andere Zwecke geeignet, wenn es darum geht, Änderungen an Dateien nachzuvollziehen.