Ich glaube nicht das ich das gehauptet habe. Ich hatte mehrere Gründe um auf ein System mit Modulwechselrichtern zu setzen.
- Starke wanderne Verschattung -> Maximal viele MPPTs mit der Hoffnung das diese aus derm Übel Schatten zumindest das Beste machen.
- Im Vergleich mit einer Lösung mit Optimierern preisgünstiger und keine anfälligen Geräte unter jedem Panel
- Einzelmodulauswertung klingt vielleicht blöd aber war mir echt ziemlich wichtig, bin so ein Zahlennazi.
- Einheitlichkeit der Lösung auf Westdach, Ostdach, Carport, Schuppen -> Einheitliche Auswertung
- Einfache Erweiterbarkeit/Skalierbarkeit im DIY -> bei den 12 MWR und 72 Modulen muss/wird es nicht bleiben :-)
- Keine Hochspannung auf dem Dach oder sonstwo -> Aufbau/Umbau bei laufendem Betrieb und Sonne kein Problem
- Ausfallsicherheit - Der Ausfall eines Moduls und/oder eines MWR hat nur marginale/kleine Auswirkungen
- Die präferierten Hybridwechselrichter wie der Deye 12K haben mir zuviel Standbyverbrauch, besonders im Winter
- Lust etwas Ungewöhnliches und nicht 08/15 zu machen
- Batterielösung umständlicher, teurer, weniger Leistung
- deutlich mehr DC Verkabelungsaufwand (ich hab 770m DC Kabel verlegt und das allein fürs Dach und 60 Module)
- Wechselrichter nicht bequem im Schaltschrankraum
- Im Vergleich mit einem Stringwechselrichter ohne Optmierer teurer