ich denke man kann etwas restgas des leitungsnetzes nutzen wenn andere es nicht nutzen können.
obwohl die gasversorgung zur kritischen infrastruktur wie das wasser gehört und es eher wahrscheinlich ist das dort diesel notstromsysteme laufen.
So denke ich mir das auch… ![]()
Das funktioniert ziemliche tricky. Gezündet wird mit Piezo. Flammüberwachung erzeugt selbst eine Spannung ähnlich wie Thermoelement. Das geht zum mechanischen Regler für die Temperaturüberwachung. Auch gibts im Abgasbereich noch eine Temperatursicherung. Wirds da zu heiß, wird die Spannung der Flammüberwachung unterbrochen, dann schaltet der Regler sofort ab. Und damit immer wieder vom Regler gezündet werden kann, gibts eine dauerbrenende Zündflamme.
Ist schon interessant, was die früher rein mechanisch so hinbekommen haben.
jo ging sogar ohne knx oder smarthome ![]()
...und hielt 50 Jahre ohne ein Update. ![]()
Aber daran scheitert es: Es gibt keine Treiber mehr für aktuelle Systeme… ![]()
ach, shelly dran und gut. ![]()
![]()
Nein, man muss nicht extra lüften um nicht zu ersticken, das wäre auch von der Zulassung her gar nicht möglich solch eine Variante zu verkaufen und es wäre schon gar nicht erlaubt diesen einzubauen und in Betrieb zu setzen.
Diese Gaseinzelöfen werden an einer Außenwand mit einem Außenwandanschluss montiert und über diesen wird auch Frischluft für die Verbrennung zugeführt.
Es gibt diese Öfen sogar noch neu zu kaufen, für Erdgas oder mit Umrüstkit für LPG z.B. per Flasche oder Aussentank, z.B. für das Wochenendhaus oder wenn kein Gasnetz vorhanden ist.
Italkero bietet diese unter anderem an.
Nicht die Öfen, die ich in vielen Mehrfamilienhäusern kenne. Die sind ganz normal an einen Schornstein angeschlossen, von dem keine Frischluft kommt. Da ist ein ganz simples Ofenrohr, was in den Schornstein geht.
Ich meine z.B. Vaillant VGR:
Gut, ich kann nur von denen berichten die wir in den 70/80er bei uns hatten und dem neuen den ich benannte, solch einen wollie ich in meine Schrauberhöhle einbauen und die bekamen ihre Frischluft von außen.
Trotzdem gibt es Vorschriften für die raumluftabhängige Montage einer Heizung.
Bei meinem ersten Vailant Therme musste eine Möglichkeit zur Belüftung geschaffen werden.
Es wurde die Tür unten gekürzt, so konnte Frischluft über den Flur/Küche/Treppenhaus (die Tür zum Treppenhaus wurde auch um 2 cm gekürzt) gelangen und das funktionierte ja auch, mir sind keine Todesfälle durch ersticken in meinem Badezimmer bekannt, da hängt die Therme ![]()
Erst bei der neuen Vaillant 27 Jahre später wurde ein doppelwandiges Kaminrohr übers Dach mit Frischluftzuführung verbaut.
Kurzum, es wurde per Vorschrift dafür gesorgt daß es einfach nicht passieren kann, auch bei geschlossenem Türen und Fenstern, dass man ersticken kann weil die Heizung die Frischluft.aus dem Raum zieht und darum ging es doch.
Das man deshalb ab und an ein Fenster oder Tür öffnet kanns nun wirklich nicht sein.
Bekannter hat so ein Ding, das ist ein Altbau, wo die Teile schon seit 50 Jahren drin sind. Vermutlich wurde damals nicht so genau hingeschaut und musste auch nicht, weil eh im Altbau alles undicht ist.
Letztens kamen aber neue Fenster rein und da hab ich ihm gesagt, er möge mal den Schornsteinfeger drauf ansprechen, ob das jetzt irgendwie problematisch ist. Der hat das aber ganz locker gesehen, wäre kein Problem.
Die Türen bei ihm sind alle so, dass unten genug Luft durchgeht. Es gibt aber bei den Fenstern und der Wohnungstür keine besonderen Schlitze. Hat mich auch etwas gewundert, dass das offiziell so ok ist.
Er hat auf jeden Fall eine CO-Warner schon seit Jahren montiert.