Fragen zu DIY LiFePo4 Starterakku für Oldtimer Rennfahrzeug

Hallo,

ich möchte für einen Oldtimer einen Starterakku bauen. Anlasserstrom liegt bei ca 150A, Dauerstrom bei Fahrt ca 10 - 30A. Lichtmaschine ist nicht vorhanden, Akku wird immer extern mit entsprechenden Ladegerät geladen.

Hierfür möchte ich einen 4S8P Akku aus diesen Zellen bauen:

https://www.nkon.nl/de/jgne-26650-3000mah-30a-lifepo4.html

Nun zu meiner Frage: :grinning_face:

Ich möchte die Zellen mit meinem Kweld Spotwelder verschweißen. Ich habe hierfür ein Nickelband mit 0,3mm Dicke und 8mm Breite, das sind “nur” 2,4mm². Reicht das (weil die Längen so kurz sind) oder wie macht ihr das wenn ihr einen Akku für hohe Ströme baut?

Vielen Dank

Herbert

Eine halbe Stunde Fahrzeit?

Die Bänder doppelt nehmeñ und parallel legen, so oft es geht.

Ja, etwa 30 Minuten. Bänder doppelt nehmen, war auch meine Überlegung.

Ja, aber auch parallel.

Beispiel: 2 mal 4 parallel

aaaa
aaaa
BBBB
BBBB
cccc
cccc
DDDD
DDDD

klein minuspol
Gross plusspol

Du verbindest von oben nach unten aaBB 4 mal nebeneinander, und die auch doppelt.
Und 4 mal cD
Ruckseite entsprechend 4 mal bC.

Und so weiter.
Und jedes doppelt ubereinander.

Querstreifen einer pro Stufe.
Die Anschlüsse des kabels mittig, nochmal links rechts gedoppelt.

Bei den Starthilfedingern werden die pouches mit 40x0,5mm Kupfer verbunden, da kommst mit den Nickelstreifen nicht hin

Hallo Carlos,

Danke.

So werde ich es machen.

Viele Grüße

Herbert

Hallo tageloehner,

0,5mm Kupfer müsste ich löten. Da habe ich “Angst” dass die Zellen zu heiß werden.

Die Starthilfeteile sind wahrscheinlich für höhere Ströme (>350A) ausgelegt.

40x0,5mm wären 20mm², würde mir auch besser gefallen, aber wie machen. :thinking:

Naja ich vergleiche die Streifen mit dem, was der freundliche Chinese verkauft, und das sieht besser aus https://de.aliexpress.com/item/1005012120698306.html