Fragen/Hilfe anlässlich iMSys und neuer Dachfläche

Moin,

ich habe Planungs-/Entscheidungsfragen im Zuge des (aufgezwungenen) Umbaus vom Zweirichtungszähler zur iMSys in Kürze.

Stand der Dinge:

  • 8,6 KWP PV mit zwei Strings an MPP MPI 5kplus und Modbus SDM 630.
    Bislang etwa 4000KWh/a Einspeisung, 2500KWh Bezug (ohne WP und E-Auto)
  • ca 24 KWh NW Akku in zwei Blöcken
  • Wallbox und 2 E-Autos
  • in Kürze WP 6 KW

Wir erwarten einen Strombedarf von ca 10.000 KWh/a. Zur Zeit versuchen wir ab März die Autos 'händisch' bei Sonnenschein zu laden um wenig Netzbezug zu haben.

Die PV / Wallbox ist aus 2021, war also nicht für iMSys vorbereitet.

Damals habe ich das alles selber gebaut und abnehmen lassen. Seitdem habe ich mich nicht wirklich mit den Neuerungen auseinandergesetzt....

Nun habe ich mehrere Ideen zu denen ich gerne Meinung/Beratung haben würde:

  1. Nutzung variabler Stromtarife (automatisiert) für WP und WB und Batterieladen
    (als Puffer für "teure" Bezugszeiten für die Grundlast). Lohnt sich die Nutzung
    solcher Tarife?

Was brauchts dafür? Muss WR und WB getauscht werden?
Wie wird das ganze dann in der Praxis angebunden/montiert/geregelt?

  1. verbunden damit (falls der WR eh getauscht werden muss) ein dritter String mit 10
    Platten da eine SW-Dachfläche frei wird.
    Das wäre ja dann eine Erweiterung der Anlage. Muss die komplett neu
    abgenommen werden?

  2. Alternativ zu 2), statt Erweiterung Bau einer 800 VA mit/ohne separatem DC-
    Speicher und 10 Modulen nach neuer Regelung. Anschluss zB. am
    Generatoranschluss des WR oder direkt am Verteilerschrank.

Ich möchte soweit es geht keinen Elektriker vorort haben.

Leider habe ich keinen Überblick mehr was sinnvoll ist bzw. gebraucht wird. Vielleicht kann jemand beraten, ggf aus eigener Erfahrung berichten o.ä.

VG Stephan