Was aber auch nicht richtig ist und von dir missverstanden wird.
Ich hab`s zwar vor einiger Zeit schon mehrmals geschrieben....
Die 0,05C sind an den Ladestrom gebunden und so steht es auch im Datenblatt:

Nein das waren sie erstmal nicht, siehe meine Antwort oben dazu. Das würde ja bedeuten das man zb. die Eve LF280K (oder auch andere Lifepo Zellen) nie mit 2 Ampere bis 3,65V Ladeschlssspannung laden dürfte, das ergibt keinen Sinn. Du kannst jeden Lithium Akku mit sehr niedrigen Strömen bis zur maximal zulässigen Ladeschlussspannung laden, das macht erstmal "überhaupt nichts". Warum sollte es auch? Selbst mit völlig unsinnigen 2,8 Ampere könntest du eine 280Ah Zelle auf maximal 3,65V mit über 100 Stunden Ladezeit voll laden ohne das es der Zelle schaden hinzufügt. Aber ja 3,65V sind für Lifepo unnötig hoch und nicht Lebensdauer fördernd. Stell dir vor deine Ladeschlussspannung wäre 3,65V (ist ja zulässig) und deine Stromquelle liefert warum auch immer nur noch konstant 10 Ampere Ladestrom (zb. PV), die Spannung steigt während dessen auf 3,65V an. Überladen weil bereits unter 14 Ampere bei erreichen der CV-Phase und Ladeschlussspannung von 3,65V? Nein! Warum auch? Zulässige maximale Ladeschlussspannung wurde eingehalten, und überladen tut man nur wenn man mehr in die Zelle reinpumpt als sie aufnehmen kann weil sie bereits voll ist. Hohe Ladeströme verlängern die Konstantspannungsphase weil die Ladeschlussspannung eher erreicht wird, und niedrige Ladeströme verkürzen sie. Genau deshalb gibt es ja die CV-Phase und den Abschaltstrom. Und deshalb nimmt man Standards für den Abschaltstrom der sich nach dem maximalen Ladestrom richtet. Und genau das soll auch das Datenblatt der LF280K vermitteln. Das macht sich zb. bei einer PV Anlage zwar schwierig weil die Ströme ständig schwanken. Nimmt man hier aber als Grundeinstellung für den Abschaltstrom den maximal möglichen Ladestrom des Systems, ist man immer auf der sicheren Seite. Warum? Wenn der Ladestrom niedriger ist, dann wäre auch gleichzeitig immer der Abschaltstrom niedriger wenn man sich an die Standards eines normalen CC-CV Ladeverfahrens hält. Die Werte zum passenden Abschaltstrom findest du hier auf dem Board (ich habs oft genug beschrieben) oder in den Anleitungen der "etwas besseren Lader". Ein Ladegerät weiß nicht... ohh hier ist eine Eve 280K Zelle angeschlossen also muss ich in der CV-Phase bei erreichen von 14 Ampere Ladestrom aufhören zu laden, bzw. ups meine Standard Parameter für Lithium Akkus passen ja jetzt garnicht mehr da ist ja eine Eve LF280K Zelle angeschlossen. Und genau dafür gibt es diese Standards die gleichzeitig vorgegebene Ladeparameter in Ladegeräten sind, für Leute mit weniger Erfahrung, damit man jegliche erhältliche Lithium Zellen bedenkenlos laden kann ohne zu überladen
. Ganz egal ob Liefepo, LiIon, Lipo.... ganz egal wieviel Kapazität. Suchfunktion: Abschaltstrom, Abschlussstrom, Ladeendstrom, Termination, Schweifstrom... alles das gleiche. Um sich darüber mehr Wissen anzueignen empfehle ich die lygte-info Seite von HKJ. Da sind viele viele Tests zu finden mit etlichen Parametern, Ladekurven und Abschaltströmen. Oder aber einfach mal ein paar Anleitungen zu Ladegräten durchlesen wo man mehr machen kann als einfach nur den Akku einlegen und auf das Knöpfchen drücken. Keine Victron Anleitungen, denn da sind die passenden Einstellungen nicht zu finden.
Das ist wiederum ist vollkomen richtig, und zudem war es Brandgefährlich. Akkus an ein Labornetzteil zu hängen welches keine relevanten Parameter zum beenden des Ladevorgangs bietet, und unbeaufsichtigt laden zu lassen ist grob fahrlässig. Und es zeigt das Akkus vorallem in dieser Größe nicht in jedermans Hand gehören.
Das ist falsch und steht auch so im Datenblatt (siehe oben).
Wenn du mit 0,5C laden tust muss der Abschaltstrom zum beenden des Ladevorgangs bei 14 Ampere liegen also 0,05C.
Wo steht das bzw. wer sagt das?
Was sich widerlegen lässt und ich hier auch schon getan habe. Ich lade nun schon fast 2 Jahre so ohne jegliche Probleme, und ein paar Vorteile gibt es noch dazu. Um die Ladezustände anhand der Spannungsdifferenz abzuleiten ist es aber vorallem für Anfänger trotzdem ratsam über 3,4V/Zelle zu laden. Es muss also nicht schlecht sein was @meter da macht, ganz im Gegenteil. Probiere es doch einfach mal selbst aus anstatt stur zu versuchen aus irgentwelchen Ladekurven etwas abzuleiten welche vielleicht sogar noch interpoliert sind. Aber Vorsicht es könnte neue Erkenntnisse mit sich bringen
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Meine Frage ist nun ob jemand sagen kann, ob alle Akkus schaden genommen haben, oder nur die fünf die auch optisch beschädigt sind. Kann man das mit Amateur-möglichkeiten sinnvoll messen?
Solche Zellen gehören entsorgt, und zwar alle ausnahmslos!
Und ja, alle Zellen haben davon Schaden genommen wenn auch nicht sichtbar!