Finde keine Eletktriker - Spannungsfreie Verkabelung selbst machen

Hallo,

ich suche derzeit einen Elektriker/Solateur, der mir bei der Installation meine Komponenten helfen kann. Die Module würde icih mit einem Dachdeckermeister aufs Dach bekommen. Leider habe ich nur jemand gefunden, der mir ein fertig installiertes System prüfen und anmelden könnte. Mir ist dann der Gedanke gekommen, die spannungsfreien Komponenten selbst zu verkabeln. Falls aber jemand aus dem Raum Altenkirchen (57610) kommt und Lust auf ein kleines Projekt hat, bitte melden.

Mein Gesamtplanung sieht derweil folgendermaßen aus:
Insgesamt hatte ich ursprünglich 29,040 kWp geplant. Eventuell würde ich das aber auch um 10 Panels vermindern, um unter 25 kWp zu bleiben und mit den RSE zu sparen.

Ich hatte folgende Komponenten eingeplant:
Fronius Gen24 Plus 10.0
Fronius Symo 17.0-3-M
Enwitec Netzumschaltbox
GAKs für die Strings
66 Jinko Solar 440W Tiger Neo N-Typ JKM440N-54HL4R-V
BYD 13,8 kWh LFP
Fronius Wattpilot
Unterkonstruktion K2 (?)

Für die Strings hatte ich folgendes eingeplant:
Symo 17 mit 2 * 16 (NO) parallel an mppt1 und 1 * 12 (SW) an mppt2
Gen24 10 mit 1 *12 (SW) an mppt1 und 1 * 10 (NO) an mppt2
Hierbei ist NO das breite Nordost-Dach und SW das steile Südwest-Dach.

Hier ein Bild vom Haus. Auf dem ersten Bild ist Norden genau oben. Auf dem zweiten Bild sieht man die Stringsbelegung. Hier ist das Haus etwas gedreht.
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Der Einfachheithalber würde ich mit einer abgespeckten Version anfangen. Die Version besteht aus einem Gen24 10 Plus, einer Enwitec 10015613 Umschaltbox, zwei Solarstrings a 12(SW) und 10(NO) Modulen , und einem 13,8 kWh BYD LFP-Akku. Anschließend würde ich das System um die fehlenden Komponenten erweitern.
Auf Seite 10 der Installationsanleitung der Enwitec-Box findet man den Schaltplan für das Anschließen der Enwitec-Box an den Gen24 10 Plus. Die Notstromloads von X3 sollen aufs ganze Haus gehen, also mit den "Last Loads" verbunden werden.

Die Verbindung zum Modbus und zum "Pilot" vom Gen24 lässt sich mit einem Cat5-Kabel realisieren. Davon habe ich auch noch jede Menge hier rumliegen.
Hier wären meine Pläne und Fragen. Bitte korrigiert mich, wenn ich Unsinn erzähle.

  1. Unser Haus hat einem Hauptzähler (links) und einem Unterzähler (rechts im Bild) für den Anbau, den wir 2016 hier am Haus gemacht haben und in dem meine Frau, meine Kinder und ich wohnen. Im Haupthaus wohnt meine Mutter. Das hier ist unser alter Zählerkasten. Der Zähler muss bestimmt ausgetauscht werden. Er befindet sich nach der Haustür im Haus meiner Mutter. Im Keller ist noch die Panzersicherung, die vom Dach durch die Garage in einem KG-Rohr runtergeht. In der Garage wollte ich die WR, die Enwitec-Box, die Batterie und die Strings der Solarmodule zusammenführen. Unmittelbar hinter dem Hauptstromzähler muss ich ja den Smartmeter meiner Enwitec-Box anschließen. Hierfür würde ich löcher durch die Wände bohren, um ein geeignetes Kabel vom Hauptzähler in die Garage durchzuziehen. Zusätzlich würde ich dann auch gleich ein Erdungskabel von der Potenzialausgleichsschiene (16mm²?) und ein Netzwerkkabel vom router durchschleusen, damit die Datenverbindung etwas besser ist. Die Länge von Schaltschrank zur Garage ist ca 10 Meter.Was muss ich bei dem Kabel beachten? (Querschnitt, flexibel oder starr?)
  2. Die Kabel müssen ja anschließend wieder die 10 Meter zurück zum Verteilerkasten meiner Mutter. Geht das über den gleichen Weg oder muss ich da wegen Störungen einen Extraweg einplanen?
  3. Ich habe noch nicht herausgefunden, welche Kabeldurchschnitte die anderen Kabel benötigen. Wie sieht es da mit dem Kabel von X2 und X3 der Box aus. X2 und X3 soll ja identisch sein. Welche Dimensionierung muss man hier beachten - 4 mm² oder 6mm² oder X mm²? Wie kann ich die Kabel zusammenführen?
  4. Wie und welche Leitungen muss ich absichern? Hier der Schaltplan:
  5. Benötige ich für die Strings einen GAK als Überspannungsschutz oder kann das der WR?
  6. Benötige ich einen Notaus am Garageneingang für die DC-Seite, damit die Feuerwehr bei Brand alles Spannungsfrei stellen kann?
Viel Text und wahrscheinlich werden mir alle elektrisch versierten Menschen abraten. Falls es doch jemand gibt, der mir hierzu Tipps bei der Verkabelung geben kann, würde ich mir sehr freuen. Viele Grüße und alles Gute,

Sebastian

Hallo Sebastian,

ich fürchte wirklich helfen kann ich nicht, aber auf paar Gedanken dazu.
Da hast du dir ein Mega Projekt vorgenommen - ich habe Elektrotechnik gelernt und weiß nicht ob ich mir das zutrauen würde.
Montage der Module (würde bei Ziegel Edelstahlhaken verwenden, dann muss man weniger schneiden) und Verkabelung ist noch einfach.
GAK und auf Wechselrichter wird auch noch klappen.
Aber wie willst du rund 20kW über deine alte Verteilung bekommen.
Gibt hier im Forum eine Diskusion das da alles der aktuellen Norm entsprechen muss.
Hier brauchst du unbedingt einen Profi.

Hallo Sebastian,

zu 1) Dein Zählerschrank ist wirklich alt. Da würde ich (musst du) einen neue 3 Reihigen Zählerschrank verbauen. Es ist nicht mehr zulässig über dem Zähler die Automaten zu verbauen. Bei dir fehlt auch ein RCD, Blitzschutz, SLS-Schalter, ...

Wenn du eine Unterverteilung für die PV in die Garage bauen möchtest würde ich dorthin 5x10mm2 oder 5x16mm2 NYM legen.

zu 2) Die Kabel müssen nicht mehr zurück. Das geht über eine Leitung. Es sein dann du möchtest zwischen Notstrom / Last unterscheiden und unterschiedlich verdrahten. Erdung mit 16mm2 ja.

zu 3) Welcher Strom soll denn da fließen bzw. wie möchtest du das absichern. Bei 32A lang 6mm2.

zu 4) Die Sicherungen sind doch eingezeichnet. Dazu noch SLS, Blitzschutz, Vorsicherung, RCD.

zu 5) wie du möchtest. Ich würde auf dem Speicher einen GAK bauen damit du die Strings abschalten kannst.

zu 6) nein

Wenn du jemanden hast der dir das System anmeldet dann besprich doch alles mit dem. Der muss dafür ja auch gerade stehen. Machen kannst du ja dann selber.

Vergiß das, wenn du die Anlagen anmelden möchtest. Du brauchst einen Elektriker, der deine Anlage abnimmt und anmeldet, aber kein Elektriker dieser Welt nimmt dir das Gebastel ab.

Ob der dann die Anlage selber verkabeln will, oder dich das nach seinen Vorgaben machen lässt, oder was auch immer, ergibt sich dann. Ebenso, was mit den zumindest auf dem Photo altertümlichen Zählerkasten passiert.

Solche Kleinigkeiten wie das, ob der Hausanschluß und 30kWp überhaupt zusammenpassen, und ob der Netzbetreiber überhaupt die 30kWp zulässt, kann der dann auch gleich mal vorab klären.

Oliver

Ob der VNB die Anlage zulässt würde ich selbst klären.

Einen Antrag stellen für PV Anlage mit Einspeisung (am besten < 25 kW-Grenze) und dann siehst du ja ob der VNB das akzeptiert oder was der dazu meint

(mein VNB hatte aus meiner Anfrage wie es denn mit einer PV aussieht, gleich einen Antrag gemacht und diesen dann genehmigt)

Zählerschrank müsste auf jeden Fall neu so alt wie der aussieht (wie die Vorposter bereits geschrieben haben). Das am besten mit dem beim VNB zugelassenen Elektriker klären, das dürfen nur spezielle Elektriker anschließen. Den Rest an den Zählerkasten anklemmen dürfte wieder der "normale" Elektriker machen.

Noch so ein Gedanke,
du hast da sicher schone einige Zeit mit der Belegung verbracht.
Aber um dein SW Dach bist du zu beneiden, geht da nicht noch etwas mehr.
Dazwischen und ganz unten.
Schätze das bringt über das gnaze Jahr spitzen Erträge.
Jedes zusätzliche Modul erspart dir auf NO 2-3 Module, vorallem wenn du mit Speicher planst.

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Danke für die vielen Hinweise.

Als erstes werde ich mal eine Anfrage beim VNB machen.

Ich brauche auf jeden Fall einen Profi.

Fürs Dach habe ich schon einen Profi. Also Dachhaken, Schienen, Module wird machbar sein. Mit dem Potenzialausgleich und der Kabelführung in die Garage mache ich mir auch keine Sorgen. GAKs für die Strings könnte man notfalls kaufen. Den Anschluss stelle ich mir auch nicht so schwer vor.

Löcher bohren und Kabel durchziehen, Kabel crimpen und anschließen bekomme ich auch hin.

Aber an den Zählerkasten will ich nicht ran. Ich hatte halt vor, die Installation in der Garage zu machen. Also den WR mit der Enwitec-Box und eventuellen Absicherungen zu installieren. Aber am liebsten hätte ich das an einen Profi übergeben. Auch wenn ich mich noch so anstrenge sieht das natürlich nicht nach der Arbeit eines Experten aus. Es ist leider derzeit schwer jemanden zu finden, der diese persönliche Planung mit begleitet. Alle wollen halt PV, alle sind überlastet - das treibt die Preise natürlich nach oben und Fachkräfte werden Mangelware.

Die Angebote, die ich mir von Solarfirmen habe zuschicken lassen, waren sehr hochpreisig. Natürlich wollen die alles aus einem Guss machen. Für eine 10kWp Anlage mit 5 kWh Speicher müsste ich schon 20K+ bezahlen.

Inkl Zählerschrank? Sofort zuschlagen. Ist doch ein guter Preis

Oder den Verkäufer dazu drängen das er im Vertrag mit aufnimmt das sämtliche anfallenden Kosten in Folge eines notwendigen Zählertausches übernommen werden.

Bei einem bekannten hat der Zählertausch (inklusive der neu verkabelten 2 Zimmer) infolge einer "Fernsehrenovierung" für 1 oder 2 Zimmer um die 10 k Euro gekostet. Der musste das zum Glück nicht zahlen weil die TV Sendung das gezahlt hatte {green}:laugh:

Was ist denn das teure an einem neuen Zählerschrank? Ich dachte den Zähler würden der VNB austauschen, weil bei PV sonst rückwärts laufen würde.

Die Preise schocken mich auf jeden Fall etwas. Ich hatte für die Installation der Komponenten ca. 4000 Euro eingeplant, muss das aber anscheinend als naiv abtun und neu überdenken.

Der 5 kWh Speicher von BYD soll 5500 Euro kosten. Das ist fast dreimal so teuer, wie er im Internet gehandelt wird. Und das ist bestimmt teurer, als die Firma ihn selbst bezieht. Versteht mich nicht falsch. Jede Firma verdient auch an den Komponenten und muss ja auch Geld generieren. Da steckt ja so viel dahinter, wo die meisten Menschen, mich eingeschlossen, keine Ahnung von haben. Aber derzeit sind die Preise für Solarmodule und Speicher recht niedrig, die Preise der Firmen aber exorbitant hoch. Das ist zumindest mein Gefühl.
Das zweite Problem was ich mit dem Angebot hatte war, dass ich die Full Backup-Funktion von Fronius nutzen wollte. Hiermit hat man bei Netzausfall einen 3-Phasigen Ersatzstrom fürs gesamte Haus. Ob das sinnvoll ist sei dahingestellt. Die Firma meinte, dass eine solche Vorrichtung mindestens 6000 Euro mehr kosten würde. Ich hatte darauf geantwortet, dass man da doch eine Umschaltbox davorschalten könnte. Aber der Fachmann meinte, dass da noch mehr dazukommen würde. Wenn man hierfür eine vorgefertigte Enwitec-Box kauft, bezahlt man für die Hardware 1000 Euro. Theoretisch könnte man hier sparen, wenn man alles einzeln aufbaut. Die 6000 Euro erschließen sich mir hier nicht.
Alles in allem war ich mit dem Angebot nicht zufrieden, muss aber wohl einsehen, dass es sehr schwierig wird, mein Vorhaben umzusetzen. Ich versuche weiterhin einen Elektriker zu überzeugen und lese mich dennoch weiterhin in die Materie ein. Kann ja nie schaden, wenn man sich in neue Themengebiete einarbeitet.

Tine Wittler oder wie? Die haben natürlich ganz andere Bewegungsaparate, um Sachen auf Fordermann zu bringen :slight_smile: /p>

Sorry, das hatte ich beinahe überlesen. Das original Dach geht bis ungefähr zur Hälfte. Danach kommt ein Wintergarten. Ich war mir bei der Planung nicht sicher, ob das von der Last her in Ordnung geht. Mein Dachdecker meinte aber, dass das kein Problem wäre. Vielen Dank für den Hinweis. Da werde ich wahrscheinlich noch etwas umplanen. Die Nord-Ostseite ist übrigens sehr flach mit 5-7% Neigung. Daher erhoffe ich mir hier auch einen guten Ertrag über den Tag.

@nebuto ja irgendsoeine Renovierungssendung... Ich weiß aber nicht mehr welche das war lach Könnte die gewesen sein und denen ist es dann auch eher egal wieviel das kostet :wink:

Also der Zählerschranktausch war so teuer... Den Zähler selber tauscht der VNB und der Tausch kostet nicht viel/nichts.

Wenn der Elektriker den "eigenen" verkauft schlägt er natürlich noch ordentlich drauf und dementsprechend teuer werden die.

Vielleicht melde ich dann erstmal ein Balkonkraftwerk an. Dann müssten die ja eigentlich schnell tauschen kommen, wenn ich das richtig verstanden habe. Naja... andererseits isses denen vielleicht auch egal, wenn der im Winter rückwärts drehen würde. :wink:

also der Tausch des Zählers ist das kleinste Problem. Das teure ist der Tausch des Zählerschranks da der Neue dann den aktuellen TAB Bedingungen des VNBs entsprechen muss.

Da wäre ein vorheriger Tausch des Zählers eher kontraproduktiv bzw. nutzlos solange du den alten Zählerkasten drin hast.

was du noch machen kannst von wg. Elektriker und Anmeldung ist dass du einfach einen neuen Zählerschrank neben den alten an die Wand hängst (oder evtl. auf der anderen Seite derselben Wand wenn das geht) und den alten Zählerschrank nicht umbaust/erneuerst sondern als Unterverteilung/Bestand deklarierst. Bei Ebay oder Kleinanzeigen oder sonstwo gibt es komplette Zählerschränke die auch die aktuelle Norm / VDE-AR-N 4101:2019 erfüllen für 500....1000€. Musst halt einen Elektriker finden der da mitspielt...
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Bei https://www.temo-elektro.de kann man sich auch einen Zählerschrank konfigurieren und verdrahten lassen.

Man muss allerdings selber dafür sorgen das er den TABs des VNBs entspricht

Oder über https://hager.com/de/service/elektroplanungstools/zplan-zaehlerplatz-konfigurator kann man einen Zählerschrank konfigurieren und am Anfang dabei seinen eigenen VNB auswählen

Also ich höre das inzwischen so raus: er findet keinen Elektriker, der das nach seinem Budget macht.

Hier klemmts wohl eher am Geld bzw dem Willen Geld auszugeben, als am Elektriker finden.

Vielen Dank für die Infos uns Links. Hier merke ich wieder, dass ich ohne Elektriker nicht weiterkomme. Habe mir Videos zur VDE-Norm angeschaut, aber da gibt es wieder mehr Fragen als Klärungen.
Das Konfigurieren des Schranks höhrt sich erstmal "simpel" an, aber auch da komme ich schnell an meine Grenzen. Aber das ist echt interessant. Habe mir bei Hager das eingestellt, was ich für unser Haus vermeintlich benötige und war auch schnell bei 4000 Euro. Aber damit ist man ja noch nicht am Ende.

Ich versuche natürlich wenig Geld auszugeben. Anfangs hatte ich mit 4000 Euro für den Anschluss der Komponenten plus Anpassung des Zählerschranks geplant. Jetzt würde ich mehr einplanen. Unser Haus-Elektriker hat leider aus privaten Gründen aufgehört. Leider ist es so, dass viele Elektriker ihre Systeme bauen und Sonderwünsche nicht eingeplant haben oder einplanen wollen. Mein System mit dem Full Backup Fronius kannte bisher keiner bzw. hätte es beim Solateur 6000€ mehr gekostet.

Ich dachte du hättest schon jemanden der dir die Anlage abnimmt. Kann der dir nicht sagen was du zu besorgen hast oder die Sachen besorgen.

Ich habe zwei Personen aber die Geschichte gefällt mir nicht so ganz.

Der eine kommt aus der Gegend, hat aber mit ende 50 keine Zeit mich bei dem umfangreichen Projekt zu betreuen oder zu beraten. Abnehmen ja, installieren nein.

Der andere macht Abnahmen für 500 Euro, kommt aber nicht aus der Gegend.
Ich bin mit beiden Versionen nicht super zufrieden. Wie wollen die das Projekt abnehmen, ohne sich darauf verlassen zu können, dass es professionell gemacht wurde. Die müssten ja davon ausgehen, dass es eventuell mit Fehlern installiert wird. Sie stehen ja mit ihrem Namen dafür gerade.

Wenn sie dann bei der Abnahme merken, dass es kompletter Murks ist, würden sie wahrscheinlich einfach doch nix abnehemn (zu Recht).
Andererseits müssten sie die Installation ja auch als ihre eigene Installation beim VNB "verkaufen". Dafür müssten sie das System ja komplett kennen und auch die Einstellungen der WR und Komponenten nachvollziehen können.

Ich mekr schon, dass ich so nicht wirklich weiterkomme.

Ich habe nächste Woche noch ein Gespräch mit einem Elektriker. Mal sehen, was sich daraus ergibt. Ich werden ihm auch von den Ideen hier im Forum erzählen und sehen, wie er das sieht mit dem zweiten Zählerkasten.