der Titel hat sich inzwischen überholt, Thematisch bin ich schon ganz wo anders:
ich habe heute bei dem Shop angefragt, ob ich den anderen Wechselrichter bekommen kann oder ob sie mir die Paneele auch ohne Wechselrichter verkaufen. Das nächste was ich entscheiden muss ist jetzt welche DTU ich einsetzen soll. Einen kompletten Eigenbau habe ich schon für mich ausgeschlossen, dazu fehlt mir die Energie, aber mit der openDTU Fusion gibt’s ja auch eine fertige Lösung. Kennt hier jemand vielleicht sowas mit zusätzlich einem 5GHz Chip fürs heimische WLAN?
Weiter geht es mit der Überlegung eines Akkus. Da ich noch gar nicht abschätzen kann wie viele Wattstunden ich überhaupt generieren kann muss ich den Speicher leicht in der Kapazität anpassen können. Soweit ich weiß sind Salzakkus noch nicht (zu vernünftigen Konditionen) zu kaufen und das gleiche Schicksal teilen auch die Redox Flow Akkus. Also bleibt wohl nur LiFePo?
Weil ich damit verhindern kann, dass mein Handy sich ins 2,4 GHz Netz einwählt, denn wenn es erst einmal da ist, dann bleibt es auch dort, bis ich es manuell wieder in das 5er Netz umbuche und ich habe eine Anwendung, die im 5er Netz deutlich besser funktioniert.
Ich habe inzwischen vier 215W Solarmodule in Leichtbauweise installiert. Angeschlossen an einem Hoymiles HMS-1600-4T, den ich gekauft habe, weil ich dort auch die 2 später noch zu installierenden 445w Module anschließen wollte. Leider habe ich vorher nicht nachgerechnet, dass ich die schon installierten Module nicht in Reihe schalten kann, da sich sonst eine zu hohe Spannung ergibt. So kann es einem gehen wenn man andauernd andere Module aussucht. So habe ich jetzt aber zumindest für jedes Modul einen eigenen Tracker, was wie sich herausgestellt hat durchaus sinnvoll ist, da die Module sehr unterschiedlich von Schatten betroffen sind. Die Module habe ich für 499 € bei Pearl gekauft.
Das Bäumchen auf der rechten Seite muss ich noch etwas beschneiden, da ist ein Ast vor dem rechten Panel.
Inzwischen habe ich schon angefangen das Installationsgerüst für die 2 Module, die ich wie eine Markise ausklappen will, zu installieren. Ich werde hier weiter berichten, wenn ich auch die letzten beiden Module in Betrieb genommen habe. Unter günstigsten Bedingungen habe ich knapp 50 % der Peakleistung einfahren können, leider nur für etwa eine Stunde, dann kommt der Schatten der Bäume auf der anderen Straßenseite auf die Module. Leider ist die Ausrichtung nach Westen. Bisher ist also kein nennenswerter Überschuss zu verzeichnen, der sich in Akkus auffangen ließe. Ich hoffe, dass ändert sich, wenn ich die beiden Module noch zusätzlich in Betrieb nehme, wofür ich dann wohl noch einen zweiten Wechselrichter kaufen muss - oder ich wechsele auf einen HMT-1800-6T was dann aber heißt ich muss wieder eine andere open DTU kaufen, weil ich zu geizig war gleich die zu kaufen, die alle Wechselrichter ansteuern kann.
der HMS-1600-4T hat pro Eingang einen separaten MPP Tracker.
Die flexiblen 215Wp-Module lassen sich auch parallel schalten. Also je 2 Module parallel geschaltet (mit 2 Y-Kabel) an einen Eingang.
So hast Du, wenn die 445Wp Module startklar sind noch 2 freie Eingänge für diese beiden Module.
Das würde ich (bevor Du einen weiteren Wechselrichter kaufst) erstmal so probieren.
Würde ich auch so machen. Und parallel würde ich immer Modul 1 & 3 sowie 2 & 4 schalten, damit eine beginnende Verschattung der beiden nebeneinanderliegenden Module sich auf je einen Tracker mit einem (hoffentlich) nicht verschatteten Modul verteilt.
Hab bei mir auch genau damit viel probiert und bin zu dem Ergebnis bekommen dass die Parallelschaltung von 2 nicht direkt nebeneinander liegenden Modulen sinnvoller ist.