Hi
Es wurden zwei von diesen da. Aber das war ein großer Fehler. Eine Kiste wiegt 100kg+, die konnte ich nur mit vier Mann aus den Kisten heben. Ich weis auch noch nicht, wie ich die im vermieteten Haus in den Keller bekomme.
Das nächste mal wird wieder ein Bausatz gebaut.
Hast du dir mal die aktuelle EEL V6 pro Bausätze angeschaut… durch die vormontierte Frontplatte bist du da in unter 2 Stunden fertig… die meiste Zeit braucht das beischleifen des Materials. Und die Entsorgung von dem ganzen verpackungszeug..
Ist wirklich wie ein recht ausgereiftes Set.
Bei der letzten Box die ich bekommen hatte,war auch das abstands problem zwischen hydraulikbreaker stehbolzen und Kompressionsplatte gelöst.
Vor kurzem gab es hier im Forum auch eine Sammelbestellung. Eventuell sind davon noch welche da.
Ist kein Geheimnis, sollte man auch beim Bausatz wissen wenn die gestapelt oder in Regale verfrachtet werden müssen.
Sackkarre und im oberen Drittel mit Spanngurt horizontal an der Sackkarre befestigen. Eine zweite Person könnte, je nach Eigengewicht, hilfreich sein um die Sackkarre kippen aber vor allem sanft wieder abstellen zu können
So sind bei uns 6x 16S Fertigakkus von der Garage in den Heizkeller gewandert. Gestapelt wurde dann wieder zu zweit - aber bei der Rollenversion fällt das Stapeln wohl eh flach.
Nachdem die Transportkisten mit den Batterien zwei Tage vor dem Haus lagerten (weil ich die nicht wegbekam - zu schwer), hatte meine Frau eine Feier, zu der auch mehrere starke Männer geladen waren.
Diese wurden zum Transport eingeteilt. Das Auto mit Decken ausgelegt, so das man die liegenden Batterien umherrutschen konnte. Vier Männer mit Einbruchswerkzeug wie großen Schraubendreher und Brecheisen demontierten die Kisten und hoben zu viert die Batterien ins Auto.
Dabei wurden drei Mann verletzt. Ein Fuß und eine Hand wurden gequetscht, ich riss mir an einer zersplitterten Kiste einen Finger auf und blutete wie ein Schwein.
Am Zielort angelangt (das Vermietete haus) konnte ich die Batterien aus dem Auto rutschen und mit den Rollen in die Garage ziehen. Von dort aus hoben einige Tage später die Umzugshelfer des Mieters die Batterien in den Keller. Dabei wurden wieder zwei verletzt, habe ich mir sagen lassen.
Fazit: Batteriebau ist viel schöner, wenn man sich keine Feinde macht, nie wieder werde ich eine fertige Batterie kauften.
Der Zusammenbau und die Inbetriebnahme waren übrigens sehr einfach, nachdem man rausgefunden hat, dass man noch einen DC-Verteiler braucht. Diese 100 Euro Victron Lynx finde ich ja schon pervers - das geht auch günstiger für kleine DC-Systeme.
Für das CAN-Bus-Kabel habe ich früher Kabel gekrimpt, jetzt schnibbel ich einfach ein 2m LAN Kabel auseinander, löte die passenden Adern Zusammen, und schrumpfe Schrumpflauch darüber. Das geht viel schneller und ist auch OK.
genau wegen dem Gewichtsproblem bin ich (bis jetzt) noch bei den Pylontech Batterien im Rack. Über 100 kg durch das Haus bewegen ist echt eine Aufgabe. Würde ich meinem Rücken, auch für Freunde, nicht antun. Auf dem Bau werden die Zementsäcke auch immer kleiner wegen der Gesundheit
wir haben auch um 2 Boxen erweitert, über 100kg in den Kofferraum, und daheim in die Werkstatt. Haben wir zu zweit hinbekommen, muss ich aber nicht jeden Tag machen
Ich musste auch eine 16 kw Felicity Batterie in den Keller bekommen, haben wir zu zweit mit ner Sackkarre für Treppen (3 Räder pro Seite) gemacht. Das Blech der Sackkarre passte auch prima zwischen die Rollen der Batterie. Oben mit nem Spanngurt festgemacht und los gings. Die Treppe in den Keller ist auch noch zweigeteilt, also ein kleines Podest in der Mitte mit wenig Platz wo es dann um 180 Grad gedreht weiter nach unten geht. Das Ganze hat ziemlich gut funktioniert und hat ca. 5 Minuten gedauert. Die Sackkarre habe ich beim Werkzeugverleih ( bei mir Obi) für 3 Std. ausgeliehen.
Habe meine Akkupacks direkt am finalen Ort zusammengebaut. Die Zellen einzeln runtertragen war auch schon Masse genug (pro Gang 2 Stck).
-bin kein großer Freund von den senkrechten Packs, weil da die Zellen unterschiedliche mech. Spannung/Einengung haben. Die unteren mehr, die oberen weniger. Sonst sind sie natülich elegant.
Entweder zwei Kanthölzer; Doka Balken; oder Schaltafeln hintereinander. Dann um den Akku ein Seil und langsam auf die Hölzer legen. Dann langsam das Seil/Spanngurt länger werden lassen und schauen dass der Akkupack in Richtung bleibt.
Wenn die Stufenkanten eine gerade Linie ergeben, kann man bei entsprechender Länge auch den Akkupack direkt auf die Stufen, dazwischen Wolldecke und langsam runtergleiten lassen.
Man muss aber auch erstmal die Batterie auf diese Bretter/Balken bekommen, meine wiegt 121 Kg, die Kellertür oben ist schmal, man muss mit mind. 2 Personen halten und dann auch noch in der Mitte das Podest wo man auch wieder rum muss. Die Balken/Bretter dürfen sich nicht bewegen, die Decke oder was auch immer da drauf liegt darf nicht "zu" rutschig sein, wenn der Speicher einmal in Fahrt kommt, dann ist der quasi unaufhaltsam unterwegs.
Ich hatte das hin und her überlegt, wie ich das machen kann, und mit der Sackkarre für Treppen war es letztlich die einfachste und sicherste Methode, für meinen Fall jetzt.
Also mein 16kw akku wiegt auch 125kg. Ich hatte mich auch verrückt gemacht, aber war auch kein problem. Icb hatte mir eh ein rollwagen besorgt, wo der akku auch dauerhaft drauf steht, dann kann man den auch mal eben ein bisschen beiseite schieben. Aus dem Bulli haben wir den zu zweit auf dem wagen gehoben und bis vor die haustür gerollert. Dort aus der Kiste gehoben, wagen im Keller vor die Treppe gestellt. Dann 2 Spanngurte an ein Ende, was sich 2 Leute über die Schulter gelegt haben. Ich dann gebückt vorne gegegn gehalten und Sufe für Stufe runter. Das ging besser als erwartet.